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    <title>Prostatakrebs</title>
    <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/list.html</link>
    <description><![CDATA[Onmeda-Foren: Lesen und beobachten Sie die aktuellsten Beiträge rund um das Thema Prostatakrebs aus dem Forum "Prostatakrebs". Das Gesundheitsportal Onmeda bietet Ihnen in über 40 Diskussionsforen rund um die Themen Gesundheit, Medizin, Krankheiten, Ernährung sowie Kinderwunsch und Schwangerschaft die Möglichkeit zum Austausch unter Betroffenen und Ratschläge von Experten.]]></description>
    <language>de_DE</language>
    <pubDate>Thu, 24 May 2012 20:04:43 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 20:04:43 +0200</lastBuildDate>
    <category>Prostatakrebs</category>
    <generator>Phorum 5.1.15</generator>
    <ttl>600</ttl>
    <item>
      <title>Re: Antikonzeption nach Pca</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2105472/2105668/read.html#msg-2105668</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Bei der Bestrahlung von außen werden die Hoden mit bestrahlt. Dies kann zur Verringerung der Samenproduktion führen. Auch werden Veränderungen in der Prostata die Spermienanzahl im Ejakulat verringern. Dennoch müssen sie weiter verhüten, da dennoch ausreichend Spermien vorhanden sein können.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
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      <pubDate>Thu, 24 May 2012 20:04:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Antikonzeption nach Pca</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2105472/read.html#msg-2105472</link>
      <author>flower1</author>
      <description><![CDATA[Guten Tag, 
bei meinem Mann wurde vor einem Jahr Pca festgestellt. Er wurde behandelt (Bestrahlung). 
Brauche ich noch Antikonzeption? 
danke für Ihre Antwort]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2105472/read.html#msg-2105472</guid>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 09:32:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: steigendes PSA</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2070062/2105150/read.html#msg-2105150</link>
      <author>ralf2011</author>
      <description><![CDATA[Guten Abend Hr. Dr. Kahmann,

ich möchte mich recht herzlich für die sehr hilfreichen Auskünfte bedanken. Ohne dieses Forum und Ihre Ratschläge wäre für mich alles viel schlimmer gewesen....
Nochmals vielen Dank und viele Grüße aus dem Rheinland

Ralf]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2070062/2105150/read.html#msg-2105150</guid>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 20:20:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Knapp 75 Ext. Strahlentherapie, Brachy oder R</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2104296/2104890/read.html#msg-2104890</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Ich denke in München ist die beste Adresse die Klinik in Planegg. Dort implantiert der Kollege Djamali. Dieser hat eine urologische Praxis in München. Falls Sie ihn aufsuchen möchten, richten Sie ihm bitte herzliche Grüße von mir aus.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2104296/2104890/read.html#msg-2104890</guid>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 01:00:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Knapp 75 Ext. Strahlentherapie, Brachy oder R</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2104296/2104804/read.html#msg-2104804</link>
      <author>Hribr</author>
      <description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Doktor Kahmann,

vielen Dank für Ihre Empfehlung.
An die Uniklinik München habe ich bezüglich Seeds nur gedacht, weil sie vom Prostatazentrum Chiemgau als Vertragsklinik genannt wurde. Ich dachte halt, eine Uniklinik sei darin routiniert.
Aber auf der Seite der Urologie Uniklinik München sind nur sparsamste Infos. Nicht gerade einladend.
Nach Ihren Empfehlungen an andere Ratsuchende nehme ich an, dass Sie weitab von Bayern ansässig sind. Können Sie trotzdem für Bayern eine Empfehlung nennen?
Im Moment bin ich ohnehin noch ziemlich weit von einem Entschluss entfernt. Ein tagsüber subjektiv akzeptabler Harnstrahl wird durch Probleme beim nächtlichen Toilettengang (vermutlich, weil vorher gelegen) leider relativiert. Deshalb meine Bedenken betreff Seeds. 
Außer dem genannten telefonischen Rat und Ihrem wurde mir bisher von der AS generell abgeraten. Nicht nur wegen der 4 positiven Proben, hauptsächlich wegen deren Verteilung und bei einer Probe 40 % Infiltrate. Mittlerweile stehen für mich ohnehin nur noch AS oder Seeds zur Debatte. Eine gute Klinik sollte ja das Risiko prüfen können, wenn Sie eine empfehlen könnten?

