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    <title>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</title>
    <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/list.html</link>
    <description><![CDATA[Onmeda-Foren: Lesen und beobachten Sie die aktuellsten Beiträge zum Thema Pflege von Angehörigen und/oder älteren Menschen aus dem Forum "Altenpflege &amp; Krankenpflege". Das Gesundheitsportal Onmeda bietet Ihnen in über 40 Diskussionsforen rund um die Themen Gesundheit, Medizin, Krankheiten, Ernährung sowie Kinderwunsch und Schwangerschaft die Möglichkeit zum Austausch unter Betroffenen und Ratschläge von Experten.]]></description>
    <language>de_DE</language>
    <pubDate>Sun, 20 May 2012 12:53:30 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 12:53:30 +0200</lastBuildDate>
    <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
    <generator>Phorum 5.1.15</generator>
    <ttl>600</ttl>
    <item>
      <title>Mutter mit 52 Herzinfakt. Welches Pflegeheim?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2104350/read.html#msg-2104350</link>
      <author>sabrinchen_1986</author>
      <description><![CDATA[Hallo,
Meine Mutter (52) hatte vor 6 Wochen einen Herzinfakt. Das Gehirn war ca. 15-20min ohne Sauerstoff. Sie lag 3 Wochen auf der Intensivstation im Koma. Nun ist sie seid 3 Wochen in einer Klinik in der ihre Reaktionen usw. festgestellt werden. Sie liegt jetzt im Wachkoma. Die Ärzte haben uns auf der Intensivstation und jetzt in diesem anderen Krankenhaus gesagt, dass das Gehirn sehr stark geschädigt ist und so gut wie keine Heilungschancen bestehen.

 Deswegen soll sie auch in ca. 2 Wochen in ein Pflegeheim. Eigentlich hatten wir gedacht, dass sie in ein Altenheim, dass in unserer Nähe ist kommt. Nun meinen die Ärzte aber, dass sie für so etwas zu jung ist und in ein spezielles Pflegeheim müsste, wo auch mehr mit gemacht wird. 

Ich bin irgendwie total überfordert und weiß nicht was ich machen soll. Ein spezielles Pflegeheim ist wohl wieder einige Kilometer entfernt. Ich arbeite vollzeit und es zerrt jetzt schon so sehr an meinen Nerven jedes Wochenende in die 1Autostunde entfernte Klinik zu fahren. Dieses Leid zu sehen…. Abends nach der Arbeit sie kurz zu besuchen oder wann immer einem danach ist, wäre einfacher. Außerdem würden dann vielleicht auch mal Freunde von ihr vorbei kommen.  Eine Sache des Geldes ist es zu dem auch (Heimkosten, Kilometergeld) 

Ich habe keine Geschwister und bin die Betreuerin in Gesundheitsangelegenheiten meiner Mutter. Für das Geldliche ist der Lebensgefährte zuständig. Das macht es auch nicht gerade einfacher…. 

Natürlich möchte ich, dass sie bestmöglichst versorgt wird und nicht einfach so dahinvegetiert. Aber im Grunde bringt es doch nichts :( 

Was soll ich tun?]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2104350/read.html#msg-2104350</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 12:53:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verbesserung der Pflegesituation von pflegend</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2103714/read.html#msg-2103714</link>
      <author>VanessaSig</author>
      <description><![CDATA[Hallo liebe pflegende Angehörige, 

ich heiße Vanessa Sigwarth und bin Psychologiestudentin der Universität Klagenfurt. Im Rahmen meiner Diplomarbeit strebe ich an, die Pflegebedingungen realistisch darzustellen, um diese möglichst noch verbessern zu können, bzw. auf Missstände hinzuweisen. Das betrifft viele Bereiche, u.a. auch den Finanziellen. 

Hierzu habe ich eine Studie entwickelt, bei der ich insgesamt 100 Personen brauche, die diese beantworten. Ich wäre über jeden einzelnen Teilnehmer sehr dankbar und glücklich. Wichtige Voraussetzungen: 

1) die Pflege muss noch aktuell sein (also nicht zurückliegend!), 

2) Die Hauptpflegeperson füllt die Fragebögen aus 

3) die Pflege findet (hauptsächlich) zu Hause statt. 

So, anbei nun also der Link zur Studie: 

[url]https://wwwu.edu.uni-klu.ac.at/limesurvey2011/index.php?sid=58942&amp;lang=de[/url]

Sehr würde ich mich über euer Engagement freuen!
Und ich stehe natürlich selbstverständlich für Rückfragen sehr gern zur Verfügung.


