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Forum: Stillen & Co.

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (82 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

ich möchte dasadoptivbaby stillen. laut einen bericht würde da ein bestimmtes medikament helfen.


an wen wendeichmichdann?
kinderarzt weils ums stillen geht?
hausarzt weil ich erwachse bin?
oder geht man dazu einfach in die apotheke? weil man das medikament ja eh selbst zahlen muß?


und wieviel zeitvorher sollte man das medikament nehmen?

Antworten zu diesem Thema:

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  • (52 mal gelesen)
  • Status: Experte

Guten Morgen,
Sie können sich an den Frauenarzt wenden , auch wenn man es selber zahlen muss. Es ist verschreibungspflichtig soweit ich weiß.
Haben Sie eine Hebamme die sich damit auskennt? Das Problematische ist ja oft der Zeitfaktor. Die meisten Adoptivkinder kommen doch etwas kurzfristig in die Familie. Das Beste wäre, so früh wie möglich oft anzulegen (oder pumpen), und die eigenen Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben.


Wie ist denn bei Ihnen der Stand der Dinge?


Dieses Medikament kann die Milchbildung unterstützen. Es ist nicht notwendig, es einzunehmen, wenn man ein adoptiertes Baby stillen möchte, aber es wird dabei helfen, mehr Milch in kürzerer Zeit zu haben. Es gibt kein 100%ig sicheres Medikament. Man 20 mg viermal täglich. Das steht im alles Informationsblatt.
Durch das Pumpen und die Verwendung des Wirkstoffs Domperidon haben die meisten Adoptivmuetter innerhalb zwei bis vier Wochen begonnen, die ersten Milchtropfen zu produzieren..


Schauen Sie hier bei uns in den Medikamenten
[http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Domperidon/medikamentenvergleich-medikament-10.html]


Grüße



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.11 17:37.

  • (44 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

mein problem ist das hier in der nähe kein frauenarzt ist. ich deshalb lieber hausarzt etc nehmen würde bevor iich wegen einen medikament 2std unterwegs bin.


wir sind noch ganz am anfang. es lauen die ersten gespräche. aber dachte ich kann paralell dazu ja schonmal mit der milch anfangen. lieber zu früh als zu spät.


eine habamme habe ich noch nicht.
wie ist denn da die bezahlung wenn man kein kind hat? müßen wir die kosten dann auch selbst tragen?

  • (45 mal gelesen)
  • Status: Experte

Hallo, wenn Ihr Hausarzt dazu bereit ist, können Sie auch zu ihm gehen.


Ich würde auch noch eine Stillberaterin in Betracht ziehen. Insgesamt gibt es nicht soooo viel praktische Erfahrungen damit.
Weder bei meinen Kolleginnen noch in den Stillgruppen.Von daher wäre es vorteilhaft zweigleisig zu fahren.
Mich können Sie hier natürlich immer fragen.;.))
Allerdings wird das Ganze erst sinnvoll, wenn Sie sicher wissen wann das Kind kommt.
Die Hebamme wird in Deutschland immer von der Kasse bezahlt, auch bei Adoptionen.

Datum/Zeit von Autor Thema
16.07.11 17:09 seincanimkinderarzt oder hausarzt?
18.07.11 10:24 M. GreinRe: kinderarzt oder hausarzt?
18.07.11 17:33 seincanimRe: kinderarzt oder hausarzt?
19.07.11 08:54 M. GreinRe: kinderarzt oder hausarzt?
Derzeit online: Lizyl, MCEric, herirein, ilios
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