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Forum: Zahnmedizin

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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(144 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo zusammen,
kurz zu meiner Person. Ich bin männlich und 26 Jahre alt.
Ich leide seit ca. zwei Jahren an schmerzen im Nackenbereich sowie gelegentlich an Kopfschmerzen jeweils auf meiner rechten Seite.
Jetzt wurde festgestellt, dass diese Schmerzen eventuell durch mein nächtliches Knirschen verursacht werden.
Ich war heute nach empfehlung meines Arztes bei einem Zahnarzt, welcher sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat. Dort habe ich eine teure Analyse durchführen lassen (260 €). Der behandelnde Arzt meinte das meine beiden Kiefer nicht genau gerade aufeinander stossen beim zubeissen. Der Kontakt der Zähne tritt zuerst auf der linken Seite auf.
folgend einmal kurz der Befund:


MyoArthrogene StrukturDiagnosen im CranioMandibulären System:
Posteriore kondyläre (Sub) Luxation mit anteriorer Diskusposition und kondylärer Reposition: rechts
Myofazialer Schmerz: rechts kompensiert, links kompensiert


Myogene Dysfunktion im CranioMandibulären System:
Muskuläre Hypertonie der Kieferschließer: rechts X, links X
Muskuläre Hyperaktivität der Kieferschließer: X
Bruxismus: X



Der Zahnarzt meint eine Schiene mit Begrenzungen und angepasstem Beisszonen sei dringend erforderlich um die Fehlstellung zu korriegieren und somit der Schmerzen zu lindern.
solch eine Schiene wird laut meines Zahnarztes nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt.
Die Kosten für diese Therapie würden sich auf ca.2.600 € belaufen.
Daher schaue ich mich nach alternativen um und würde mich sehr freuen wenn mir jemand Ratschläge oder Vorschläge zu meinem Sachverhalt geben könnte.
Ich bin finanziell im Moment leider nicht in der Lage mir eine solche therapie leisten zu können.


Mit besten Grüßen und Dank im vorraus.


Marco

Antworten zu diesem Thema:

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Autor
Datum
(51 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo Marco,


schau doch mal bei www.sa-bi-ne.de und www.cmd-initiative.de


Viele Grüße


Amparo

P. Schmitz-Hüser
(51 mal gelesen)
Status: Experte

Hallo,


die Funktionstherapie ist leider nicht Bestandteil der gesetzlichen Versicherung und muss daher privat getragen werden.


Die Funktionstherapie erfolgt meist zusammen mit einem Physiotherapeuten u. ä.Diese Behandlungen werden von der GKV übernommen und Ihr ZA sollte Ihnen denjenigen nennen können, mit dem er zusammen arbeitet. Das wäre eine erste Möglichkeit.


Gruß Peter Schmitz-Hüser

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