Viele Grüße
Vanessa]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2103714/read.html#msg-2103714</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 17:59:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Zuhause oder Altersheim...</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2099420/read.html#msg-2099420</link>
      <author>Backhuber</author>
      <description><![CDATA[In diesem Zusammenhang kann ich vielleicht noch eine Alternative beisteuern. Es gibt auch die Möglichkeit der 24-Stunden Betreuung. Meistens geschieht das durch osteuropäische freundliche Damen. Meine Mutter hat seit 2 Monaten eine ständige Begleitung, die ihr im besten Sinne nicht mehr von der Seite weicht. Gefunden haben wir die Hilfskraft über UMSORGE. Einfach mal googlen. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass man selber der Arbeitgeber ist und die Hilfskraft quasi anstellt. Kosten: ungefähr 1600 Euro. Bei Fragen, einfach fragen :-)]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2099420/read.html#msg-2099420</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:22:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: badewannenlift</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1132593/2098150/read.html#msg-2098150</link>
      <author>Bolitus</author>
      <description><![CDATA[nun ein Badewannenlift kann deiner mutter das lben erleichtern, diese kann man sich verschreiben lassen und dann muss man nichts mehr zahlen, aber es gibt auch die möglichkeit die Badewanne auszubauen und eine dusche dorthin zustellen, der vorteil ist dabei, das man nicht ein zusätzliches gerätbraucht, auf welches man dann sitzt wenn man es nicht mehr braucht. Wenn du mehr infos dazu suchst dann schau mal hier http://www.welcher-treppenlift.de/badewannenlifte-53.html]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1132593/2098150/read.html#msg-2098150</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:53:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: PEG-Sonde</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2088144/2093026/read.html#msg-2093026</link>
      <author>arabeske</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

erst einmal vielen Dank für Eure Ratschläge und eigene Erfahrungen.
Inzwischen ist einiges passiert. Im Krankenhaus bekam meine Mutter Herzrhythmusstörungen aufgrund von Natriummangel und wurde für einige Tage in die Intensivstation verlegt. Dann wurde mein Bruder so unter Druck gesetzt, dass er letzendlich dem Legen der PEG-Sonde zugestimmt hat. Mittlerweile lag sie wieder auf der normalen Station.

Ihr Zustand ist nach wie vor unverändert, d.h. sie kann sich nicht bewegen, die rechte Hand ist gelähmt. Mit der linken Hand habe ich einige Übungen mit ihr gemacht. Sie versteht offensichtlich alles, legte ihre Hand auf meine und auch wieder zurück auf die Bettdecke.  Die Augen waren nach dem Aufenthalt auf der Intensivstation meist geschlossen, lediglich das rechte Auge hatte sie etwas geöffnet. Vorher konnte sie beide Augen öffnen und schaute uns meist mit leerem Blick an. Der Mund ist nur offen beim Schlafen, oder wenn sie gähnt. Ansonsten ist ihr Körper totals verkrampft. Es fällt mir schwer, ihren Kopf gerade zu biegen, er fällt immer wieder zur Seite. 

Soweit der Zustand meiner Mutter. Für mich persönlich immer wieder eine Qual sie so zu sehen. Es kommt  mir vor, als liege eine lebendige Leiche im Bett.

Kurz danach, am Ostersonntag wurde meine Mutter dann in das von uns ausgesuchte Heim verlegt.
Wir haben sie da auch besucht, mit dem Pflegepersonal gesprochen und uns einen ersten Eindruck verschafft.

Das Heim wurde vor 2 Jahren neu gebaut, ist also sehr modern und ansprechend. Meine Mutter liegt in einem recht großen Doppelzimmer zur Zeit noch allein. Das Pflegepersonal machte mir einen sehr guten Eindruck. Also soweit erst einmal ist alles zufriedenstellend.

Über ein Sanitätshaus wurde die Füllung für die Sonde geliefert und meine Mutter wird damit versorgt.

Heute gab es die ersten Komplikationen. Mein Bruder war mit meiner Schwägerin im Heim, um ein Gespräch mit der betreuenden Ärztin zu führen. Diese war leider verhindert.
Meine Mutter hat nach Aussage der Schwester gebrochen und nach Rücksprache mit der Ärztin wurde die Nahrungsgabe über die Sonde eingestellt, bis die Ärztin sie besucht. Das soll dann am Donnerstag sein. Bis dahin wird sie nur mit Flüssigkeit versorgt.

Mir ist bei meinem Besuch aufgefallen, dass meine Mutter ihre Hände und Arme inzwischen total verkrampft hat und auch die linke Hand kaum mehr öffnet.

Inzwischen frage ich mich immer mehr, wie lange soll das noch gehen ? Warum kann sie nicht in Ruhe, jetzt, wenn es ihr noch einigermaßen gut geht, einschlafen ?
Alles Fragen, die mich sehr bewegen.
Aber ich merke, dass mein Bruder alleine vom Kopf her sie so lange am Leben erhalten möchte, wie es eben geht.
Er sagt zwar immer, dass er das nicht wolle, aber dann kommen ab und zu noch Aussagen wie: wir können sie ja auch zu uns nach Hause holen. 

