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Schuppenflechte oder Milchallergie, ich leider seit knapp 2 Jahren an einer Allergie. Es fing an beiden Händen in den Innenflächen an, Pustel die dann aufgehen,....
Seit knapp 3 Monaten fängt es auch auch an den Fussinnenflächen an. Ich weiss langsam nicht mehr weiter, da meine Lebensqualität immer mehr eingeschränkt wird.
Gehe ich zu einem Hautarzt, sagt er es wäre Schuppenflechten und knallt mich mit Kordisonsalben zu, was ich auch ein Jahr probiert habe, dadurch wurden aber meine Hände noch schlimmer, so das ich noch nicht mal in der Lage war ein Wasserflasche aufzudrehen.
Danach suchte ich Hilfe bei einem Heilpraktiker, stellte Milchallergie fest. Strich die Milchprodunkte von meiner Einkaufsliste, dadurch wurde es deutlich besser. Jetzt fängt es aber bei den Füßen.
Hallo!
Also ich bin kein Arzt, aber ich habe Sehr gute erfahrungen mi Aloe Vera gemacht.
Habe auch Schuppenflechte/Psoriasis und hatte Cremen und Tinkturen vom Arzt. Sie halfen zwar, doch muss ich diese Prozedur mein leben lang machen. Sehr, sehr mühsam.
Dann erfuhr ich im Internet von Aloe vera, dass ich ja bis jetzt in Form von Shampoos und Duschgels kannte, nur fand ich heraus dass es nur Wirkung zeigt, wenn man nur den des Aloe Blattes verwendet.
In den Shampoos waren nur ca.10 %.
Ich besorgt mir so eine Flasche. Ich nahm immer ca. 15. min. vor dem Essen 1 Esslöffel Aloe Vera Saft. Und siehe da, es stellte sich nach ca. 4 Tagen schon etwas besserung ein.
Die Schuppenflecht am Kopf wurden merklich weniger und zwischen den Fingern lies die Rötung nach.
Obwohl ich nicht immer vor dem essen Aloe nahm!
Ich vergass öfters und nahm teilweise nur einmal Pro tag einen Löffel.
Als ich wieder länger keinen Saft nahm, wurden die Schuppen wieder mehr und Juckten.
Sogar meine Frau ließ sivch überreden und das heißt schon was, nach ein paar tagen hatte sie auch deutlich weniger Hautunreinheiten!
Jetzt werden wir ca. 3 Monate eine Aloe Vera-Kur machen. Und dann werden wir sehen.
Vielleicht probieren Sie es aucxh einfach au!!!
Hier noch Info:
In zahlreichen Versuchen und Untersuchungen stellte sich heraus, daß sich Aloe Vera positiv auf die gesunde Beschaffenheit der Magenwände, die Verdauung, das allgemeine Zellwachstum und die Vermehrung normaler, gesunder Zellen auswirkt. Es normalisiert den Blutzuckerspiegel, Bluthochdruck, wirkt bei Schuppenflechte, Allergien und weiteren ca. 50-60 Krankheitsbildern positiv mit. Aloe stärkt das lmmunsystem und kann sogar zu einer Erhöhung der Lebenserwartung beitragen.
Grüsse
Doc Natural
Gesundheit aus der Natur
Versuch es mal mit einer Fangotherapie, es muss nicht immer aus dem Toten Meer sein.
Ich habe dieses gefunden: [www.ethnohealth.com]
Sehr ausführlich beschrieben.
Viracocha
Habe selbst Neurodermitis und hatte zunächst auch Ärger mit den Hautärzten. Momentan mache ich eine Mischung aus Solarium, Solekur, bis zuletzt Salzcreme von Murnauer (gibt es bei DM!) und seit einer Woche bin ich aber auf Aloe Vera umgestiegen (gerade im Gesicht habe ich den Umstieg sofort gemerkt). Ganz wichtig sowohl bei Neurodermitis als auch Schuppenflechte: nicht kratzen, auch wenn es noch so schwer fällt. Aloe Vera wirkt beispielsweise bei Wunden sehr schnell, warum auch nicht bei juckenden Schuppenflechte-Flecken, am besten ausprobieren.