Vielen Dank im Voraus

Hribr]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2104296/2104804/read.html#msg-2104804</guid>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 19:47:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Knapp 75 Ext. Strahlentherapie, Brachy oder R</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2104296/2104666/read.html#msg-2104666</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Gemäß der deutschen Letlinien wird die AS nicht empfohlen. Es gibt jedoch sehr verschiedene Defnitionen der Einshlusskriterien zur AS, so daß man dennoch darüber nachdenken kann. Ihr PSA Verlauf ist sehr langsam und man könnte den Tumor sicher gut beobachten.
Falls eine Bestrahlung angedacht ist, ist bei der beschriebenen Darmproblematik die Brachytherapie weniger belastend. Der Darm kann gut geschont werden. Die Belastung der Harnröhre ist bei der Brachytherapie höher als bei der externen Bestrahlung, was zu Irritationen beim Wasserlassen führen kann.
Ich würde mich -auch wenn es nicht 100% den Letlinien entspricht- dem Kollegen der TK anschließen und doch eine AS machen. Als Alternative sehe ich am ehesten die Brachytherapie. Bezüglich der Brachy haben Sie die Uniklinik in München genannt. Haben Sie sich erkundigt, wie viele Brachytheraien dort regelmäßig durchgeführt werden?]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2104296/2104666/read.html#msg-2104666</guid>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 13:02:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Knapp 75 Ext. Strahlentherapie, Brachy oder R</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2104296/read.html#msg-2104296</link>
      <author>Hribr</author>
      <description><![CDATA[Hallo, Herr Doktor Kahmann!

Leider weiß ich die Größe der Prostata nicht und mein Urologe ist bis 6.6. im Urlaub. Die anderen Fakten:
Knapp 75 -
Ausschälung wegen sehr starker Vergrößerung vor 16 Jahren.
PSA 4,06 (war 2009 3,08, 2011 2,95-3,25)
Gleason 3+3   cT2,Nx,Mx   4 x positiv bei 12 Stanzen ,
Apex zentral rechts 
Mitte zentral rechts 
Mitte perph links 
Basis zentral links - 
mit 2,10,30,40 % des Materials.
Aktive Surveillance wurde vom behandelnden Urologen und zwei anderen Ärzten eindeutig abgeraten, da 4 x positiv und diese verteilt.
Nur ein Urologe des &quot;telefonischen Zweitmeinungsdienstes&quot; der Krankenkasse TK meinte, dass eigentlich nur Aktive Surveillance angemessen sei. Allenfalls Seeds, aber schon &quot;Übertherapie&quot;.
Betrachte dies selbst sehr skeptisch.

Bei den vergleichenden Infos zur Bestrahlung extern oder Seeds bin ich verwirrt. Besonders den ohnehin belasteten Darm (seit Jahrzehnten oft Durchfall, fast immer Blähungen) möchte ich schonen. Deshalb auch RPE noch nicht ausgeschlossen.
Über eventuelle Dauer-Inkontinenz sehe ich extrem widersprüchliche Daten. Impotenz-Risiko sicher sehr hoch, aber wohl Libido nicht beeinträchtigt?
Die Hautärztin hält Seeds für deutlich sicherer als externe Bestrahlung. Im Netz tendieren die Hinweise dazu, dass externe Bestrahlung  Darm und Harnröhre weniger belasten, als Seeds, seit extern dreidimensional eingestellt wird.
SpaceOAR (Injektions-Abstands-Polster) ist bekannt, will aber noch keiner anwenden, wohl zu neu.
RPE würde sich örtlich beim Prostata-Zentrum Chiemgau anbieten (150 RPE/Jahr). Externe Bestrahlung in den Kliniken Südostbayern Traunstein, Seeds Uniklinik München.

Kann man generell  raten zwischen zwischen externe Betrahlung, Seeds oder RPE?

Vielen Dank für eine Hilfe bei meiner Entscheidungsfindung.

