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Forum: Chronische Schmerzen

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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(388 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Bei mir wurde im Januar lumbales und thorkales Facettensyndrom diagnostiziert, nach extrem starken Schmerzen im Nackenbereich sowie ein Brennenender Schmerz in Hüfte der in die Beine zieht sowie in den Brustkorb und ich mich immer mehr Steif gefühlt habe bin ich zum Neurochirug gegangen dieser Stelle die oben genannte "Erkrankung" fest, mir wurde Krankengymnastik verschrieben die mitlerweile beendet ist, gebracht hat sie allerdings garnix da ich danach jedesmal extreme Nackenschmerzen sowie Kopfschmerzen bekommen habe. Meine Schmerzen sind nicht mehr so stark das ich mich teilweise nicht bewegen kann und nur aufm dem Rücken im Bett liege aber ich habe täglich sehr belastende Schmerzen die mich extrem einschrenken da ich nur eine kleine falsche Bewegung machen brauche und ich mich krümme vor Schmerzen und mir die Luft weg bleibt, auch bin ich sehr steif in der Wirbelsäule.
Ich weiß nicht was ich machen soll ich bin 20 Jahre und das belastet mich extrem durch die Schmerzen bin ich extrem Angeschlagen( Gewichtsverlust, sehe Abgekämpft aus) der Altag ist für mich eine einzige Belastung ich bin froh wenn ich zwischendruch mal ne Zeit habe in der ich ganz leichte Schmerzen habe, ich würde gerne eine Schmerztherapie beginnen wäre dies Sinnvoll? Mein Neurochirug hat mich auch keine Schmerzmittel verordnet somit schlucke ich in extremen Phasen Schmerztablette meiner Mutter und selbst diese wirken Zeitweise nicht, ich möchte lernen damit umzugehen da ich noch mein ganzes Leben vor mir habe ich möchte im August eine Ausbildung beginnen. Was für möglichkeiten bleiben mir noch um es zu lindern bzw erträglicher zu machen?


LG Bella

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
(67 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

es kann hilfreich sein eine zusätzliche psychotherapie zu machen um mit dem schmerz besser klar zu kommen und alltags lösungen zu finden


mfg jean


(ich hoffe den rest bekommen sie noch hier beantwortet)

Dr. Wachter
(76 mal gelesen)
Status: Experte

Ich finde es sehr gut und lobenswert wie Sie an das Problem herangehen. Es ist auf der einen Seite wichtig Ihnen eine Hilfe anzubieten, die Medikamente, TENS, Akupunktur usw. sein kann aber auf der anderen Seite Sie auch Anleiten muss sich mit den Beschwerden auseinanderzusetzen. Eine Schmerztherapie, die das vermittelt oder leistet wäre ideal. Ist das nicht möglich käme auch eine stationäre Therapie in einer spzialisierten Klnik in Betracht.

Derzeit online: Peter_
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