Die Solekur mache ich zur Zeit seit Oktober 2002 mit Himalaya-Salz (bei Interesse direkt bei mir melden, gebe den Link gerne raus). Hat den Effekt, daß der ganze Mineralienhaushalt des Körpers auf Vordermann gebracht wird.
Das Solarium sorgt zumindest in meinem speziellen Fall für eine deutliche Einschränkung der Neurodermitis, aber bitte nicht übertreiben (nicht mehr als ca. 50 Sonnebäder pro Jahr inkl. Urlaub).
Die Ärzte setzen gerne Kortison ein, nur daß Kortison falsch eingesetzt den Fall nur verschlimmert. Sie darf nämlich nur jeden zweiten Tag eingesetzt werden, weil sonst der Körper abhängig wird. Damit bekämpft man jedoch nur die Symptome nicht aber die Ursache der Schuppenflechte oder der Neurodermitis.
Zu der Schädlichkeit von Milchprodukten gibt es auch eine interessante Seite: www.milch-den-kuehen.de.
Offensichtlich handelt es sich um eine Psoriasis pustulosa an Handflächen und Fußsohlen. Dabei kommt es Anstelle der Schuppung (oder ihr vorausgehend) durch eine extrem starke Entzündungsreaktion zur oberflächlichen Pustelbildung durch massive Einwanderung von weißen Blutkörperchen, also "Eiterzellen" (Eiter= Pus), , ohne dass eine Infektion zu Grunde liegt. Gerade die Form, bei der Hände und Füße betroffen ist, kann für die Betroffenen sehr belastend sein, medizinisch wird sie als Psoriasis pustulosa palmo-plantaris Typ Königsbeck-Barber bezeichnet.
Diese Schuppenflechteform ist relativ selten und schwieriger zu therapieren als eine Psoriasis vulgaris.
Allgemeine Therapiempfehlungen lauten wie folgt:
Meist spricht die Pustulosis palmo-plantaris gut auf eine topische Therapie mit stärker wirksamen Kortikoiden an. (Bei Ihnen offensichtlich untypischer Weise nicht) Diese Therapie sollte aber nur zeitlich begrenzt erfolgen. Eine Erhaltungstherapie mit 0,1% Tazarotene (Zorac®) oder Calcipotriol-haltiger Creme kann versucht werden. Die Therapie lässt sich gut mit mit physikalischen Methoden wie Creme- oder Bade-PUVA ergänzen.
Bei schweren Verlaufsformen kann eine systemische Therapie mit Acitretin, Methotrexat oder Ciclosporin nötig werden.
Spezifische Zusammenhänge mit Milch sind mir für diese Form der Psoriasis nicht bekannt. Es kann allerdings nie ausgeschlossen werden, dass auch bestimmte Nahrungsmittel den Krankheitsverlauf als Provokatoren beeinflussen. Ursächlich sind sie jedoch nicht, sondern nur auslösend.
Mit freundlichen Grüßen,
T. Wündrich
Hi, erst mal Danke für deinen Beitrag ich bin für jeden Rat/Tip sehr dankbar, da ich schon einige Zeit darunter leide.
Mich würde interessieren, was du gesagt hast mit der Solekur. ich kann mir nicht viel darunter vorstellen, und würde mich freuen wen du mir den link mitteilen würdest.
Danke im Vorraus
Hallo, das mit dem Psoriasis pustulosa hat mir mein damiliger Hautarzt auch gesagt und hat mich darauf hin mit Kordision behandelt. Nach einem halben Jahr der Kordionbehandlung wo auch immerstärker wurden, waren meine Hände so wund, dass ich noch nicht mal in der Lage war eine Wasserflasche aufzudrehen,da meine Hände so fort zu bluten anfingen. Mein Arzt sagte daraufhin dass er es noch nie so schlimm gesehen hätte, und noch die Möglichkeit der Bestrahlung oder der Tabletteneinahme möglich wären. Von der Tabletteneinnahme riet er mir allerdings ab.
Am Anfang als ich die Milchprodukte wegließ und eine Bio Resonanz Therapie begann ( weiß nicht genau wie es geschrieben wird) trat eine Besserung ein die aber nach einer Zeit sich nicht weiter verbessert hat.