Hribr]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2104296/read.html#msg-2104296</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 10:52:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Rezidiv</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1935812/2104180/read.html#msg-2104180</link>
      <author>claudot</author>
      <description><![CDATA[Hallo Dr. Kahmann,

mein Mann hat sich nun doch endlich entschlossen die Therapie mit Bicalutamid 150mg zu machen. Die Bestrahlung der Brustdrüsen ging ruckzuck über die Bühne und nun nimmt er seit letzten Dienstag die Tabletten. Mal sehen ob oder wann sich irgendwelche gravierenden Nebenwirkungen einstellen. 

LG, C.O.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1935812/2104180/read.html#msg-2104180</guid>
      <pubDate>Sat, 19 May 2012 20:29:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: steigendes PSA</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2070062/2103784/read.html#msg-2103784</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Das Prostacure beeinflusst den PSA nicht. Das Antibiotikum hat anscheinend den PSA gesenkt, indem es entzündliche Veränderungen gebessert hat. Dies zeigt, dass die Erhöhung des PSA wohl nicht durch einen Tumor bedingt ist. Insofern stimme ich mit dem Kollegen überein, dass zunächst eine PSA Kontrolle in einigen Monaten erfolgen sollte.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2070062/2103784/read.html#msg-2103784</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:39:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: steigendes PSA</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2070062/2103550/read.html#msg-2103550</link>
      <author>ralf2011</author>
      <description><![CDATA[Hallo Hr. Dr. Kahmann,

möchte mich noch mal mit neuen Ergebnissen melden und fragen was Sie davon halten. 
Nach der Histoscan Untersuchung wurde mir am 20.03.12 vom Urologen ein Antibiotkum und Prostacur verschrieben.
Am 02.05.12 wurde ein neuer PSA gemacht - am 15.05.12 Termin beim Urologen.
PSA nun auf 3,7, keine weiteren Untersuchungen durchgeführt und neuer Termin zur Kontrolle in 9 Monaten. Prostcur soll weiterhin eingenommen werden.
Lag das nun am Antibiotika oder an Prostacur ? Oder wird das PSA nur &quot; künstlich &quot; durch die Medikamente runtergedrückt und steigt dann bei Nichteinnahme wieder an ?]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2070062/2103550/read.html#msg-2103550</guid>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:10:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: steigender PSA-WERT nach Prostata-op 2000</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1338688/2103490/read.html#msg-2103490</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Es gibt nach Bestrahlungen der Prostata auch mal nachfolgend PSA Erhöhungen, die man auf absterbende Tumorzellen schiebt. Ob dies auch nach einer sog. Salvage Bestrahlung bei bereits entfernter Prostata auch in diesem Maße passieren kann, ist mir nicht bekannt. Es wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben, als die nächsten Werte abzuwarten.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1338688/2103490/read.html#msg-2103490</guid>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:53:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: steigender PSA-WERT nach Prostata-op 2000</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1338688/2103400/read.html#msg-2103400</link>
      <author>gitti</author>
      <description><![CDATA[Er sagt, es könne schon Schwankungen geben, da die abgestorbenen Krebszellen noch im Blut seien und je nachdem wo die abtransportiert werden.
Kann das sein???]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1338688/2103400/read.html#msg-2103400</guid>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:43:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: steigender PSA-WERT nach Prostata-op 2000</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1338688/2103392/read.html#msg-2103392</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Der leichte Anstieg ist noch kein Beweis für einen weiter bestehenden Tumor, ist aber ein Hinweis, dass es so sein könnte. Man wird danach medikamentöse Therapien wählen zur hormonellen Manipulation des Tumors. Dies kann als Tabletten oder in Spritzenform erfolgen. Dazu müssten Sie mit Ihrem behandelnden Urologen Rücksprache halten. Hat dieser mit Ihnen schon den neuen Wert besprochen?]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1338688/2103392/read.html#msg-2103392</guid>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 07:20:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: steigender PSA-WERT nach Prostata-op 2000</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1338688/2103354/read.html#msg-2103354</link>
      <author>gitti</author>
      <description><![CDATA[Mein Mann hatte im Februar einen PSA-Wert von 0,125.
Jetzt im Mai einen Wert von 0,146. Wir waren sehr enttäuscht.
Heißt das, die Bestrahlung hat doch nicht gewirkt. Oder kann der Wert doch noch weiter fallen??
Wenn nicht, wie geht man weiter vor. 

