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Forum: Physiotherapie

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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Anonymer User
  • (10539 mal gelesen)
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Hallo
Ich bin am Verzweifeln! Ich habe seit 2006, nach einen Unfall ,.Osteochondrosis Dissecan im rechten oberen Sprunggelenk. Im Juli 06 wurde eine Pridi Bohrung gemacht um die Duchblutung im Knorpel anzuregen .Dieses hat aber nicht funktioniert und der knorpel ist abgesplittert.Im Dez.06 wurde dann versucht Knochenmark aus dem Schienbein ins OSG zu verfestigen.Nach wochenlanger schonung des Gelenks (,ich hatte grosse Hoffnung) war mir klar das auch dieser Versuch fehlgeschlagen hat.Ich konnte keine strecken ohne schmerzen laufen,Lasten tragen war auch nicht möglich.Auch das MRT zeigte keine veränderung gegenüber der vorherigen Aufnahmen.Im Juni 07wurde eine Knochen-Knorpel-Transplatation durchgeführt wobei Körper eigener Knorpel aus dem Knie verwendet wurde.Leider hatte ich immer noch starke schmerzen sodas ich mich nach 3 Monaten mit Krücken in der Klinik erneut vorstellte .Dort wurde mir gesagt ich solle den schmerz ignorieren und die Gehilfen wegschmeißen. Von da an nahm ich stärkere schmerzmittel.
Im Januar 08 erneute Vorstellung.ImFeb.08 dann entnahme der Titanschrauben. Ich konnte wohl meinen Fuss wieder gerade hinstellen aber die Schmerzen sind nach wie vor noch vorhanden.Seitdem bin ich bei einem Schmerztherapeuten weil ich ohne Medi kaum voran komme. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll! Auch von meinem Arzt hab ich das Gefühl er nimmt mich nicht ernst und ich bin ihm lästig .
Ausserdem ist mein Fuss am VERSTEIFEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hat irgend jemand einen Rat für mich oder was ich noch machen soll?????????

Antworten zu diesem Thema:

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  • (3254 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo mela6819,
war vom 24.09.2008 bis 29.09.2008 in der Sportklinik Bad Cannstatt Taubenheimerstr.8 70372 Stuttgart Internet: www.sportklinik-stuttgart.de
Bei mir wurde die Diagnose gestellt: Osteochondrosis dissecans lateraler Femurkondylus links.Ich bin 43 Jahre alt diese OP wird bis zu einem Alter von maximal 50 Jahre gemacht,habe ich gelesen.
Therapie: Diagn, Kniegelenksarthroskopie, 2. offene Mosaikplastik mittels 3 autologer Knorpel-Knochenzylinder (Entnahme prox. Begrenzung des lateralen Femurkondylus) mit dem Durchmesser 2x6,5 und 1x4,5 mm .Zu Deutsch mir ist ein stück Knochen am linken Knie abgestorben (Osteochondrosis dissecans o. auch Gelenkmaus genannt) Ursache woher das kommt ist nicht so richtig bekannt. Bei mir entdeckte man es durch Zufall weil ich immer schmerzen hatte. Bei der Kernspintomografie entdeckte man den defekt. Bei der OP wurde eine Adroskopie gemacht dabei wurde der Rest Knochen sowie Rest Knorpel entfernt. An einer stelle wo es nicht so wichtig ist, wurden 3 Knorpel/Knochenzylinder entnommen.
Es wurden Löcher in gleicher Größe gebohrt und die 3 Knorpel/Knochenzylinder in die Löcher eingefügt
Nun kommt eben der langwierige teil bis alles wieder so ist wie es sein soll dauert es ca. 12 Wochen bis ich wieder Arbeiten kann.
Danach darf auch wieder langsam mit Sport begonnen werden, Skifahren soll man auch sehr lange nicht ca.12-18 Monate. (allerdings nur wenn es gut verheilt ist) Der Oberarzt Dr .med. Buschmeier der mich Operierte und Kollegen haben tolle Arbeit geleistet, soweit ich das beurteilen kann! Auch mehrere Tage später kamen noch fragen auf, als ich angerufen habe und eine Auskunft von Dr. Buschmeier wollte bekam ich sofort einen Rückruf! Ebenso nachdem ich eine E-Mail schrieb. Das Essen war sehr gut es gab eine Speisekarte von der man 3 Gerichte für Mittag/Abend auswählen konnte, ebenso auch für das Frühstück, dass hat mir sehr gut gefallen weil die menge die man eintragen hat, dann auch bekam. Die Zimmer sind ausreichend, TV ist auch vorhanden, wer einen Laptop hat kann über WLAN auch ins Internett. Das einzige was ich zu bemängeln habe sind die Parkplatzmöglichkeiten der für den Patienten sowie für den Besuch sehr erschwerlich ist. Weniger Stress hat man mit Öffentlichen Verkehrsmittel, was halt auch nicht immer klappt (Koffer usw.)!!
Wenn man mit den Krücken einigermaßen sicher ist, kann man schön im Kurpark der genau an der Klinik Grenzt Spazieren gehen(wer nichts am Knie hat hat`s besser).