Jeder, den ich kenne sagt, wir sollen unsere Mutter nicht weiter quälen, sie hätte doch ein hohes Alter und das wäre kein Leben. Aber wie soll das in der Praxis funktionieren ?
Können wir bestimmen, wann sie gehen soll ? Einfach sagen, gebt ihr nichts mehr. Sie selbst kann ja nichts dazu sagen. Aber irgendwie meine ich, dass sie durch ihren Zustand uns zeigen will, dass sie einfach nicht mehr will, also die Nahrung verweigert, sich verkrampft, den Mund nicht mehr öffnet. 

Ich muss sagen, momentan bin ich völlig überfordert.
Die Aussagen der Ärzte: Sie wollen doch ihre Mutter nicht verhungern lassen, sitzen so tief, vor allen Dingen bei meinem Bruder und seiner Frau. Schließlich haben sie unsere Mutter jahrzentelang betreut und mit ihr in einem Haus gewohnt. 

Warum gibt es so viele ähnliche Fälle, wo alte Menschen im Heim oder auch zuhause mehr sterben als leben und die Angehörigen tun alles für ihre Pflege, ihr Wohlergehen, also erhalten sie weiter am Leben, obwohl sie schon lange nicht mehr am Leben teilnehmen können.
Wer trifft die Entscheidung über Leben oder Tod ? Und vor allen Dingen, wie soll das auf humane Art und Weise geschehen?

Da kommt dann noch die Überlegung, ob wir unsere Mutter nach der Kurzzeitpflege (falls sie noch lebt) evtl. in ein Hospitz bringen, wo das Sterben mit anderen Augen betrachtet wird. Vielleicht finden wir dann den Mut und die Kraft, etwas zuzulassen, was wir schon lange möchten, was uns aber unser Gewissen verbietet.

Sorry, das war jetzt etwas lang, aber es tut gut, sich alles einmal von der Seele zu schreiben.

Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und dann auch eine Entscheidung für ein humanes Sterben treffen müssen. 
Ich kenne leider nur Menschen, die zwar sagen, ich solle das nicht zulassen. Aber alle hatten irgendwann einen Angehörigen, der jahrelang in einem Heim oder zuhause mehr starb als lebte, bis er dann endlich die Augen für immer zumachen konnte.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2088144/2093026/read.html#msg-2093026</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:59:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: PEG-Sonde</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2088144/2091260/read.html#msg-2091260</link>
      <author>EllenMaria</author>
      <description><![CDATA[Und ich lehne mich immer wieder aus dem Fenster um zu sagen, daß die PEG nur ein Pflegehilfsmittel ist. Und tatsächlich ist es so, daß die Menschen, die keine Nahrung sondern nur Flüssigkeiten bekommen, verhungern.
Überlegen Sie mal, was passiert, wenn Sie sich nur noch mit Wasser und Elektrolyden ernähren?
Und was würden Sie tun, wenn es ein Kind von Ihnen ist?
In Würde zu Sterben bedeutet auch, bis zum Schluß Nahrung zu bekommen und damit die Kraft zum Sterben zu haben. Denn auch dies ist ein Prozeß, der die Kraft des Menschen beansprucht. Dies weiß ich, da ich bereits meinen Großvater in 1977 gepflegt habe, damit er zu Hause sterben konnte.
Wenn die Zeit ist zu Gehen, geht der Mensch auch mit der PEG.
Ich pflege meine Mutter seit viereinhalb Jahren, seit dreieinhalb hat sie eine PEG. Also weiß ich, wovon ich rede.
Meine Mutter befindet sich im Endstadium von Alzheimer, aber trotzdem ist sie geistig noch immer beweglich, auch wenn sie weder sprechen noch mit Händen reden kann.
Aber an der Mimik kann man viel ablesen.

mfG
Ellen Maria]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2088144/2091260/read.html#msg-2091260</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:35:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: PEG-Sonde</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2088144/2089070/read.html#msg-2089070</link>
      <author>hilde291066</author>
      <description><![CDATA[Hallo arabeske,

mein Vater hat nach seinem 4.Schlaganfall auch eine PEG bekommen. Vielleicht lehne ich mich jetzt weit aus dem Fenster, aber für eine PEG würde ich nicht mehr die Zustimmung geben. Ich wurde damals auch gefragt ob ich ihn verhungern lassen wolle. Unter diesem Druck habe ich ja zur PEG gesagt. Nur - vor dem verhungern kommt das verdursten. Dagegen gibt es Infusionen in denen man auch Medikamente verabreichen kann. Durch die Sonde hat mein Vater noch zwei Jahre länger &quot;gelebt&quot;. Es war, so glaube ich, für ihn eine Qual. Leider konnte er sich nicht äußern. Zudem sollte bedacht werden eine PEG legen ist nicht mal eben gemacht. Dann kann so eine Sonde auch verstopfen. Wenn der Pflegende diese nicht frei bekommt heißt es ab ins Krankenhaus. Meine Mutter ist auch ein Pflegefall. PEG nein. Wie Sie schon selber geschrieben haben - in Würde sterben. 