Vielen Dank für Ihre Antwort]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1338688/2103354/read.html#msg-2103354</guid>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 17:00:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: schneller Anstieg des PSA-Wertes</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2103240/read.html#msg-2103240</link>
      <author>oromet</author>
      <description><![CDATA[Vielen Dank für Ihren Rat]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2103240/read.html#msg-2103240</guid>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 10:04:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: radik. Prostatektomie oder LDR-Brachytherapie</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2079524/2103166/read.html#msg-2103166</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[C 61 ist die ICD Verschlüsselung für Prostatakarzinom, ICD-O ist die Internationale Klassifikation in der Onkologie und verschlüsselt auch den Prostatatumor.
2-3% ist in der Tat recht wenig, aber wie Sie richtig anmerken, kannman das vorher nicht wissen.
Der Tumor ist komplett im Gesunden entfernt und Sie können mit einer vollständigen Heilung rechnen. Hoffentlich werden auch die funktionellen Probleme mit Kontinenz und Potenz noch besser.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2079524/2103166/read.html#msg-2103166</guid>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 21:35:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: schneller Anstieg des PSA-Wertes</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2103158/read.html#msg-2103158</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Im Prinzip ist gegen das Vorgehen Ihres Urologen nichts einzuwenden. Bei diesem PSA Verlauf und dem nierigen freien PSA erscheint mir eine weitere Biopsie angebracht.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2103158/read.html#msg-2103158</guid>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 21:24:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: radik. Prostatektomie oder LDR-Brachytherapie</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2079524/2102934/read.html#msg-2102934</link>
      <author>prost56</author>
      <description><![CDATA[Sehr geehrter Dr. Kahmann,
wie versprochen ein kurzer Bericht über die OP und die Anschlussheilbehandlung:
Nach unserem schönen Urlaub wurde ich am 05.04. operiert und am 10.04. mit Dauerkatheter und Beinbeutelversorgung entlassen. Am 16.04 erfolgte die &quot;Dichtigkeitsüberprüfung&quot; und die Entfernung des Katheters.
Vom 19.04. - 10.05. hatte ich meine Anschlussheilbehandlung in Bad Wildungen/Reinhardshausen. 
Ich habe zur Zeit noch einen täglichen Urinverlust von ca. 100ml aber ich glaube (hoffe), dass es in 2 Monaten viel besser sein wird.
Trotz beidseitiger Nerverhaltung habe ich noch eine Erektile Dysfunktion. Aber ganz &quot;tot&quot; ist &quot;er&quot; nicht. Das wird wohl noch etwas länger dauern, bis es funktioniert. Eins nach dem anderen.

Die OP ist gut verlaufen und ergab folgenden Befund:

Prostata 36 g, C 61
Mikroglanduläres Adenokarzinom, ICD-O: M 8140/3
Infiltrationsgrad rechts 2%, links 3%
Gleason bds. 3+3=6
Tumorstadium: pT2c, R0.
Tumorfrei: Resektionsränder, Samenblasen bds.
PSA am 20.04.: 0,2
PSA am 04.05.: 0.02

Dazu habe ich noch folgende Fragen:
1. Was bedeutet &quot;C 61&quot; und &quot;ICD-O: M 8140/3&quot; ?
2. Ist ein Infiltrationsgrad von 2% bzw 3% nicht ungewöhnlich niedrig? Hätte man noch viele Jahre &quot;gefahrlos&quot; ohne OP leben können? Mir ist schon klar, dass man dieses Ergebnis nicht vorher erkennen konnte und ich die Entscheidung für eine OP in keinster weise bereue.

Ich nehme noch folgende Medikamente:
Yentreve 20mg zur Stärkung des Harnröhrenschließmuskels (noch 17 Tage)
danach Cialis 5mg zur Durchblutungsförderung des Penis (noch 15 Tage).]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2079524/2102934/read.html#msg-2102934</guid>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 13:02:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: schneller Anstieg des PSA-Wertes</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2102926/read.html#msg-2102926</link>
      <author>oromet</author>
      <description><![CDATA[noch eine Ergänzung

mein Urologe ist davon überzeugt, dass es sich bei mir nur um eine Prostatitis handeln kann oder sonst &quot;ist das was&quot;. Andere Ursachen schliesst er aus.