Ich hoffe mit meinem Beitrag gewissen lauten die Entscheidung in welche Klinik sie gehen sollen etwas helfen konnte, natürlich gibt es auch Menschen die vielleicht nicht zufrieden sind. Diejenigen mit denen ich geredet habe waren auf jeden fall sehr zufrieden!!!
Auch würde ich mich jederzeit wieder in der Klinik behandeln lassen!!!
Also ich weis nicht woher Sie sind und ob Stuttgart für Sie in frage kommt?
Ob natürlich bei mir wieder alles so wird wie ich mir das vorstelle, weis ich erst in 12 Wochen sieht aber bis jetzt gut aus! Bei mir wollten die Ärzte auch die Bohrung wie bei Ihnen mache aber ich lehnte ab, weil zu viel Zeit verloren gegangen wäre(Arbeitsaufall). Daraufhin wurde das gemacht was ich oben beschrieben habe.
Jetzt mache ich Physiotherapie sowie zusätzlich PST (Pulsierende Strom Therapie) was allerdings die Kasse nicht Zahlt!! Es soll den Knorpel zur besseren Durchblutung anregen.
Interessieren würde mich wie Sie sich entschieden haben.



Mit freundlichen Grüßen
Roth

  • (1942 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


meine Tochter hat es am Knie bei ihr wurde eine Knorpelknochentransplantation vorgenommen was auch gut verheilt ist. Nur die Schmerzen blieben mit starken Schmerzmittel hat sie sich durch den Tag und Nacht gebracht bekam ein Schmerzkatheder gelegt und wurde geraten einen Schmerztherapeuten aufsuchen (leider lange Wartezeit) . Eine Einweisung in eine Schmerzklinik wurde beantragt die zugleich eine Rehaklinik ist. Zur Zeit macht sie ein Funktionstraining ( Wassergymnastik) das ihr bis jetzt gut tut.
mfg samia

  • (1951 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hey=)
ich habe ein ähnliches problem =( aber bei mir kam das einfach soo und nich durch einen unfall oder so. ich habe im okt.06 die diagnose bekommen und darf seitdem kein sport mehr machen. ( ich habe früher jeden Tag sport gemacht und war nach dieser diagnose ziemlich depri und habe mich in mein zimmer zurückgezogen, weil ich keine kraft mehr hatte=( ) und habe auch immer sehr große schmerzen. ich habe auch schon 2 ops hinter mir, die auch alle nichts genützt haben . die nächste is im januar 09, aber ob die was bringt? =(

mein arzt meinte das die Knochen-knorpel-transplantation totaler schwachsinn is. zummindest am sprunggelenk.


Ich will dich ja nich beunruhigen aber soweit ich weiß gibt es keine anderen möglichkeiten mehr als Schmerzmittel und Entlastung=(


ich wünsche dir viiel glück und wenig schmerzen ;)
lg Larissa

  • (1885 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hi,
ich bin jetzt 16 Jahre alt und bei mir wurde im Alter von 11 Jahren auch Osteochondrose dissecans am Sprunggelenk festgestellt. Ich bin jetzt schon zu verschiedenen Ärzten gegangen, die allerdings alle vollkommen unterschiedliche Ratschläge haben. Der erste Arzt meinte ich solle die Füße überhaupt nicht mehr belasten, was drei Monate Rollstuhl zur Folge hatte. Dort säße ich jetzt immer noch, wenn wir nicht den Arzt gewechselt hätten, der meinte, ich könne alles machen, was ich wollen, solange ich nicht zu große Schmerzen habe... Allerdings habe ich jetzt hier im Forum schon öfter gelesen, man solle Belastungen durch Sport u.s.w. eher vermeiden... Auf jeden Fall ich jetzt auch schon drei OPs (alles Anbohrungen) hinter mir, die alle nichts gebracht haben. Jetzt bin ich bei einem neuen Arzt, der meinte man müsse nun etwas tun, da sich der abgestorbene Knorpel-Teil abzulösen droht. Deshalb empfiehlt er eine Fixiierung mit Pins und Kürschner-Drähtene mpfiehlt. Habt ihr davon schon mal was gehört oder irgendwelche Erfahrungen?
Wie ist es denn nun dir ergangen Ruth? War bei dir der Verlauf weiterhin positiv?
Mit freundlichen Grüßen und Hoffnung auf Antwort,


