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Hallo Frau Grein,
ich habe folgende Fragen:
Mein Sohn (5 Wochen alt und Frühchen) bekommt die Muttermilch über die Flasche. Dafür pumpe ich alle 4 Stunden ab.
Seit gestern ist eine Brustwarze blutig (kleiner Riss) worauf hin ich die Muttermilch weggeschüttet habe... Was ist, wenn er trotzdem mal einen Tropfen Blut mittrinkt und ich merk es nicht?
Kann in dem Blut irgendwas drin sein, was meinem Schatz schadet? (Hatte letzte Woche Lippenherpes)
Ab wann kann ich ihm die Milch wieder geben?
Vielen Dank für Ihre Hilfe...
Hallo,
bitte schütten Sie die kostbare Milch nicht weg. Wenn man stillt und hat Verletzungen an der Warze, trinken die Kinder auch etwas Blut.
Der Herpes findet sich nicht in der Muttermilch,Da müssen Sie keine Angst haben.
Vielen Dank für Ihre positiven Worte... :-)
Eine Frage hätte ich doch noch:
Ich hab auf den Riss reine Ringelblumensalbe geschmiert. Muss ich die immer abwaschen vor dem pumpen?
Vielen Dank nochmal...
Hallo, nein muss man nicht. Die Frage ist eher ob die etwas bringt. Ich empfehle Schwazen Tee. Man kann den Beutel auflegen, und für unterwegs den Tee auftupfen. Zudem Stoffeinlagen, vorzugsweise aus Seide.
Wunde Warzen sind oft durch nicht ganz korrekte Still- bzw. Pumptechniken bedingt. Kann das ein? Haben Sie Hilfe vor Ort?
Grüße
Hallo Frau Grein,
das mit dem schwarzen Tee werd ich mal ausprobieren.
Doch, ich hab schon Hilfe. Im Moment hab ich aber das Gefühl, dass das alles nichts hilft. Hab beim ersten Kind stilltechnisch nicht die besten Erfahrungen gemacht. Und jetzt nach der blutigen Brustwarze geht auch noch die Milch zurück. (Vielleicht, weil ich so Angst hatte, dass in dem Blut irgendwas schlechtes für mein Baby drin sein kann...??) Stillen ist ja doch irgendwie "Kopfsache"...
Würd so gern wenigstens noch ein paar Wochen pumpen, aber ich glaube, lange werd ich die Milch nicht mehr halten können.
Der Riss ist übrigens schon fast wieder zu. Drücken Sie mir die Daumen, dass der Rest sich auch nochmal einspielt... :-)
Vielen Dank nochmal...
Hallo. Das Pumpen sorgt oft nicht für die gleiche Milchmenge wie das Saugen des Kindes.
Ich rate immer sich um die Menge zunächst keinen Kopf zu machen Ihr Kind im Krankenhaus usw. ist schon Stress genug.
Auf die Milchbildunge haben viele Faktoren Einfluss. Selber können Sie im Moment nur schauen genug zu trinken und evtl. auch wesentlich öfter zu pumpen. Eine Hebamme oder Stillgruppe vor Ort haben Sie nicht?
Insgesamt wäre es gut die Milch am "Laufen" zu halten. Die Menge ist dann zweitrangig. U die kann an sich später kümmern.
Wie geht es denn Ihrem Baby?
Grüße
Meinem Baby gehts gut. Er ist schon daheim und wird langsam richtig "dick"... :-) Im Moment muss er noch ein Medikament nehmen, dass in ca 2 Wochen stationär abgesetzt wird. Drücken Sie uns die Daumen, dass das klappt....
Mit Anlegen klappts leider nicht. Er schläft nach wenigen Minuten ein. Da fehlt ihm noch die Kraft. Hab mich mit dem Pumpen schon fast abgefunden. Ist halt sehr zeitaufwändig. (Ich hab ja schon ein Kind) Komischerweise läuft die Milch mit
Pumpen im Moment trotzdem besser, als beim ersten Kind.
Doch, ich hab eine Habamme. Die kommt morgen wieder. Werd mit ihr auch nochmal reden.
Der Riss ist übrigens schon gut verheilt... :-)
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Tipps...
Oh bitte gerne doch.
Vielleicht hat die Kollging ja nocht gute Ideen ;.)) Da braucht man viel Geduld.
Und natürlich drücke ich alle vorhandenen Daumen wegen der Medis.
Melden Sie sich einfach, wenn noch weiter Bedarf beteht.
Grüße
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 16.08.11 16:13 | wauwau | |
| 17.08.11 10:05 | M. Grein | |
| 17.08.11 11:20 | wauwau | |
| 18.08.11 10:38 | M. Grein | |
| 19.08.11 13:02 | wauwau | |
| 23.08.11 08:57 | M. Grein | |
| 23.08.11 13:49 | wauwau | |
| 24.08.11 10:14 | M. Grein |
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