Da ich erst Antibiotika genommen habe, schliesse ich daraus, dass er von PCA ausgeht.

Es soll nun eine Sättigungsbiopsie gemacht werden, um die Ursache zu finden. Das ist dann wohl die intensive Suche nach dem Karzinom.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2102926/read.html#msg-2102926</guid>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:32:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: schneller Anstieg des PSA-Wertes</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2102918/read.html#msg-2102918</link>
      <author>oromet</author>
      <description><![CDATA[ich habe meine Werte jetzt etwas genauer:

Datum           PSA
26.04.2010     3,95
13.07.2010     3,21
14.10.2010     3,41
27.10.2011     5,57    (PSA, frei 0,64 / Anteil 11,5 %)
26.03.2012     9,91    ?
03.05.2012    15,56   (PSA fei  1,42 /Anteil 9,1 %)

Prostatvolumen war bei 50ml]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2102918/read.html#msg-2102918</guid>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:22:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: schneller Anstieg des PSA-Wertes</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2102814/read.html#msg-2102814</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Der schnelle Anstieg des PSA bedeutet keineswegs, dass es sich hier sicher um einen Tumor handelt. Dennoch wird man Ihnen bei dieser Befundkonstellation zu einer Biospie raten. Ggf. sollte man vorher noch ein MRT der Prostata machen. Gab es eine Untersuchung mittels transrektalem Ultraschall, wurde ein sog. freies PSA und der Quotient aus totalem und freiem PSA gemacht?]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/2102814/read.html#msg-2102814</guid>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 07:27:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>schneller Anstieg des PSA-Wertes</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/read.html#msg-2102808</link>
      <author>oromet</author>
      <description><![CDATA[Sehr geehrte Herr Dr. Kahmann


ich bin 49 Jahre alt und von meinem Urologen aufgrund eines PSA-Wertes von 5,8 zu einer Biopsie geraten worden. Diese Biopsie wurde vor ca. 1/2 Jahr durchgeführt mit negativem Ergebnis. Eine Kontrolle nach 3 Monaten ergab dann einen Anstieg auf 9,91. Um eine Prostataentzündung auszuschliessen habe ich 10 Tage ein Antibiotikum genommen. Die anschliessende Überprüfung des PSA-Wert nach ungefähr  8 Tagen nach Beendigung der Antibiotika-Therapie ergab einen Anstieg auf nunmehr 15,x. Der festgestellt Wert entspricht fast einer Verdreifachung des PSA-Wertes in 6 Monaten.  Eine Prostataentzündung scheint  wohl nicht die Ursache zu sein, sonst hätte der Wert nach der Antibiotika-therapie ja sinken müssen.

Morgen habe ich ein Gespräch dazu  bei meinem Urologen, der mir wahrscheinlich zu einer weiteren Biopsie raten wird.

Das alles ist für mich sehr beunruhigend. Ich habe versucht mich über das Wochende schlauer zu machen um etwas über die Ursachen eines so schnellen Anstiegs und die Wahrscheinlichkeit einer PCA-Diagnose zu erfahren.

Leider habe ich kein Beispiel für ein derartig schnellen Anstieg des PSA-Wertes gefunden und ich fürchte nun, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit Prostatakrebs habe. 

Was würden Sie mir raten?
Ist eine weitere Biopsie der richtige Schritt?

Für einen Rat wäre ich Ihnen sehr dankbar.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2102808/read.html#msg-2102808</guid>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 01:25:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Hormonentzug beendet</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2101432/2101754/read.html#msg-2101754</link>
      <author>helmut51</author>
      <description><![CDATA[Hallo, Dr. Kahmann,

zunächst erstmal vielen Dank für Ihre Antwort.
Die Beschwerdesituation stört weniger, wenn man weiß, womit man es zu tun hat. Die psychologische Komponente bei einer Erkrankung mit den speziellen möglichen Folgen, spielt schließlich eine nicht unerhebliche Rolle.
Wüßte ich, dass wirklich alles o.k. ist, so wie es die bisherigen Ergebnisse vielleicht erwarten lassen, wären diese Beschwerden verkraftbar.