Kristina

  • (1590 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo, habe viel im Forum gestöbert. Meine Tochter 9 Jahre alt leidet auch an einer OD im Stadium 3 im rechten Kniegelenk. Sie wurde Dezember 2008 in Form einer Anbohrung opperiert und darf zur Zeit das Knie bis Ende Januar nicht belasten. Eine Sportkarrenz von ca 9 Monaten brachte im Vorfeld keinen gewünschten Erfolg. Meine Tochter ist eine leidenschaftliche Cheerleaderin und hat nun Angst diesen Sport nie wieder ausüben zu können. Wir als Eltern leiden natürlich mit ihr und versuchen Hoffnung zu geben. Jetzt lese ich fast über all, dass eine Anbohrung bei kaum einen geholfen hat. Warum quäle ich dann mein Kind mit einer sechswöchigen kompletten Entlastung. Würde mich über Tipps, Erfahrungen und Ratschläge echt freuen. Bin echt verzweifelt ( was ist richtig, was ist falsch)
liebe Grüße Silke

  • (1431 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo frostfeuer,
Sie bzw. Du möchten gerne wissen wie es mir geht, habe erst jetzt mal wieder in das Forum reingeschaut!
Deshalb schreibe ich erst jetzt.
Ich denke, dass Du gelesen hast was bei mir für ein defekt war, ich bin bis jetzt sehr zufrieden kann normal laufen, sowie Radfahren.
Auch meine stehende Tätigkeit (bis zu 8 oder 9 Stunden Tag) kann ich ausüben.
Mittlerweile sind 10 Monate vergangen und ich werde demnächst wieder zu meinem Arzt gehen um nachsehen zu lassen wie der Heilungsprozess ist, den ab und zu habe ich auch ein leichtes ziehen was aber hoffentlich nach der Zeit noch normal ist.
Auch werde ich noch mal nach Stuttgart in die Klinik gehen um denen zu Zeigen wie alles verlaufen ist.
Also zur Frage ich meinerseits bin sehr zufrieden wie es derzeit ist und hoffe natürlich, dass es bei Dir genauso wird falls Du was machen lässt.
Die Sportklinik in Stuttgart (Bad Cannstatt) Taubenheimstr. 8 kann ich auf jeden fall empfehlen!
P.S. E-Mail www.sportklinik-stuttgart.de


Gruß Thomas Roth

  • (1346 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo
Ich habe seit ungefähr sechs bis acht wochen die Diagnose einer OD in beiden Sprunggelenken, beidseits Stadium vier.
Ich habe nun am 1.12.09 einen Termin im Krankenhaus, zum vorstellen!!
Ich weiß noch nicht was auf mich zukommt und habe auch ein wenig muffesausen davor...
Dadurch das ich ein Bänderriß im linken Fuß hatte konnte bis lang nichts gemacht werden!
Durch den Bäanderriß is auch erst rausgekommen das ich eine OD habe.


Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand etwas zum vorgang der Op sagen könnte!
mfg Nancy

  • (1449 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Nancy,
bei mir wurde vor ca. 6 Jahren Osteochondrose dissecans (auch an beiden Sprunggelenken) diagnostiziert. Ich habe jetzt schon viele OPs hinter mir (diverse Anbohrungen und eine "Festschraubung"). Zur zeit bin ich in Freiburg in Behandlung, da dort eine neue Art zu opererieren praktiziert wird: durch eine Knie-Artoskopie werden Knorpel entnommen, gezüchtet und daraufhin im Sprunggelenk wieder eingesetzt. Die Einsetzung ist noch nicht erfolgt (erst im Dezember), d.h. ich kann noch nichts genaues über die Erfolgsquote sagen. Welche OP ist denn bei dir vorgesehen?
mit freundlichen Grüßen und Hoffnung auf Antwort


Kristina Lauer

  • (1221 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Thomas,


entschuldige, dass ich erst jetzt antworte. Ich war so beschäftigt und habe gar nicht gemerkt, dass hier ein neuer Beitrag war. Es ist auf jeden Fall super zu hören, dass es dir besser geht und du jetzt auch ein "normales" ;) Leben führen kannst. Vielen Dank für die Infos über die Klinik in Stuttgart, ich werde mich vllt demnächst auch einmal dorthin wenden, da ich zur Zeit (mal wieder) bei einem neuen Arzt in Freiburg in Behandlung bin.


Also nochmal vielen Dank ;)


Krisitna Lauer

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