Deswegen hänge ich auch im Moment so in der Luft, bin hin und hergerissen was ich tun oder glauben soll!
zitat:Es kann allerdings nie ausgeschlossen werden, dass auch bestimmte Nahrungsmittel den Krankheitsverlauf als Provokatoren beeinflussen. Ursächlich sind sie jedoch nicht, sondern nur auslösend.
zitatende:
Wie soll ich das denn verstehen?
Ich stehe nun auf meiner Leitung; ich (für mich) habe festgestellt, dass, wenn ich bestimmte Nahrungsmittel nicht zu mir nehme, ich keinerlei Juckreiz habe!
Auch sehen die Herde nicht so furchtbar rot aus.
Es gibt sehrwohl einen Zusammenhang zwischen Nahrungsmitteln und Hautreaktionen.......... auch wenn man es nicht direkt "Allergie" nennen kann.
Puh, musste ich jetzt schnell loswerden
ichschonwieder
Genau so ist mein Satz auch zu verstehen. Die Nahrungsmittel sind nicht ursächlich für die Erkrankung, also nicht wie beispielsweise der Pilz für die Fußpilzinfektion. Auch nicht in dem Sinne, wie ein Allergen bei einer Allergie wirkt.
Da die Schuppenflechte aber durch außerordentlich viele Faktoren sowohl innerlicher als auch äußerlicher Natur beeinflusst wird, die individuell ausgesprochen verschieden sind, können auch Nahrungsmittel verschiedenster Art bei den einzelnen Betroffenen einen negativen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben. Da die Reaktionen auf Nahrungsmittel, wie gesagt, von Betroffenem zu Betroffenem extrem unterschiedlich sind und zudem nicht genug kontrollierte Studien vorliegen, können in diesem Zusammenhang kaum allgemeingültige Ratschläge gemacht werden.
Was der Einzelne verträgt und was nicht, muss er letztlich selbst herausfinden.
Ich habe auf unserer Seite übrigens ein kleines "Themenforum" Schuppenflechte eingebunden, wo unter anderem auch dieses Thema aufgegriffen wurde:
Viele Grüße,
T. Wündrich
Hallo Viracocha,
üblicherweise lösche ich kommerzielle Angebote hier. In diesem Fall möchte ich Sie, falls Sie als Betroffener schreiben und diese teuren Produkte beziehen, darauf aufmerksam machen, dass ich die Informationen auf der Seite aus ärztlicher Sicht für fragwürdig halte.
So steht bei Gebrauch:
stimuliert Hautbildung - Psoriasis (Schuppenflechte)
Die Symptomatik der Schuppenflechte beruht aber gerade auf einer übermäßig gesteigerten Neubildung der Haut bzw. genaier genommen natürlich der Hautzellen. Ein Produkt, welches die Hautbildung wie auf der Seite beschrieben weiter stimuliert, wäre also absolut kontraindiziert (vorausgesetzt es wirkt wie angegeben). Ich halte die Seite von den Informationen her für zweifelhaft. Ich möchte nicht ausschließen, dass Vulkanerde bei vereinzelten Betroffenen schon etwas bewirkt hat, ich hoffe allerdings nicht auf die auf der Werbeseite beschriebene fatale Weise.
Da sich die Hinweise auf teure Produkte und teils wissenschaftlich fragwürdige Therapieformen hier häufen und ich nicht immer sofort kommerzielle "Faker" von wirklich Betroffenen trennen und sofort löschen kann, bitte ich auch alle User hier, derartige Hinweise immer kritisch zu hinterfragen! Wer einen echten Tipp hat, gibt meist keine bestimmte Marke bzw. einen bestimmten kommerziellen Anbieter an, denn die Produkte werden in der Regel von sehr vielen verschiedenen Anbietern bereitgestellt, wo sich auch ein Preisvergleich lohnt. Mit dem Leid und der Hoffnung Betroffener wird leider viel zu viel Geld verdient!
Im Zeifel bitte ich alle echten User, die einen kommerziellen Beitrag finden, um ein schnelles "Dieser Beitrag stört".
Vielen Dank,
T. Wündrich
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