Sie befinden sich hier:

Startseite > Foren > Forum Stillen & Co. > 1, 2, 3 Fragen

Forum: Stillen & Co.

Eröffnungsbeitrag des Themas:

Titel
Autor
Datum
  • (707 mal gelesen)
  • Status: Med-Senior SternSternSternStern

Hallo :-)


Ich hätte da mal ein zwei drei Fragen :-)


1.) Wenn ich etwas esse, wieviel Stunden dauert es, bis dieses Essen nährstoffmäßig in der Milch ist ? Ich habe aus Stress ab und an schonmal eine Mahlzeit vergessen. Nachher habe ich ein schlechtes Gewissen. Ist die Milch, wenn ich gerade Hunger habe, auch direkt nährstoffarm und mein Baby wird nicht richtig satt ? Wenn ich Mittag esse, wielange dauert es bis das Mittagessen quasi in der Milch angekommen ist ? :-)



2. Meine Tochter wird 6 Monate, ich wollte langsam auf PRE umstellen, leider verweigert sie. Gibt es irgendwelche Tricks ? Gegen Gummi hat sie glaube ich nichts, ich benutze Stillhütchen und sie nimmt Schnuller. Es liegt wohl eher an dem Pulver selbst, darauf hat sie keine Lust. Die paar Tropfen die sie zufällig in den Mund bekommt findet sie zwar ok aber nicht so ok das sie von sich aus anfangen würde zu saugen/es zu trinken. seufz


3. Stillen muss ich Nachts schon lange nicht mehr aber seit ein paar Wochen wacht meine Tochter Nachts ständig auf und läßt sich nur schwer wieder einschläfern. In ihrem Beistellbett klappt das dann meistens gar nicht mehr, erst wenn ich sie mit in mein Bett nehme ist Ruhe. Ich bin da nicht so von begeistert, ich schlafe automatisch schlechter und kann mich kaum noch bewegen. Außerdem habe ich Angst das meine Decke auf ihr landet. Noch dazu ist sie extrem hellhörig. Ich kann mich kaum drehen. Wieso wacht sie ständig auf ? Ob es helfen könnte sie vom Beistellbett in ihr "großes" Bett umzulagern ? Was wenn das auch nichts nutzt ?



LG Maleica :-)

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
  • (180 mal gelesen)
  • Status: Experte
  1. Ab und zu mal nicht oder wenig essen ist kein Problem. Den Mangel haben zuerst die Frauen, nicht die Milch. Dazu muss man sich aber über einen längeren Zeitraum schlecht ernähren.
    Die Milchbildung ist ein Soffwechselprozess, und deswegen kann man nicht so genau sagen was wann wie wo ankommt.


2. Warum soll sie Flaschenmilch bekommen? Wollen Sie abstillen?


3. Sie können das Ausquartieren durchaus versuchen, aber wenn sie dann nicht schläft, braucht sie die Nähe. In aller Regel passiert im Familienbett nichts Schreckliches.

  • (175 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Hallo Maleica,


das mit dem schlafen ist bei uns so ähnlich.....Mein Sohn schläft abend gegen 22Uhr ein...wird dann ins Beibett "abgelegt" indem er dann in der Regel bis nachts zwischen 4 und 6 Uhr morgens schläft...........dann wacht er auf................und möchte zu mir ins Bett............nach einer minimalen Stärkung schläft er ann ei mir ein.....läßt sich dann aber auch nicht mehr umbetten.............wird sehr schnell wach.............und mit meinem Schlaf ist es dann auch vorbei...ich döse zwar leicht..aber richtig einschlafen kann ich nicht mehr-obwohl ich müde bin..........
..geht mir da so wie dir.... kissing smiley
.....................................mit dem eigenen Zimmer probier ich erst gar nicht-solltest du es tun-hoffe ich, du berichtest ob es funktioniert hat ........ wink smiley liebe Grüße

  • (182 mal gelesen)
  • Status: Med-Senior SternSternSternStern

@Frau Grein: ja ich wollte langsam abstillen. Aber da sie Flaschenmilch nicht mag muß ich nun wohl leider weiterstillen und ab Feb. fange ich mit Brei an. Aber bis alle Mahlzeiten durch Brei ersetzt sind dauert natürlich nochmal viele viele Wochen. Mit Flaschenmilch wäre das ganze schneller gegangen.


Was das schlafen angeht: sie braucht nicht unbedingt immer meine (Körper-)Nähe, sie braucht meistens nur meine Hand. Das ist ein Ritual was ich (leider) Anfangs eingeführt habe, nun werde ich es nicht mehr los. Sie mosert oder weint wenn sie aufwacht (oder einschlafen soll) solange bis sie meine Hand in ihren Händen hält. Eine reine Gewohnheitssache mittlerweile in meinen Augen. Ich finde Babys müssen irgendwann lernen alleine einzuschlafen. Die ersten Monate sicher noch nicht aber langsam könnte sie sich doch mal dran gewöhnen finde ich. Sonst habe ich sie mit 3 Jahren noch im Bett liegen, meine Hand in ihrer. Das muss nun wirklich nicht sein. Ich habe mehrfach gelesen das Babys irgendwann lernen müssen alleine einzuschlafen und ich finde das einleuchtend (was nicht heisst das ich sie ewig weinen lassen würde, das natürlich nicht).


@Sternenlicht: Wir haben heute ihr großes Bett in unserem Schlafzimmer aufgebaut (ausquartieren will ich sie auch noch nicht). Mal schauen ob sie nun besser schläft. Man darf gespannt sein ;-)


LG Maleica

  • (169 mal gelesen)
  • Status: Experte

Warum soll das mit Flaschenmilch schneller gehen? Die Beikostreife hat nicht unbedingt damit zu tun, welche Milch das Kind bekommt.

Datum/Zeit von Autor Thema
23.01.09 13:36 Maleica1, 2, 3 Fragen
24.01.09 09:44 M. GreinRe: 1, 2, 3 Fragen
24.01.09 10:21 SternenlichtRe: 1, 2, 3 Fragen
24.01.09 13:37 MaleicaRe: 1, 2, 3 Fragen
26.01.09 10:14 M. GreinRe: 1, 2, 3 Fragen
Derzeit online: Manchkin, anne_27, lady92, lisa92
RSS-IconBeobachten Sie die aktuellsten Beiträge dieses Forums als RSS-Feed. Geben Sie hierzu die folgende Adresse in Ihren RSS-Newsreader ein: http://www.onmeda.de/foren/forum-stillen/rss.xml

Das könnte Sie auch interessieren

Mein Baby

Mein Baby

Erfahren Sie im Ratgeber Mein Baby mehr über wichtige Themen rund um das erste Lebensjahr Ihres Kindes. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Sudoku

Sudoku

Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.