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Forum: Plastische & Ästhetische Chirurgie

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (3930 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Ihr Lieben,


Im Alter von 39 Jahren habe ich mich Anfang letzten Jahres für eine operative Brustvergrößerung entschieden. Mein Busen war nach 2 gestillten Kindern und über 20 kg Gewichtsabnahme so geschrumpft, daß ich noch nicht einmal mehr ein A-Körbchen ausfüllen konnte.


Ich hatte eigentlich erst relativ viele Vorurteile und Bedenken gegenüber einer solchen Schönheits-OP. Denn ich war mit der Haltung aufgewachsen, daß man sich so akzeptieren müsse wie man ist. Und dachte, daß Silikonbusen eigentlich nur etwas für Promis oder eher oberflächliche Menschen wäre.


Aber auf der Suche nach Informationen zum Thema Brust-OP habe ich in verschiedenen Foren dann viele Frauen kennengelernt, die ähnliche Gedanken wie ich hatten. Und stellte fest, daß es gar nicht unmoralisch oder verwerflich sein müsse, sich durch Plastische Chirurgie die Brüste vergrößern lassen zu wollen. So faßte ich dann tatsächlich den Mut, ein erstes Beratungsgespräch führen zu wollen. Ich suchte im Internet nach Empfehlungen für einen Arzt im Raum Hamburg, der auf jeden Fall Facharzt für Plastische Chirurgie und im VDPC sein sollte. Und aufgrund von einigen positiven Empfehlungen aus einem Forum zum Thema Brustvergrößerung fand ich dann einen Arzt, bei dem ich einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch vereinbarte.


Vor dem Termin war ich ganz schön aufgeregt, Und obwohl ich vorher total aufgeregt war, fasste ich sehr schnell Vertrauen. Der Arzt macht auf mich einen sehr sympathischen und kompetenten Eindruck, nahm sich für meine individuelle Beratung viel Zeit, erklärte mir die unterschiedlichen Methoden und Möglichkeiten mit den Vor-und Nachteilen einer solchen Schönheits-OP, klärte mich über die Risiken auf, zeigte mir die verschiedenen Implantate und auch viele Vorher-Nachher-Bilder von Patientinnen, die von ihm operiert wurden.


Ich fühlte mich bei ihm in so guten Händen, dass ich mich tatsächlich dazu entschied, eine Brustvergrößerung durchführen zu lassen. Anfang März hatte ich noch ein 2. Beratungsgespräch, in dem wir die OP-Details durchgingen und ich auch mit dem Anästhesisten sprechen konnte.


Die OP selber fand dann im April statt. Ich hatte ganz schönen Respekt davor, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie es mir danach gehen würde. Und nach der OP war ich dann überglücklich, dass ich es hinter mir hatte. Trotz der anfänglichen Einschränkungen, die mit so einer OP verbunden sind, war ich relativ schnell wieder schmerzfrei und fit. Und war und bin mit dem Ergebnis immer noch superhappy...


Trotzdem denke ich, daß eine Brustvergrößerungs-OP vielleicht nicht für jede der richtige Schritt sein muß. Und finde es sehr wichtig, daß sich jede, die sich mit dem Gedanken an ein eventuelle Brustvergrößerung beschäftigt, nicht nur mit den Möglichkeiten sondern auch mit den Einschränkungen und Risiken einer solchen Schönheits-OP auseinandersetzt.


Ich habe in der Zeit vor und nach meiner OP viele Erfahrungen und Informationen zum Thema Brustvergrößerung sammeln können, die ich vor kurzem auf einer privaten Homepage zusammengestellt habe. Und die hoffentlich anderen Frauen , die sich mit dem Gedanken daran beschäftigen, etwas Hilfestellung geben kann. Ihr findet meine Homepage unter folgender Adresse:


[www.mein-erfahrungsbericht.de]


Und wenn Ihr noch Fragen zu meiner OP habt, könnt Ihr sie mir natürlich auch gern stellen.



Viele liebe Grüße
Zahnfee

Antworten zu diesem Thema:

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  • (71 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Ich finde deine offene Ausseinandersetzung mit dem Thema sehr mutig. Es gibt sicher viele Vorbehalte, die man gegenüber Schönheitsoperationen haben kann. In vielen Fällen ist das in meinen Augen auch gerechtfertigt. Im Endeffekt stehen jedoch vor jeder Entscheidung auch die persönlichen Beweggründe und auch Befindlichkeit im Vordergrund. Wenn man hierdurch seine Lebensqualität verbessern kann, ist das auch ein wichtiger Grund. Natürlich sollte man sich jedoch genau mit den Risiken und Komplikationen (siehe [mirzuliebe.com]) vertraut machen.

  • (51 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo ich glaube ich habe das gleiche problem wie du es hattest. Ich habe drei kinder bekommen und jetzt bin ich auch sehr unzufrieden aber ich habe sehr große angst das etwas schief gehen könnte und dann ist es ja auch noch eine finazielle sache da ich noch im babyjahr bin bekomme ich nicht so viel geld. Wieviel hast du für die op bezahlt? Und woran erkenne ich einen der das auch ordentlich durchführt? Lg Luna

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