Dies war jetzt ein emotionaler Kurzbericht von mir. Natürlich kenne ich auch Patienten bei denen nichts passiert ist. Wo die Angehörigen froh sind/waren. Ab einem gewissen Alter, finde ich, sollte man gehen dürfen.

Ob ein Heim auf eine Sonde bestehen kann weiß ich leider nicht.

Für Sie und Ihre Familie alles Gute und die richtige Entscheidung

hilde 291066]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2088144/2089070/read.html#msg-2089070</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 21:36:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>PEG-Sonde</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2088144/read.html#msg-2088144</link>
      <author>arabeske</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

meine Mutter ist nach einbem Schlaganfall mit 92 zum Pflegefall geworden. Sie leidet schon lange an einer fortgeschrittenen Demenz und erkannte nur noch die Personen, die in ihrem direkten Umfeld sind.

Z.Zt. ist so noch im Krankenhaus und wird mit einer Ernährungssonde über die Nase versorgt.
Ihr Zustand ist so, dass der rechte Arm gelähmt ist, sie kann den Mund nicht mehr öffnen, die Beine kann sie bewegen, aber nicht aufstehen und sich auch sonst nicht bewegen. Sprechen kann sie auch nicht. Die Augen kann sie öffnen.
Ab und zu gibt sie ein paar Laute von sich. 
Ich denke auch, dass sie versteht, was wir sagen, denn als ich sie bat, ihre Hand auf meine zu legen, machte sie das auch nach mehreren Versuchen.

Die Ärztin sagte mir, dass ich dieser Zustand nicht mehr verändern würde. Nun soll sie sie so schnell wie möglich in ein Heim kommen. Dies würde aber voraussetzen, dass ihr eine Magensonde gelegt würde. 

Mein Bruder ist als Betreuer vorgesehen, ich die Stellvertreterin. Leider sollte der Richter, der die Entscheidung trifft gerade da bei meiner Mutter  vorbeikommen, als sie den Schlaganfall hatte. Nun kommt er diese Woche ins Krankenhaus, um die Vollmacht zu regeln.

Wir haben schon vom Krankenhaus einen Bogen für die Sonde zur Unterschrift erhalten. 
Von einer Sozialberaterin im Krankenhaus wurde mir gesagt, das Heim würde meine Mutter ohne Magensonde nicht aufnehmen.
Dazu kam dann noch die Aussage, ob ich meine Mutter verhungern lassen wolle.

Inzwischen sind uns erhebliche Zweifel gekommen, ob wir der Magensonde zustimmen sollen.

Mein Bruder tut sich sehr schwer, in diesem schwierigen Fall eine Entscheidung zu treffen.
Ich selbst bin nicht für die Sonde, weil ich denke, meine Mutter hat das Recht in Würde zu sterben. Nur leider gibt es auch keine Patientenverfügung. Meine Mutter hat es bisher immer abgelehnt, darüber zu reden.

Wer kann mir bitte einen Rat geben bzw. aus eigener Erfahrung helfen?

