Startseite > Foren > Forum Chronische Schmerzen > an Dr. Wachter!Hilfe benötigt!
Hallo Dr. Wachter!
Ich hoffe sie können mir helfen!
Ich bin weiblich, 21 Jahre jung und habe seit sechs Monaten meherere, bislang ungeklärte Beschwerden.
Es begann alles mit absolut plötzlicher Übelkeit und Schwindel im Anschluss an einen großen Frühjahrsputz!
Ich dachte es sei eine Magenverstimmung oder Kreislaufprobleme. HAb navh einer Woche meinen Hausarzt aufgsucht, der auch wohl nur eine Magenverstimmung diagnostizierte. Ich bekam MCP-Tropfen und pflanzliche Kreislauftropfen.
Doch die Beschwerden verschwanden bis heute nicht mehr.
Ich habe ständige Anfälle von Übelkeit und SChwindel und seit ca drei Wochen kommen Verdauungsprobleme, wie sehr unregelmäßiger Stuhl und öfter Durchfall dazu. Ich war beim Internisten, der Ultraschall, Blut und Urin untersucht hat, allerdings alles in bester Ordnung. Gynäkologisch wurde auch alles abgeklärt, alles in Ordnung. War dann bei wieder nbei meinem HAusarzt, der einen Lungenfunktionstest gemacht hat, alles in bester Ordnung.
Danach beim Orthopäden, der sicher war, dass die Beschwerden von der HWS kommen. Ivh war komplett ausgerenkt, wurde jeden 22. Tag und das über einen Zeitraum von drei Wochen eingerenkt. Ich empfand das auch nicht als die Endlösung, da die Beschwerden immer wieder kehrten. Zwar in geringeren abständen, aber sie kamen wieder.
Danach war ich bei einem Chiropraktiker, der mit Massage und pflanzlichen Nervenmitteln versucht hat meine verspannte Muskulatur wieder zu lockern.
Die Beschwerden waren nie ganz verschwunden, die Abstände waren nur größer in denen sie aufgetreten sind.
Es kommt ganz plötzlich, Übelkeit wie ein Blitzschlag und nur für vielleicht zwei drei Minuten nud dann Pause und dann das gleiche wieder . Flaues Gefühl in der MAgengegend und Schmerzen im Rücken in Höhe des Magens Verbunden mit Schwindel. Schwindel im Sinne von Doppelbildern. Dann dieser unregelmäßiger Stuhl in der letzten Zeit.
Ich kann die Schmerzen kaum lokalisieren und weder an Mahlzeiten oder TAgeszeiten festmachen.
Ich war jetzt nochmal beim Orthopäden und Radiologen. Der Radiologe(Schädel CT) konnte nichts feststellen.
Der Orthopäde stellte fest, dass mir im LWS ein Wirbelbogen fehlt und in Höhe BWS ein Wirbeldornfortsatz.
Habe jetzt auch einen Otiker aufgesucht der festgestellt hat, dass ich winkelfehlsichtig bin und habe mir eine Brille machen lassen.
Ich bin verzweifelt und weiß nicht mehr wohin ich mich wenden soll.
Hoffe sie können mir helfen.
Vielen Dank
Ic
Ich habe leider nicht genau verstanden wo Ihre Schmerzen nun eigentlich sind. Konnten Sie denn Ihre Verspannungen lockern ?
Ständige "überfallende" Übelkeit, Schwindel, Rückenschmerzen in Höhe des Magens....
Die ständige Übelkeit ist das schlimmste, weil ich nichts dagegen tun kann.
hallo maja,das hört sich fast genauso an wie bei mir und bisher konnte keiner was finden,was sehr sehr komisch ist,die meisten ärzte reden dann von der pyche alles blablabla,bei mir fing das vor ca 15 jahren und steigerte sich bis heute,gestern abend als ich im bett lag kam mal wieder so ne tour wo ich angst bekam einzuschlafen weil ich kleine blitze im kopf hatte jedenfalls kam es mir so vor und das alles immer in verbindung mit bauchschmerzen die bis in den rücken ausstrahlen und dieser verdammte schwindel,,ich vermute das sich da etwas eingeklemmt hat bei dir wie bei mir ich hoofe die finden endlich mal was
liebe grüße biggi
Wurden denn Ihre Verspannngen gelöst. Tatsächlich ist es möglich, daß solche Probleme auch von der Wirbelsäule kommen. Hat der Chirotherapeut auch die BWS mitbehandelt ?
Die Verspannungen bauen sich immer neu auf, laut der Physiotherapeutin.
Der Chiropraktiker hat die ganze Wirbelsäule behandelt. Die Abstände in denen die Beschwerden auftreten wurden größer während der Behandlung des Chiropraktikers, aber ich bin nicht sicher dass es wirklich an dieser Behandlung lag. DA mir nur Nervenberuhigungsmittel gespritzt wurde und Massagen sowie Kontrolle der Wirbelsäule. Er hat wohl festgestellt dass das Becken verschoben ist und daraus geschlossen das die gesamte Wirbelsäule dann nicht im Lot sein kann.
Ich habe jetzt eine Überweisung zum Neurologen.