Gruß helmut51]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2101432/2101754/read.html#msg-2101754</guid>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 16:53:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Hormonentzug beendet</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2101432/2101724/read.html#msg-2101724</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Die Beschwerden klingen stark nach Folgen der vorausgegangen Behandlungen. Stören die Beschwerden Sie sehr? Es ist immer schwer Medikamente für Beschween, die nur sporadisch bestehen zu geben. Eine Dauermedikaton ist nicht indiziert und die Medikation bei Einsetzen der Beschwerden braucht wahrscheinlich so lange bis zur Wirkung, dass die Beschwerden bis dahin auch ohne Medikation weg sind.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2101432/2101724/read.html#msg-2101724</guid>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 15:54:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hormonentzug beendet</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2101432/read.html#msg-2101432</link>
      <author>helmut51</author>
      <description><![CDATA[Sehr geehrte Herren Dr. Kahmann und J.Burger,

kurz zur Erinnerung: 2008 Operation PT2c M0N0 Rx Gleason 3+5=8
gleich nach OP Casodex und dann Hormonentzug mit Pamorelin
6 Monate später Bestrahlung und weiter Hormonentzug 3 Jahre lang.
PSA immer 0,00 ng/ml, auch jetzt 3 Monate nach Ende der Hormontherapie bei Testo von 4,96
Ich sehe die bisherige Entwicklung sehr zufriedenstellend würde aber gerne die Meinung der Experten dazu lesen.

Allerdings habe ich immer noch Beschwerden wie Stuhldrang und das Zwicken und Ziehen in Anus und Damm, vielleicht auch Blase oder Prostataloge. So genau kann ich das nicht auseinanderhalten.
Die Beschwerden reichen manchmal bis in die Penisspitze.
Es gibt Tage, da ist das fast verschwunden und dann wieder Phasen, da habe ich das ein paar Tage doch heftiger. Urin ist unauffällig sonstige Blutwerte völlig normal. Kann ich von Strahlenfolgen ausgehen oder muss ich mir anderweitig Gedanken machen?
Welche Gegenmaßnahmen wären denkbar? Derzeit nehme ich keine Medikamente.

Gruß helmut51]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2101432/read.html#msg-2101432</guid>
      <pubDate>Tue, 08 May 2012 13:53:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Schwankende PSA Werte</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2100734/2100830/read.html#msg-2100830</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Wie waren Ihre Symptome, die sie beschreiben vor der Problematik, die im September begann. Wenn Sie die von Ihnen beschriebenen Symptome durchgehen, wie haben sich diese unterschieden. 
Sie haben ungewöhnlich lange Antibiotika bekommen, gab es vor diesen Antibiotikagaben denn Keimnachweise im Urin, Ejakulat oder Exprimaturin?
Die Diagnose chronische (abakterielle) Prostatitis ist klinisch schwer zu stellen, eigentlich kann man das nur in einer feingeweblichen Untersuchung richtig diagnostizieren. Ansonsten ist das ganze lediglich eine Beschreibung von Symptomen.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2100734/2100830/read.html#msg-2100830</guid>
      <pubDate>Sun, 06 May 2012 09:17:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Schwankende PSA Werte</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2100734/2100776/read.html#msg-2100776</link>
      <author>surfer9696</author>
      <description><![CDATA[[quote surfer9696]Hallo,
ich 55 Jahre alt, hatte nach einer Nierenkolik mit Stauniere, und nachdem mir die hierfür im Krankenhaus gesetzte Harnleiterschiene ambulant wieder entfernt wurde, erstmalig in 10.2010 einen erhöhten PSA Wert von 6.8. Hierzu muss ich sagen, dass ich beim Einführen des 
Zystoskops zum Entfernen der Harnleiterschiene einen ziemlich starken Schmerz verspürte. 
Bei einer Nierenkontrolluntersuchung in 09.2011 lag der Wert bei PSA 5,29. Es wurden mir div. Antibiotika ( Levoflaxacin 30 Tage, Metronidazol 10 Tage und 50 Tage Nitrufurantoin 100mg) verabreicht. 
Weitere Werte waren: 
09.2011 PSA 5, 
10.2011 PSA 6,39, 
11.2011 PSA 4,3, 
12.2011 PSA 4,1,  
01.2012 PSA 6,2, 
02.2012 PSA 4,8, 
05.2012 PSA 5,7.
In allen Fällen lag der Quotient zwischen 9 und 12.
Bakterien wurden keine gefunden. Nach Prostatamassage Leukozythen 9. 
Laut Ultraschall wurde Verkalkung auf der Prostata festgestellt.

