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ich hätte mal eine frage bzgl. der betäubung.
und zwar wurde bei mir vor einiger zeit eine parodontose(titis?)-behandlung in vier sitzungen durchgeführt.
die behandlung habe ich als nicht übermäßig unangenehm empfunden. schlimmer fand ich die betäubung.
nicht die spritzen an sich, sondern, dass die betäubung erst 2-3 stunden nach der behandlung nachließ. ich hasse es, wenn ich stundenlang mit einem tauben mund durch die gegend laufen oder arbeiten muss.
habe dann meinen zahnarzt nach der ersten sitzung darauf angesprochen, und er spritzte mir bei den restlichen behandlungen ein anderes mittel, welches, wie er sagte, nicht jeder vertragen kann.
ich habe es super vertragen und war jedesmal, kurz nachdem die behandlung vorbei war (ca. eine halbe stunde) völlig betäubungsfrei.
jetzt meine frage, was für ein betäubungsmittel ist das, und warum wird es nicht immer gespritzt, wenn man es vertragen kann? was ist an diesem mittel anders?
leider hatte ich es versäumt, meinen ZA danach zu fragen.
besten dank im voraus.
lg gabylein
Wahrscheinlich ein Betäubungsmittel ohne Adrenalin-Zusatz.
Osswald
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Weil die Anästhesiewirkung ohne Adrenalin für viele Verrichtungen nicht ausreichend ist.
Grüße
Osswald
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 02.09.03 13:56 | gabylein | |
| 02.09.03 15:07 | Dr. Dr. Rüdiger Osswald | |
| 02.09.03 17:49 | gabylein | |
| 02.09.03 19:02 | Dr. Dr. Rüdiger Osswald |
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