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Forum: Zahnmedizin

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (524 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Mein Sohn (22J) leidet lt. seinem Kieferchirugen unter einem Trauma und deshalb konnten seine Weißheitszähne nicht unter LA und nicht unter Sedierung entfernt werden. Sie wurden unter Vollnarkose entfernt. Jetzt hat er (zum ersten Mal) 2 kariöse Backenzähne. Im Oberkiefer konnt er mit LA gerichtet werden. 2Tage später sollte der untere Backenzahn gerichtet werden. Der Eingriff wurde dann vom Zahnarzt abgebrochen (höchst zulässige Menge gespritzt ohne Wirkung) Mein Sohn wurde zum Chirurgen überwiesen, der den Zahn unter Narkose richten soll. Der Chirurg sagte, dass das nicht möglich ist, da der Biss nicht kontrolliert werden kann(in Vollnarkose). Was für Alternativen hat mein Sohn?
Bitte dringend um Rat.

Antworten zu diesem Thema:

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  • (147 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

thinking smileyKönnte man den Biss nicht danach kontrollieren (im Wachzustand)? Ich meine, daß man ja die Karies entfernen und das Füllen schon machen könnte (außerdem schaffen es Spezialkliniken für Angstpatienten, ein ganzes Gebiß an einem Nachmittag von Grund auf wiederherzustellen (natürlich mit Nachsorge). Vielleicht ist der Chirurg für solche Sachen (Karies) nicht ausreichend eingerichtet (meiner macht sowas auch nicht). Vielleicht würde auch ein Narkosearzt ausreichen (umständlich).

  • (138 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Der Chirurg hat gesagt, dass die Aushärtung dann schon zu weit fortgeschritten ist. Ich suche nach einer "Dauerlösung" es wird nicht das letzte Loch sein, das mein Sohn bekommt, trotz Zahnhygiene und dann immer auf eine Vollnarkose zurückzugreifen find ich nicht so ideal.

  • (175 mal gelesen)
  • Status: Experte

Hallo,


wieso weiß denn der Chirurg, dass Ihr Sohn ein Trauma hat und Sie und Ihr Sohn wissen das nicht??


Ein grundsätzliches nicht-wirken der Betäubung gibt es nicht. Gerade im Unterkiefer kann es zum Anästhesieversager kommen, wenn nicht die richtige Stelle erwischt wurde. dann helfen andere Anästhesietechniken. Eine Vollnarkose ist etwas übertrieben.


Auch wenn die Erklärung des Chirurgen nicht nachvollziehbar ist, würde ich tippen, dass er es ähnlich sieht - zwei Füllungen in Vollnarkose sind etwas übertrieben (Ausnahme: Phobiepatient). Lieber eine zweite zahnärztliche Meinung einholen.


Gruß Peter Schmitz-Hüser

  • (144 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Als der Chirurg die Whzähne unter Sedierung entfernen wollte, hat mein Sohn wild um sich geschlagen. Dies sei sehr ungewöhnlich und käme nur bei traumatisierten Patienten vor und als ich dann von der Operation im Säuglingsalter erzählte, war das für ihn die passende Erklärung - ich muss noch hinzufügen, dass mein Sohn im Alter von ca 6 Jahren an einer Spritzenphobie "erkrankte" die er aber zwischenzeitlich ( mit Hilfe eines Therapeuten ) überwunden hat. - Ich werde ihn jetzt erstmal zu einem anderen Zahnsarzt schicken. Einen Versuch ist es wert. Vielen Dank.

  • (110 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Herr Doktor,
mein Sohn hat mittlerweile einen zweiten Zahnarzt konsultiert, der aber leider zum gleichen Ergebnis kam. Er konnte keine schmerzunempfindlichkeit durch LA erzielen. Hat meinen Sohn zur Behandlung in Vollnarkose weiterüberiwesen - wie der erste Zahnarzt auch.
Gruß medium86

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