Momentan sind die Beschwerden sehr intensiv. Ich hab kaum SChmerzen die ich lokalisieren kann, es ist nur Druck auf im Rücken in Höhe des MAgens und ständige überfallende Übelkeit sowie Schwindelattaken und seit eingigen Wochen gelegentlich Verdauungsprobleme (gelegentliche Durchfälle)
Ich weiß nicht ob der Neurologe die richtige Anlaufstelle ist. Aber ich hoffe sie können mit einen Rat geben.
Hallo Biggi,
Ich bin verzweifelt. Ich weiß nicht mehr zu welchem Arzt ich noch gehen soll. Ich war bei so vielen Ärzten und heute, ein halbes Jahr nach dem die Probleme begannen, bin ich nicht weiter wie zu Beginn. Ich weiß nicht ob es organisch bedingt ist, oder doch etwas mit der Wirbelsäule zu tun hat. Ich habe heute einen Termin beim Neurologen und hoffe der kann mir sagen ob irgendwo ein Nerv betroffen ist.
Ich habe vor Monaten einen Urlaub gebucht, der am Montag beginnen soll, aber ich habe sogar Angst in Urlaub zu fahren.... Ich bin wirklich am Ende und weiß nicht was ich noch tun soll dass diese Bescherden endlich verschwinden. Das Schlimme ist, dass ich nichts dagegen tun kann. Ich bin absolut hilflos. Ich kann gegen diese ständige Übelkeit und den Schwindel nichts tun.
Ich denke mittlerweile spielt sicher die Psyche mit, aber ich bin sicher dass das nicht der Auslöser war. Ich denke nach solanger Zeit , mit diesen Beschwerden ist klar dass, einen das psychisch mitnimmt.
Ich habe regelrecht Angst dass kein Arzt etwas findet. Aber die Ärzte nehmen sich auch nicht genug Zeit, und stempeln sowas immer gleich als psychisches Problem ab, wenn sie nicht gleich was finden.
Ich hoffe uns wird bald geholfen.
Grüße
Ich habe noch eine Frage.
Ich habe gelsen, dass diese plötzliche Übelkeit, Schalfstörungen (ich habe dies meistens am frühen Morgen so gegen drei werde ich fast jede Nacht wach)
und Schwindel auch Anzeichen für Diabetes sein können.
Würde man das bei der Standard Blutuntersuchung denn bemerken, oder muss darauf speziell getestet werden?
Grüße
Nun ja, irgendwie liegt es aber wohl auch an euch. Denn ihr scheint nur einen Gedanken zu kennen: Ein Arzt muss mir helfen. Selbst Fragen von Nichtärzten ignorierst du geflissentlich Vielleicht kann ja gar kein Arzt helfen, sondern nur du dir selbst.
Du sprichst das Problem von Körper und Psyche an. Fernseharzt Dr. Weiss stellt das Problem ja auf seiner Website sehr schön dar: In der Medizin und noch schlimmer in der Bevölkerung hat sich der Gedanke festgesetzt: Eine Erkrankung ist körperlich, und wenn da nichts gefunden wird, dann wird es wohl psychisch bzw. psychosomatisch sein.
Aus der Computertechnologie weiß man längst, dass das völlig falsch ist, denn dabei wird das sog. Betriebssystem ausgespart. Auch der Mensch hat ein Betriebssystem und das besteht aus: vegetativem Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem.
Übersehen werden bei der Aufteilung in Körper/Psyche Störungen im Betriebssystembereich, d. h. sog. "funktionelle Störungen", was das ist, kannst du bei Dr. Weiss nachlesen:
Dr. Weiss schätzt, dass mindestens 20% aller Patienten unter so etwas leiden. Ich vermute das auch. Und ich vermute darüberhinaus, dass der größte Teil davon durch den persönlichen "Lebensstil" hervorgerufen wird.
Du fragst nun bereits nach Diabetes. Bei Diabetes wird seit einiger Zeit von vielen Experten behauptet, dass sich 95% aller Fälle durch Lebensstiländerungen vermeiden ließen.
In deinem Fall halte ich es aber für viel wahrscheinlicher, dass du hypoglykämisch bist, d. h. unter häufigen Unterzuckerungen leidest, die wiederum die Stresshormone aktivieren und diese führen dann zu Verspannungen und allen möglichen anderen Problemen. Hypoglykämie ist in einer Arztpraxis kaum feststellbar, man müsste schon einen 6-stündigen erweiterten Glucose-Toleranz-Test machen und selbst damit sind keine sicheren Aussagen möglich.
Hypoglykämie wird meist durch eine für die jeweilige Person ungeeignete Ernährung ausgelöst, meist durch zu viele Kohlenhydrate, also der gleiche Grund, warum auch Diabetes entsteht.
Dr. Weiss hat auch ein paar Ernährungsvorschläge, speziell für Reizdarm, ich persönlich halte diese für ungeeignet. Aber er ist halt Arzt und damit tendiert er wohl unbewusst dazu, die Dinge kompliziert zu machen, wo einfach einfach einfach sein könnte.
Viele Grüße
Peter
www.miginfo.de
Schmerzen können sich auf unterschiedliche Art und in unterschiedlicher Intensität äußern. Besonders chronische Schmerzen sind äußerst belastend. mehr ...
Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.