Vielen Dank im voraus]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2088144/read.html#msg-2088144</guid>
      <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 13:59:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Äußerst schwierige Mutter</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2082434/2082524/read.html#msg-2082524</link>
      <author>lohmar1</author>
      <description><![CDATA[Einen wirklich helfenden Rat wird es nicht geben - aber folgendes aus dem Leben - gerade 8 Monate her:
Die Mutter lebte ca 12 Jahre in Spanien. Die Wohnung das reinste Chaos, eher eine Müllaumladestation. Eine ihrer Töchter holte sie aus Spanien zurück - ohne Gepäck. Das Zusammenleben stellte sich aus vielerlei Gründen als sehr belastend heraus - die Tochter brauchte recht bald Hilfe von einem Psychotherapeut. Die Mutter in einem Heim unter zu bringen, scheiterte.
Sie ließ dann mit Hilfe eines Anwalts die gesetzliche Betreuung durch einen Anwalt für ihre Mutter &quot;einrichten&quot; (m.E. auch voll berechtigt). Innerhalb von knapp 4 Wochen war die Sozialhilfe für die Unterbringung in unserer Wohngemeinschaft für demente Menschen geregelt. Sie lag angeblich nur noch im Bett; wollte von nichts mehr was wissen; extrem teilnahmslos und auch inkontinent. 
Aber jetzt kommt es: 
Von den Schwierigkeiten, die es zwischen Tochter und Mutter gab, war hier aber nichts mehr zu spüren. Die Frau nimmt heute hier am Leben aktiv teil (ist mindestens 2mal auf dem Laufband, geht viel spazieren, hilft im Haushalt mit - alles aus eigenem Antrieb !!). Unsere anfänglichen Bedenken hatten sich ins Gegenteil gekehrt. Heute sind wir froh, dass sie bei uns ist. Die Inkontinenz haben wir medikamentös gut in den Griff bekommen; für die Betroffene ein zufriedenstellender Zustand - also keine OP (davor hatte sie Angst).
Überraschend war auch die Kürze der Eingewöhnungsphase - normalerweise fast 8 bis 10 Monate - fühlte sie sich bereits nach drei Monaten hier nach eigenen Angaben pudelwohl und wollte auf keinen Fall woanders hin (hätte sie problemlos gekonnt - die Überprüfung der Betreuung durch das Amtsgericht stand ja noch an). 
Dies muss keinesfalls für Ihre Mutter zutreffen -
aber: das Verhalten gegenüber den Angehörigen und uns (Fremden!) ist oftmals fast absolut konträr. Wir staunen heute immer noch darüber, wie die Mutter/Vater mit ihren Kindern umgehen.
Probieren Sie es doch einmal mit dem Hinweis, dass die jüngste Vergangenheit ausreicht, sie zu &quot;entmündigen&quot; - also gesetzliche Betreuung für sie zu erreichen. Sie hätten weder Lust noch Zeit, sich um sie weiter zu kümmern und ihr dann den zukünftigen Weg einfach mal darstellen - Heimaufenthalt (wo sie bestimmt nicht hinwill), ruhig-Stellung, kann dann den ganzen Tag liegen. Zuhören wird dort niemand. 
Alternativ könnte sie ja Zusammenleben auch für Sie angenehmer gestalten.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2082434/2082524/read.html#msg-2082524</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:09:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Äußerst schwierige Mutter</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2082434/read.html#msg-2082434</link>
      <author>Yaminga</author>
      <description><![CDATA[Ich benötige dringend einen Rat.
Meine Mutter, 80, ist seit einer Ewigkeit depressiv. Sie ist krank, aber nicht sehr schwer, bildet sich jedoch seit Jahren, dass sie bald sterben muss. Im Grunde will sie das auch. Das Leben macht keinen Sinn mehr. Hat es nie gemacht. Vor Kurzem war sie mal wieder im Krankenhaus und ich war bei der Arztvisite anwesend. Sie hat eine leichte COPD, nicht sehr schwer, auch Knochenverschleiß und eine Herzschwäche. Alles in allem laut Arzt altersentsprechend. Sie könnte damit noch sehr alt werden. Der Arzt sah in ihrem Übergewicht das größte Problem. Sie müsse sich mehr bewegen, aktiver am Leben teilnehmen, dann würde alles andere auch besser. Ich predige ihr seit Jahren, was sie alles machen soll und auch könnte. Aber sie kann nicht. Sie kann sich vor lauter Schmerzen nicht bewegen. Außerdem hat sie sofort Luftnot. Nur im Bett geht es ihr gut. Der Orthopäde, zu dem ich sie fast mit Gewalt hingeschleppt habe, hat auch nichts Gravierendes gefunden. Wegen der Rückenschmerzen bekam sie das Streckbett und Elektrotherapie verordnet. Nach drei Besuchen hat sie die Behandlung abgebrochen, weil sie ja nichts bringen würde und der Arzt keine Ahnung hätte. Außerdem kann sie mit den starken Schmerzen nicht zum Arzt..... Und dann kommt ja auch die Luftnot. Ihr Sauerstoffgehalt im Blut ist übrigens noch ziemlich gut, trotz jahrelangem starken Rauchen. Dass sie sich mal Totrauchen wollte, verleumdet sie jetzt. 
Ich bin jetzt selbst in den Fünfzigern und kenne meine Mutter nicht anders als ewig nur Jammernd. Kein Mensch auf der ganzen Welt hat es so schwer gehabt wie sie oder so viel arbeiten müssen wie sie... Ich habe selbst eine chronische Dickdarmentzündung seit meinem 18. Lebensjahr und zusätzlich vor 18 Jahren eine Krebserkrankung durchgemacht. Seit einigen Jahren geht es mir aber richtig gut. Ich kann endlich anfangen mein Leben zu leben. Wenn nicht dieses ewige Gejammere wäre. Meine Mutter zieht mich damit ständig runter. Ich kann nicht beurteilen, wie es ihr geht. Allerdings habe ich schon von vielen Ärzten mittlerweile gehört, dass es so schlimm nicht ist. 
Hinzu kommt ihre Sammelleidenschaft. Merkwürdigerweise kann sie fast jedes Wochenende zum Trödelmarkt um sich dort irgendeinen Kram zu kaufen. Bei ihr stapeln sich die Dinge. Vieles doppelt und dreifach. Das reinste Chaos. Und keiner hilft ihr, obwohl sie ja nicht mehr kann.... Und wenn wir diesen Trödel, den sie uns auch schon mal schenken will, nicht wollen, wird sie auch noch böse. Sie kann sich auch von nichts trennen. Was mir am Meisten Sorgen macht, ist, dass sie sich auch in ihrem Kühlschrank von nichts trennen kann. Da stapeln sich die abgelaufenen Lebensmittel. Ich darf da aber nicht reinschauen. Habe ihn bereits drei mal während ihrer Abwesenheit ausgemistet. Wurstpakete, die vor einem halben Jahr abgelaufen sind. Seit längerer Zeit will bei ihr keiner mehr etwas essen. Reden kann man darüber nicht. Dann wird sie ausfallend, frech und beleidigend. Und wir haben dann ja alle keine Ahnung. Sie stellt m. M. nach ja schon eine Gefahr für sich selbst da. Ich will ihr ja helfen, aber sie lässt es nicht zu. Sie will nur, dass man stundenlang daneben sitzt und sich dieses endlose Jammern anhört.
Bis vor Kurzem hatte sie einen Pflegedienst, der ihr jeden Morgen ihre Medikamente zurecht gelegt hat. Sie hat zusätzlich noch Bluthochdruck und vergisst ihre Tabletten einzunehmen. Oder nimmt sie auch doppelt, weil sie durch zu viele morgendliche Schnäpse nicht mehr weiß, ob sie sie schon genommen hat oder nicht. Den Pflegedienst hat sie jetzt abbestellt. Braucht sie nicht. Das kann sie selbst. Sie wäre ja nicht blöd.....
Ich weiß mir keinen Rat mehr. Ich kann selbst nicht mehr. 
Wie kann ich damit umgehen?
Ich würde ja helfen. Aber ich kann niemandem helfen, der das nicht zulässt.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2082434/read.html#msg-2082434</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:00:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Krankentransport</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2062056/2081756/read.html#msg-2081756</link>
      <author>Luniga</author>
      <description><![CDATA[Das wichtige ist sich selber nicht zusätzlich krank zu machen, durch falsche Vorwürfe. Erstens braucht deine mutter eine gesunde Hilfe außerdem darf man sich dort nicht mir reinziehen.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2062056/2081756/read.html#msg-2081756</guid>
      <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:10:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Krankentransport</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2062056/2080492/read.html#msg-2080492</link>
      <author>jean_poule</author>
      <description><![CDATA[also der Krankentransport kann sie nicht dazu zwingen,
sie kann im einzelfall den transport verweigern, aber dann gibt es noch mehr unternehmen die einen transport durchführen (reden sie mit der kasse und wechseln ggf. den transport unternehmer)