Symptome sind seitdem: 
1 x nächtliches Wasserlassen, 
häufigerer Harndrang,
zeitweise Leistenschmerzen sowie Nierengegend, 
hin und wieder leichtes Kribbeln, Jucken in Penisspitze, 
zeitweise Afterjucken.
Seit 02.2012 nehme ich keine Medikamente.

Für eine Biopsie konnte ich mich auf Grund der schwankenden Werte noch nicht durchringen. Mit welchen Untersuchungen kann man eine chronische Prostatitis feststellen?

Vorab besten Dank.[/quote]]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2100734/2100776/read.html#msg-2100776</guid>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 19:24:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schwankende PSA Werte</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2100734/read.html#msg-2100734</link>
      <author>surfer9696</author>
      <description><![CDATA[Hallo,
nach einer Nierenkolik mit Stauniere, und nachdem mir die hierfür im Krankenhaus gesetzte Harnleiterschiene ambulant wieder entfernt wurde, hatte ich erstmalig in 10.2010 einen erhöhten PSA Wert von 6.8. Hierzu muss ich sagen, dass ich beim Einführen des 
Zystoskops zum Entfernen der Harnleiterschiene einen ziemlich starken Schmerz verspürte. 
Bei einer Nierenkontrolluntersuchung in 09.2011 lag der Wert bei PSA 5,29. Es wurden mir div. Antibiotika ( Levoflaxacin 30 Tage, Metronidazol 10 Tage und 50 Tage Nitrufurantoin 100mg) verabreicht. 
Weitere Werte waren: 
09.2011 PSA 5, 
10.2011 PSA 6,39, 
11.2011 PSA 4,3, 
12.2011 PSA 4,1,  
01.2012 PSA 6,2, 
02.2012 PSA 4,8, 
05.2012 PSA 5,7.
In allen Fällen lag der Quotient zwischen 9 und 12.
Bakterien wurden keine gefunden. Nach Prostatamassage Leukozythen 9. 
Laut Ultraschall wurde Verkalkung auf der Prostata festgestellt.

Symptome sind seitdem: 
1 x nächtliches Wasserlassen, 
häufigerer Harndrang,
zeitweise Leistenschmerzen sowie Nierengegend, 
hin und wieder leichtes Kribbeln, Jucken in Penisspitze, 
zeitweise Afterjucken.
Seit 02.2012 nehme ich keine Medikamente.

Für eine Biopsie konnte ich mich auf Grund der schwankenden Werte noch nicht durchringen. Mit welchen Untersuchungen kann man eine chronische Prostatitis feststellen?

Vorab besten Dank.]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/2100734/read.html#msg-2100734</guid>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 16:19:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Endstadium Prostatakrebs</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1411036/2100578/read.html#msg-2100578</link>
      <author>Dr. Kahmann</author>
      <description><![CDATA[Ich kann leider beim besten Willen nicht verstehen, was Sie möchten. Sorry]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1411036/2100578/read.html#msg-2100578</guid>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 17:59:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Endstadium Prostatakrebs</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1411036/2100538/read.html#msg-2100538</link>
      <author>polyeinze</author>
      <description><![CDATA[Ich brauchte , wie bei meiner &quot;Intelligenz&quot; erwartbar, seltsamerweise , länger als erwartbar. LÄCHELN! Meine Anfrage hat nur DAS versucht, was Mill. -Betroffene bewegt,  zu &quot;BEANTWORTEN&quot; . Dass,sie nicht mal mitteilen können, was, ich wann klicken muss , um an meine Fragen/ Antworten beim registrierten  ONMEDA heranzukommen. Eine Hilfe suchte ich vergeblich!]]></description>
      <category>Prostatakrebs</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-prostatakrebs/1411036/2100538/read.html#msg-2100538</guid>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 15:59:53 +0200</pubDate>
    </item>
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