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Startseite > Foren > Forum Zahnmedizin > (Front)Zahnverschiebung nach Zahnspange

Forum: Zahnmedizin

Eröffnungsbeitrag des Themas:

Titel
Autor
Datum
Nicoletta
  • (689 mal gelesen)
  • Status:

Als Kind/Jugendlicher habe ich ca. 8 Jahre lang eine Zahnspange getragen und alle 4 Weisheitszähne wurde mir entfernt. Dies ist nun etwa 10 Jahre her und nachdem ich nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung sogar eine Lücke zwischen den Frontzähnen hatte, haben sich diese mittlerweile übereinander geschoben. Und ich denke mal, das wird weitegehen...
Woran kann das liegen und vor allem, wie kann man die weitere Verschiebung aufhalten (ohne weitere kieferorthopädische Behandlung, d.h. Zahnspange)? Im Unterkiefer haben sich die Zähne auch stark zusammengeschoben.


Ich finde das alles sehr frustrierend, denn nach \"erfolgreich\" abgeschlossener, fast 10jähriger kieferorthopädischer Behandlung, sieht mein Gebiss fast wie vor der Behandlung aus.


Gibt es Möglichkeiten, dem Prozess der weiteren Frontazhnverschiebung entgegenzuwirken? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
cok
  • (258 mal gelesen)
  • Status:

hi,
ich habe leider eine ähnliche erfahrung gemacht.
ich habe früher einige jahre eine zahnspange getragen, weil meine oberen beiden, mittleren schneidezähne ziemlich vorstanden.
nachdem die kieferorthopädische behandlung vorbei und meine zähne gerade waren, haben sie sich im laufe der zeit nach und nach wieder nach vorn geschoben, so dass ich irgendwann wieder genauso aussah, wie vor der behandlung. also alles für die katz.
ich habe dann jahrelang damit mehr schlecht als recht gelebt, und mir dann vor ca. 8 jahren gefrustet die beiden schneidezähne ziehen lassen, weils schrecklich aussah, ich unglücklich war und nur mühsam immer mit geschlossenem mund gelacht habe.
ich habe eine brücke dort und bin seitdem überglücklich. die brücke ist sehr gut gemacht worden und sieht natürlich und einfach nur schön aus. ich freue mich immer wieder über meine schönen geraden zähne, die ich sonst nie gehabt hätte.
sorry, dass ich dir nichts positives bzgl. der zahnregulierung berichten konnte. aber vielleicht weiss dr. oswald einen rat.
alle gute

Dr. Dr. Rüdiger Osswald
  • (344 mal gelesen)
  • Status:

Kieferorthopädisch regulierte Zähne neigen mit fortschreitender Jugend sehr stark zu einem Rezidiv, d.h., sie haben die Tendenz in die ursprüngliche Position zurück zu kehren. Verstärkt wird das Ganze durch die Tendenz, den sogenannten "Sekundären Engstand des Erwachsenen" auszubilden. Suchfunktion: "Schlechte Gewohnheiten".


Rückgängig machen kann man das nur mit einer neuen, meist festsitzenden kieferorthopädischen Behandlung. Es so, wie es ist erhalten kann man es mit einem herausnehmbaren Retainer oder mit einem fest eingegliederten Draht innen an den Zähnen von Eckzahn zu Eckzahn. Der Draht wird heute sehr häufig gleich nach der Behandlung eingegliedert, um derartiges zu vermeiden.


Herzliche Grüße


Osswald

Partymaus
  • (228 mal gelesen)
  • Status:

Hi! Ich habe dasselbe Problem ie ihr beide. Aber mittlerweilen habe ich mich damit abgefunden.
Mein Freund hat so einen Draht an den vorderen Schneidezähnen. Wen ich das schon vor drei Jahren gewusst hätte, dann hätte mien Lochfreies Gebiss auch eine schönere Form gg

Partymaus
  • (203 mal gelesen)
  • Status:

Hi!
Mal ne blöde Frage, aber ist nach sowas eigentich der behandelnde Zahnarzt schuld un dkann zur rechenschaft gezogen werden, wenn man nicht darüber aufgeklärt wurde, oder eher nicht?

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