sinn macht das beatmungszentrum, wenn es dem wohl ihrer mutter und ihnen als anghöriger dient,
wenn die belastung nicht mehr zumutbar ist,

sollange es medizinisch und seelisch in ordnung ist und keine zuhohe belastung da stellt, kann ihre mutter in der wohnung sein.
zumal die eigene umgebung oft die psyche stärken und so auch dem wohl beitragen]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2062056/2080492/read.html#msg-2080492</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 20:52:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Zuhause oder Altersheim...</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2079552/read.html#msg-2079552</link>
      <author>niemannlidia</author>
      <description><![CDATA[Zum Thema Betten kann ich dir leider nicht großartig weiterhelfen, aber zum Thema selber pflegen oder ins Heim geben, kann ich ersteres empfehlen. Mein Opa wird auch daheim gepflegt und am Wochenende bin ich mit ihm über einen [url=http://www.kleinanzeigenberlinmitte.com/antik-und-flohmarkte-mekka-fur-sammler]Berliner Flohmarkt[/url] spazieren gegangen. Das hat ihm total gefallen, weil es dort viele alte Sachen gab. Solche Momente mit meinem Opa genieße ich total und kann mir nicht vorstellen, wie es sein würde, wenn ich ihn in Pflege geben würde...]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2079552/read.html#msg-2079552</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:22:47 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Zuhause oder Altersheim...</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2076288/read.html#msg-2076288</link>
      <author>lohmar1</author>
      <description><![CDATA[In den Diskussionen muss man feststellen, dass stets von Pflegeheimen gesprochen wird - und dann noch ein &quot;gutes&quot; Pflegeheim suchen. Ich kann auf nahezu 20 Jahre Bausanierung in Alten- / Pflegeheime und Wohnheime für behinderte Menschen zurückblicken und konnte somit Einblicke gewinnen, die sicherlich kein möglicher, zukünftiger Bewohner je haben wird. 
Jedenfalls haben diese Kenntnisse nach meinem Arbeitsunfall dazu geführt, mir &quot;mein eigenes Heim&quot; in Form einer Senioren-Wohngemeinschaft zu realisieren (es drohte Querschnittslähmung). Heute ist dank hervorragender OP-Technik wieder alles in Ordnung - nur mein bisheriges Berufsfeld hat sich geändert - die Führung einer Seniorenwohngemeinschaft. Dies scheint meiner Frau und mir ganz gut zu gelingen, denn RTL hat unsere Haus- und Wohngemeinschaft als ein positives Beispiel für eine Wohngemeinschaft mit in die Dokumentation zur Pflegeversicherungsreform aufgenommen. 
Vermutlich dürfte ab nächstes Jahr sich &quot;Eigeninitiative&quot; wirklich in Form von Lebensqualität lohnen. 
Sicherlich ist eine Wohngemeinschaft - betreutes Wohnen als Stichwort hier - nicht immer die Lösung. Insbesondere bei demenziellen Einschränkungen ist diese Wohnform ganz eindeutig die bessere Alternative zu einem Pflegeheim. 

