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Forum: Schuppenflechte

Eröffnungsbeitrag des Themas:

Titel
Autor
Datum
Lotter
  • (395 mal gelesen)
  • Status:

Ich habe seit ca. 6 Wochen einen akuten Neurodermitisschub. Vor 9 Tagen zog von meiner rechten Hand ausgehend ein "roter Strich" den Arm rauf. In der Klinik diagnostizierte man eine Lymphangitis. Therapie: Amoxillin 875, 2x1. Heute habe ich auf dem linken Arm eine Lymphangitis. Therapie: Amoxillin 1000, 3x1. Ist das normal? Habe ich jetzt ständig so etwas? Was ware die Behandlungsalternative? Vielen Dank schon im Voraus für eine Antwort.

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
CMS
  • (144 mal gelesen)
  • Status:

Hallo Lotter,
eine Behandlungsalternative wäre eine Ernährungsumstellung zur vitalstoffreichen Vollwertkost. Die hilft mit Sicherheit.
Gruß CMS

Beat
  • (92 mal gelesen)
  • Status:

beachte mein Beitrag zu einem Thema weiter oben
Gruss
Beat

T. Wündrich (m-ww.de)
  • (102 mal gelesen)
  • Status:

Hallo Lotter,


an dieser Stelle möchte ich wirklich entschieden einschreiten, was die Alternativmethoden angeht.
Die Lymphangiitis muss IN JEDEM FALLE antibiotisch therapiert werden!!!


Eine Lymphangiitis ist die Entzündung eines Lymphstranges, bei der die Keime ausgehend von einer einer lokalen Vereiterung im Hautbereich in den Lymph-
strang eingedrungen sind und sich dort vermehren. Typisches Kennzeichen dieser gefährlichen volkstümlich auch als "Blutvergiftung" bezeichneten Erkrankung ist der "rote Streifen", der herzwärts wandert. Erreicht die Lymphe am Venenwinkel (etwa in Herzhöhe) die Blutbahn, entwickelt sich eine lebensgefährliche Sepsis. Die Lymphangiitis muss deshalb so früh wie mögliche antibiotisch behandelt und sozusagen im Keim erstickt werden!


Eine Ernährungsumstellung und auch andere alternative Methoden können vielleicht die Neurodermitis günstig beeinflussen, wer damit eine Lymphangiitis behandeln will, bringt den Betroffenen in Lebensgefahr!


Das wiederholte Auftreten der Problematik sollte vor allem dazu führen, dass versucht wird, die Keimquelle zu lokalisieren. Die vorgeschädigte Haut ist natürlich anfälliger für Eitererreger, deshalb sollte zur Vermeidung von Rückfällen sorgfältig überprüft werden, wo Sie mit diesen in Kontakt kommen, bzw. wo ein Erregerreservoir sein könnte. Darüber hinaus ist eine optimale Behandlung der Neurodermitis und sorgfältige Hautpflege, auch zur Vermeidung von Trockenheit und Rissen, die als Eintrittspforte dienen können, unerlässlich. Ist die Entzündung erst einmal da, führt an einer antibiotischen Behandlung kein Weg vorbei.


Mit freundlichen Grüßen
T. Wündrich

Beat
  • (83 mal gelesen)
  • Status:

Hallo miteinander


Hier muss ich entschieden meinen Beitrag klarstellen.
Mein Beitrag war kein Alternativbeitrag zu einer Antipiotikabehandlung, sondern klar ein Komplementärbeitrag, habe dies scheinbar nicht klar dokumentiert.


Möchte dies an einem Beispiel (vieleicht medizinisch nicht korrekt, deshalb Beispiel bitte nicht kritisieren, geht mir ums Verständnis) verdeutlichen. 2 eineiige Zwilinge arbeiten eine Woche schweissgebadet im Durchzug, der eine hat noch familiäre Probleme. Derjenige geht wegen einer Lungenentzündung zum Arzt, der andere hat nichts gravierendes. Der Arzt verschreibt ihm Antipiotika X und Spitalaufenthalt. Eine Alternative wäre zb Antipiotika Y und einen Kuraufenthalt. Komplementär ist die Ursache auch zu Behandeln, so dass es ein andermal nicht mehr zur Entzündung kommt. Das heisst zB zu Fragen, ob das Immunsystem noch völlig Intakt ist (was es nach der Entzündung und der zukünftigen Antipiotikabehandlung sicher nicht sein wird) und dieses geleichzeig und nach dem Antipiotikagebrauch aufzubauuen. Ganzheitlich würde dann noch heissen, dies im Zusammenhang mit den familiären Problemen (psychischer stress), der Ernährung etc zu betrachten.


Die meisten Ärzte kommen noch bis zum Antipiotika X und Spitalaufenthalt, einige noch bis zur Alternative Antipiotika Y und Kur, aber kaum einer zum erwähnten komplementären und schon gar nicht zum Ganzheitlichen.
Mein beitrag war diesbezüglich wie erwähnt nur Komplemetär gemeint, da das andere die allermeisten Ärzte ja können, nach Ihrer langjährigen Ausbildung auch können sollten (zum Glück).


Gruss
Beat

Beat
  • (76 mal gelesen)
  • Status:

Hallo miteinander


Hier muss ich entschieden meinen Beitrag klarstellen.
Mein Beitrag war kein Alternativbeitrag zu einer Antipiotikabehandlung, sondern klar ein Komplementärbeitrag, habe dies scheinbar nicht klar dokumentiert.


Möchte dies an einem Beispiel (vieleicht medizinisch nicht korrekt, deshalb Beispiel bitte nicht kritisieren, geht mir ums Verständnis) verdeutlichen. 2 eineiige Zwilinge arbeiten eine Woche schweissgebadet im Durchzug, der eine hat noch familiäre Probleme. Derjenige geht wegen einer Lungenentzündung zum Arzt, der andere hat nichts gravierendes. Der Arzt verschreibt ihm Antipiotika X und Spitalaufenthalt. Eine Alternative wäre zb Antipiotika Y und einen Kuraufenthalt. Komplementär ist die Ursache auch zu Behandeln, so dass es ein andermal nicht mehr zur Entzündung kommt. Das heisst zB zu Fragen, ob das Immunsystem noch völlig Intakt ist (was es nach der Entzündung und der zukünftigen Antipiotikabehandlung sicher nicht sein wird) und dieses geleichzeig und nach dem Antipiotikagebrauch aufzubauuen. Ganzheitlich würde dann noch heissen, dies im Zusammenhang mit den familiären Problemen (psychischer stress), der Ernährung etc zu betrachten.


Die meisten Ärzte kommen noch bis zum Antipiotika X und Spitalaufenthalt, einige noch bis zur Alternative Antipiotika Y und Kur, aber kaum einer zum erwähnten komplementären und schon gar nicht zum Ganzheitlichen.
Mein beitrag war diesbezüglich wie erwähnt nur Komplemetär gemeint, da das andere die allermeisten Ärzte ja können, nach Ihrer langjährigen Ausbildung auch können sollten (zum Glück).


Gruss
Beat

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