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Sehr geehrter Herr Dr. Wachter. Hatte auf ihre Antwort vom 13.09.2011 am 05.01.2012 geantwortet. Bitte Sie und auch Formbesucher diese zu lesen und danke herzlich für jeden Rat im voraus. LG, Leila8




Hallo,
machen Sie sich keine Sorgen!
Herr Dr. Wachter liest alle Beiträge und wird auch ganz bestimmt darauf antowrten.
Zuweilen kann es aber mal etwas dauern.
Katzenauge
Wurden denn inzwischen Lokalanästhetika ausgetestet oder auch einmal lokal infiltriert??
Auch sogenannte neuropathische Schmerzmedikamente könne bei entsprechender Indikation verordnet werden. Typisch Vertreter wären Gabapentin und Lyrica...
Es wäre zudem interessant ob der Beckenboden tatsächlich verspannt ist (sicherlich bei diesen starken Schmerzen) und ob eine Muskelentspanner auf die längere Sicht versuchsweise eingenommen werden sollte.

Zitat:Dr. Wachter
Wurden denn inzwischen Lokalanästhetika ausgetestet oder auch einmal lokal infiltriert??
Auch sogenannte neuropathische Schmerzmedikamente könne bei entsprechender Indikation verordnet werden. Typisch Vertreter wären Gabapentin und Lyrica...
Es wäre zudem interessant ob der Beckenboden tatsächlich verspannt ist (sicherlich bei diesen starken Schmerzen) und ob eine Muskelentspanner auf die längere Sicht versuchsweise eingenommen werden sollte.
Hallo Herr Dr. Es wurde mehrfach Lokalananästhetika in den Steißbeinbereich und auch in den Enddarmnerv ( Neuraltherapie ) gespritzt, leider ohne jegliche Linderung. Das Fentanyl 12 Pflaster habe ich nach Absprache des Hausarztes nach ca,16 Stunden wieder abgemacht weil ich derbe Übelkeit bekam. Tramal u. Novalgin hilft nicht.Nun wird vermutet das es an der Bandscheibe liegt. In Juni 2010 wurde eine Kernspintographie gemacht. Der gravierendste Befund ist die ausgeprägte Spondyloisthesis von L5 gegen S1. Habe seit ca. drei Jahren meisst zum Abend hin teils starkes Taubheitsgefühl u. kribbeln in den Füßen. Kann damit aber trotzdem ( wenn auch manchmal langsam ) gehen, und komme damit gut zurecht, weil es tut ja nicht weh. Nur die unerträglichen Schmerzen im Enddarm machen mir das Leben zur Hölle. MFG, Leila8
Eine Bedrängung eines Nervs durch die Bandscheibe, kann durch einen Neurologen abgeklärt werden.
Fentanyl kann nach den wenigen Stunden noch nicht die volle Wirkung entfalten. Evtl kann auch niedriger dosiert werden (über ein anderes Präparat)




Was mir noch einfällt, wäre eine begleitende Behandlung mit homöopathischen Globuli. Sicher werden einige schmunzeln und abwinken. Jedoch habe ich große Erfolge bei Kleinkindern beobachten können, die zusätzlich zur Schulmedizin mit diesen Globuli behandelt worden sind. Ein Versuch wäre es allemal wert und die Kosten sind relativ niedrig(4-5€).
Der Versuch mit Gabapentin oder Lyrica ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Aus persönlicher Erfahrung schätze ich das Lyrica sehr. Mir hilft es bei meiner Polyneuropathie sehr gut und das Brennen ist nur noch selten zu spüren.
LG
LaSa
Ist immer einen Versuch wert. Aber Kleinkinder können oft noch sehr viel besser auf Globulis reagieren. Wir Erwachsene sprechen oft sehr viel schlechter darauf an. Aber klar, ich arbeite auch viel damit
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 07.01.12 01:50 | leila8 | |
| 07.01.12 06:38 | Katzenauge | |
| 10.01.12 20:34 | Dr. Wachter | |
| 19.01.12 00:39 | leila8 | |
| 24.01.12 21:46 | Dr. Wachter | |
| 25.01.12 10:51 | Labersack | |
| 25.01.12 16:49 | Dr. Wachter |
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