Jedenfalls bereut keiner der Angehörigen, sich für diese Wohnform für ihre Eltern resp. Vater / Mutter entschieden zu haben. Jeder der Angehörigen hatte vorher einschlägige Erfahrungen mit den hier in der Nähe befindlichen Heimen. Inzwischen bildet sich das Ganze eher zu einer echten Großfamilie. 
Unsere Wohngemeinschaft zählt übrigens zu der Form der sich selbstverwaltenden und selbstorganiserenden WGs und hat zur Zeit 10 Mietparteien (außer uns). Aufgrund der Nachfrage werden die &quot;letzten&quot; baulichen Reserven realisiert um, noch zwei oder drei MieterInnen aufnehmen zu können. Mehr geht dann aber auch nicht. 
Denke Sie doch mal in Ruhe über solche Angebote nach - vielleicht bietet sich eine  derartige Alternative in Ihrer Nähe. Es wird schwer sein, ein entsprechendes Angebot zu finden - es sei denn es wird gerade eine WG gegründet. Die Nachfrage nach dieser Wohnform ist zumindest in den Ballungsräumen sehr hoch - höher als das Angebot.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2076288/read.html#msg-2076288</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:34:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Zuhause oder Altersheim...</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2076240/read.html#msg-2076240</link>
      <author>sommersand</author>
      <description><![CDATA[Hallo, 
es ist immer schwer seine Eltern in ein Pflegeheim zu schicken. Aber seine Eltern zu Hause zu pflegen ist dann doch eine sehr große Belastung für die ganze Familie sicherlich ist es schön ihn um sich zu haben aber doch dann kann es doch immer passieren das man mehr zeit mit der Pflege verbingt als mit allem anderen. Vielleicht gucken Sie sich mal bei ein paar Pflegeeinrichtungen um und entscheiden dann was sie amchen wollen. 

Senoirengerechts Wohnen sollte bei der Entscheidung an erster Stelle stehen. Ich drücke Ihnen die Daumen.

LG

LG]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2076240/read.html#msg-2076240</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:55:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Guter Pflegedienst in Berlin-Schöneberg?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2072970/read.html#msg-2072970</link>
      <author>Krümelmonster FG</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

kennt jemand einen guten seriösen Pflegedienst, der für den Raum Berlin-Schöneberg zuständig ist?

LG Fabian]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2072970/read.html#msg-2072970</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:23:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin am Ende meiner Kräfte!!!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2071502/read.html#msg-2071502</link>
      <author>Josi72</author>
      <description><![CDATA[Meine Mutter ist 68 Jahre und hat Pflegestufe 1 war vor 14 Tagen im Krankenhaus wegen Wundrose und wurde dann einfach entlassen. Sie kann fast nicht mehr laufen und ich wußte nicht was ich machen sollte. Die AOK hat mir geraten Pflegeverhinderung erstmal zu beantragen und der Pflegedienst kommt jetzt 3 mal am Tag. Nur läuft die Pflegeverhinderung jetzt am 15.2. aus und ein Antrag auf Pflegestufe 2 und auf Kurzzeitpflege ist noch nicht bearbeitet bei der AOK. Da kommt dann erst ein Gutachter und dann wird das wieder bearbeitet und ich stehe da, allein mit Kind und wohne über die Straße und kann das auch nicht. Sie hat jetzt eine Windel in der Nacht um und geht nur noch auf den Toilettenstuhl. Ich kann das einfach nicht und auch nicht dreimal am Tag zu ihr gehen weil ich auch noch ein Kind mit ADS habe. Ich bin so verzweifelt. Ein Platz wegen Kurzzeitpflege ist auch nicht frei hier. Ich kann einfach nicht mehr, was soll ich nur tun.

