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Forum: Raucherentwöhnung

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (303 mal gelesen)
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Hallo an alle, bin jetzt fast 2 tage rauchfrei und wollte mal fragen wann die entzugserscheinungen verschwinden und das rauchverlangen nachlässt??habt ihr ein paar tipps wie man sich ablenken kann?lieben gruß

Antworten zu diesem Thema:

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  • (195 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

hallo alexandra,


schön dass du hier her gefunden hast laughing smiley laughing smiley laughing smiley laughing smiley laughing smiley laughing smiley.


und gratulation dafür dass du dich entschlossen hast mit rauchen auf zu hören.


die dauer der entzugserscheinungen ist sehr unterschiedlich. bei mir war es ca. eine woche recht heftig. danach ging es. aber wenn du hier schon gelesen hast hast du auch gesehen dass es immer wieder mal zu richtigen schmachtanfällen kommen kann. da musst du dann eben stark sein und einen eisernen willen haben.


auf jeden fall lohnt es sich sehr durch zu halten. motivieren kannst du dich mit dingen die dir freude machen. aber auch damit dass du deine wohnung und die vorhänge von der nikotinfarbe befreist.
vielleicht ist e4s dir auch eine hilfe wenn du dich hier durchliest. da findest du sicher auch für dich noch viele motivationshilfen.


für mich eine hilfe war dass ich mir immer aufgeschrieben habe wieviel ich schon gespart habe. wenn es ganz schlimm wurde bin ich raus gegangen und gelaufen.
habe mir immer wieder mal was von dem gesparten geld geleistet was ich mir sonst nicht gekauft hätte.


was für entzugserscheinungen hast du denn? diese sind ja auch sehr vielfältig.


ich drück dir die daumen für ein rauchfreies wochenende.


gruß


wusselinchen

  • (170 mal gelesen)
  • Status: Experte

Zitat:
Alexandra21
Hallo an alle, bin jetzt fast 2 tage rauchfrei und wollte mal fragen wann die entzugserscheinungen verschwinden und das rauchverlangen nachlässt??habt ihr ein paar tipps wie man sich ablenken kann?lieben gruß


Die ersten Tage sind am schwersten. Gehen Sie möglichst schnell zu einem erfahrenen Arzt. Ggf. wird er Ihnen Nikotinersatztherapien oder Medikamente empfehlen. Entzugserscheinungen können dadurch deutlich gemildert werden.

  • (152 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

hey..


Definitiv.. die ersten tage sind die schlimmsten..
aber nach ner zeit lässt das nach.. ich würde mich ablenken indem du viel draussen bist vllt sport machst und dort die erfolge siehst rauchfrei zu sein.. such dir ein paar leute die dich unterstützen.
mit dem die wohnung rauchfrei machen finde ich auch sehr sinnvoll!


viel erfolg :)

  • (136 mal gelesen)
  • Status: Experte

Zitat:
lisa.85
hey..


Definitiv.. die ersten tage sind die schlimmsten..
aber nach ner zeit lässt das nach.. ich würde mich ablenken indem du viel draussen bist vllt sport machst und dort die erfolge siehst rauchfrei zu sein.. such dir ein paar leute die dich unterstützen.
mit dem die wohnung rauchfrei machen finde ich auch sehr sinnvoll!


viel erfolg :)


Wem es besonders in den ersten Tagen sehr schwer fällt, dem hilft oft eine Nikotinersatztherapie oder Medikament!

  • (129 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Liebe Alexandra21,


das Thema ist ja nun schon etwas älter, aber für Interessierte hier meine Erfahrung mit dem Thema:


Die sog. Enzugserscheinungen hängen ja meist mit dem aprupten Aufhören mit der Nikotinzufuhr zusammen, wobei die Tabakindustrie mit den zusätzlich beigefügten Zusatzstoffen (verharmlosend "Aromen" genannt) alles für die "Kundenbindung" tut...


Dieser sog. "Kaltentzug" (und die "Entgiftung") kann sehr unterschiedlich, von Mensch zu Mensch verschieden intensiv, ausfallen.


Viele schaffen es durch Redizierung des Konsums, z. B. in 30 Tagen von x auf "Null".
Bei verschiedenen Entwöhnungs-Behandlungen (z.B. Laser-Behandlung zur Raucherentwöhnung) sollen diese Enzugserscheinungen gemindert werden; ein Teil der Kunden sollen auch gar keine Beschwerden haben, ein Teil wiederum ist nicht therapierbar. Manche Behandlungen werden auch mit gewissen Tee-Zugaben unterstützt, die das Austreiben der Giftstoffe aus dem Körper unterstützen.


Die Entgiftungsphase dauert etwa 14 Tage bis 3 Wochen. In dieser Zeit, wie in der Zeit danach, ist es dann eine Kopf- d.h. Willens-Sache, bei der "Stange" zu bleiben (nicht bei der Stange Zigaretten!!).
Aus diesem Grund lehne ich persönlich Nikotin-Zugaben durch Hilfsmittel (Pflaster, Kaugummi) ab, die die "Leidensphase" eigentlich nur verlängern.


Tee, Sport, alles Schweisstreibendes kann hilfreich sein, und lenkt auch von den jahrelangen Gewohnheiten und Zeremonien ab.


Der Stoffwechsel stellt sich um, und hier ist es wichtig, eben nicht zur Salzstange, Gummibären oder ähnlichem zu greifen, sondern wenn, dann ggf. zu (zuckerfreien) Salmiakpastillen, Karotten oder anderem Gemüse.


Belohnt wird man durch aktives wie passives besseres Riechen und Schmecken, gesünderes Aussehen, bessere Fitness, d.h., mehr Lebensqualität.


Ich wünsche allen Betroffenen den Willen zum Durchhalten, resp., wenn sie dieses nicht alleine schaffen, eine vernünftige professionelle Hilfe.

  • (9 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo laughing smiley
Zu Beginn war es auch ganz schlimm bei mir mit den Entzugserscheinungen. Immer wieder scheiterte ich daran. Ich selber habe mit eine Hypnose CD aufgehört. Ich weiß gar nicht mehr von wem sie ist, habe sie schon vor längerer Zeit verliehen, aber "Hypnose zum Nichtrauchen" oder so ähnlich. Ich habe sie mir in den ersten Wochen sehr oft angehört und nach paar Monaten dann noch selten aber doch noch regelmäßig. Immer in entspannter Lage ich habe mich immer versucht voll darauf einzulassen. Hat geklappt wink smiley
Hatte null Entzugserscheinungen und bis jetzt nie Verlangen nach einer Zigarette. Das Aufhören fiel mir muss ich jetzt sagen, ziehmlich leicht.
Viel Erfolg

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