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Hallo !
Seit paar Tagen nimmt mein Mann das Potaba-Glenwood Pulver (4 x tägl-3g ) ein.
Das Medikament ist leider nicht leicht bekommlich, er verspürt öfter Übelkeit , mußte allerdings noch nie erbrechen.
Da es keinen vergleichbaren Mittel geben sollte, möchte er weiterhin damit fortfahren.
Ich weiß nicht, ob es eine vernünftige Entscheidung wäre?
Sollte er die Übelkeit in Kauf nehmen und die nächsten Wochen das Medikament einnehmen, oder besser sofort absetzen?
Potaba Glenwood wird zur Rückbildung oder dem Verhindern der Erkrankung bei einer Penisverkrümmung gegeben. Falls diese nicht zu stark ausgeprägt ist, würde ich das Mittel bei den beschriebenen Symptomen absetzen.
Nach der radikal OP hatte mein Mann 4 Wochen eine Katheter tragen müssen , höchstwahrscheinlich aufgrund dessen hat er immer noch ( 8 Mon. nachhinein ) enzündliche Stellen entlang der Harnröhre, die wieder zu kleinen "Kalklümpchen" führen.
Da er erst 45 Jahre alt ist und sich Sorgen um den Verlauf dieses Problems in der Zukunft macht, möchte er gerne weiterhin mit dem Potaba-Pulver fortfahren.
Die Angst um weitere Veränderungen macht die Übelkeit zweitrangig..und ich weiß auch nicht weiter.
Vielleicht tritt ja ein Gewöhnungseffekt ein und die Übelkeit nimmt mit der Zeit ab. Ansonsten ist das ja eine langwierige Angelegenheit, da er das Potaba lange nehmen müsste.
Vielen Dank Dr. Kahmann.
Wir warten noch ein paar Tage und sehen ob das Gewöhnungseffekt einsetzen wird. Auch wenn mein Mann lange das Medikament einnehmen mußt, es ist sehr wichtig für ihn, dass es nicht zu einer Verschlechterung kommt. Er hat eh schon mit den anderen Nachteilen einer radikalen OP zu kämpfen...
Es gibt noch einen Problem welchen wir noch klären möchten.
Da mein Mann nicht Nervschonend operiert wurde besteht die einzige Möglichkeit eine Errektion zu bekommen die Vakuumpumpe oder Injektionen zu benutzen. Bisher hatte er die Injektionen mit Papaverin-Phentolamin gemacht.
Seit Anfang November, wo die Probleme mit den Enzündungen sich verstärkt haben hat er keine Spritzen mehr angewendet.Die schon vorhandenen Enzündungen entlang der Harnröhre sind leicht zurückgegangen, aber in den letzten 2 Monaten haben sich neue an anderen Stellen mitten im Schwellkörper gebildet.
Die Frage: wie soll er im Moment vorgehen? Kann er die Vakuumpumpe benutzen, und wenn ja- wie oft in der Woche ( es geht um die Schwellkörpertraining). Sollte eine Besserung stattfinden, darf er die SKAT Injektionen ( womöglich mit einem anderem Präparat wie zB. Alprodstadil ) anwenden??
Ich würde das Schwellkörpertraining wie gewohnt weiter durchführen. Haben Sie die Vermutung, dass die Probleme mit den SKAT Injektionen zusammenhängen?
Schwer zu sagen, ob es Zusammenhängen könnte...
Soweit ich weiß, könnten die Papaverin-Injektionen dieses Prozedere begünstigen, anderseits hat mein Mann schon seit November die Spritzen abgesetzt und trozdem haben sich paar neue "Knötchen" mitten im Schwellkörper gebildet.
Die Frage war eigentlich nach dem zeitlichen Zusammenhang. Dieser scheint ja nicht zu bestehen. Insofern würde ich damit wieder anfangen.
Hallo
Ich bin in einem forum für Leute die an einer IPP leiden.
Bekommt Ihr Mann Potaba wegen der OP oder den folgen also der wohl bestehenden IPP. Bei ener bestehenden verkalkung einer IPP Plaque wird Potaba nichts mehr ändern. Uns wird das Medikament auch verschrieben die wirkung ist menes erachtens fraglich zumal ich im besitz des Info materials das für Ärzte bestimmt ist bin. Nehmen sie doch mal kontakt mit mir auf.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 21.01.12 17:24 | oggy2001 | |
| 21.01.12 18:01 | Dr. Kahmann | |
| 21.01.12 21:27 | oggy2001 | |
| 21.01.12 21:59 | Dr. Kahmann | |
| 21.01.12 22:09 | oggy2001 | |
| 21.01.12 23:58 | oggy2001 | |
| 22.01.12 07:44 | Dr. Kahmann | |
| 22.01.12 12:38 | oggy2001 | |
| 22.01.12 20:53 | Dr. Kahmann | |
| 30.01.12 01:09 | Elmo1 | |
| 30.01.12 01:12 | Elmo1 |
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