LG Josi]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2071502/read.html#msg-2071502</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:09:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Bin verzweifelt! Bitte um Rat!!!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2066138/2067598/read.html#msg-2067598</link>
      <author>lohmar1</author>
      <description><![CDATA[Drücke die Daumen - finde den Weg gut - die räumliche Trennung scheint auch mir der einzig vernünftige Weg. Ich denke, dass jetzt die &quot;Mutter&quot; mehr als die &quot;Tochter&quot; gebraucht wird. 

Zur eigenen moralischen Beruhigung: Wenn die Mutter wirklich &quot;betreutes Wohnen&quot; - vergleichbar mit unserem Wohnangebot meint, hätte sie sicherlich eine akzeptable und aussichtsreiche Zukunft (denke hier Lebensqualität) vor sich. Hier würd ich meiner Mutter höchstens Entscheidungshilfe anbieten - suchen und finden sollte sie allein. Würde ihr in der Zukunft etwas nicht passen, kommen die Vorwürfe endlos als Bumerang zurück.

Alles Gute!]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2066138/2067598/read.html#msg-2067598</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:56:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Bin verzweifelt! Bitte um Rat!!!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2066138/2067140/read.html#msg-2067140</link>
      <author>Rhustox77</author>
      <description><![CDATA[Hallo lohmar,

danke für Deine ausführlichen Schilderungen und Hilfestellungen.

Dass meine Großmutter in irgendeiner Weise geistig nicht mehr ganz auf der Höhe ist, können wir ihr wohl unterstellen. Denn am WE hat sie mich kurzerhand mal ganz direkt und in einem härteren Ton von der Seite angefahren!

Ich habe ihr erklärt, dass mein Mann und ich mit unseren Kindern ausziehen werden, sobald wir eine passende Wohnung oder ein Haus gefunden haben. Ohne Rücksicht darauf, wie sich meine Mutter dann zukünftig um meine Großmutter kümmern wird. Ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr - das weiß meine Großmutter nur zu gut! Am WE kam sie nun mit der Aussage &quot;ich habe mir meine Gedanken gemacht über die Situation hier im Haus. Es ist ja immer noch mein Haus und ich werde es verkaufen. Von dem Geld gehe ich dann ins 'betreute Wohnen' und ihr habt keine Arbeit mehr mit mir. Dann vegetiere ich halt in einem Heim dahin&quot;. 
Ich hab mich gar nicht auf den Hinweis &quot;ich vegetiere dann dahin&quot; eingelassen und nur gesagt &quot;Du bist noch voll geschäftsfähig und es ist dein Haus. Wir werden dann in den nächsten Wochen schnellstmöglich ausziehen und du kannst dich in der Zeit um einen Platz im Heim bemühen&quot;. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, hoffte wohl vielmehr darauf, dass ich ihr diese Idee ausrede. Aber weit gefehlt!

Deine Beschreibungen bzgl. Burn-out usw. kann ich total nachvollziehen. Ich war bis Anfang Dezember 2010 als Teilzeitkraft angestellt. Ging alles ziemlich gut, bis ich dann eines Tages nervlich am Ende war und nur noch geweint habe. Zunächst hat meine Hausärztin alles auf die berufliche Belastungssituation geschoben. Trotz Krankschreibung kam aber nur eine mäßige Besserung zustande, so dass ich es durchaus auch auf die Situation hier zu Hause geschoben habe. Dann bin ich im Januar 2011 auch noch ungeplant schwanger geworden, was meine Situation nicht wirklich erleichtert hat. Und seit ich nun den ganzen Tag zu Hause bin (wegen der Kinder....Elternzeit), hofft natürlich auch meine Großmutter auf mehr Aufmerksamkeit und Gespräch. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass sie am Tag öfter durchs Haus tigert und wartet, bis sich ein Gesprächspartner findet.

Ich werde heute nochmals eindringlich mit meiner Mutter reden und zusehen, dass ich einige Deiner Tipps realisiert bekomme. Es ist für mich nicht einfach, da meine Mutter vor diesen Dingen die Augen verschließt und mein Onkel (er wohnt 400km weit entfernt) sich darüber nicht wirklich Gedanken macht bzw. sich dafür interessiert.

Danke nochmals!]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2066138/2067140/read.html#msg-2067140</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:17:59 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Bin verzweifelt! Bitte um Rat!!!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2066138/2066782/read.html#msg-2066782</link>
      <author>lohmar1</author>
      <description><![CDATA[....ohne sie emotional so zu verletzten?
Wie ist es mit Ihnen selbst und den weiteren Familienangehörigen? Haben Sie keinen Anspruch auf Unverleitzlichkeit der eigenen Gefühlswelt? Können und dürfen Eltern / Großeltern erwarten, dass alles widerspruchslos hingenommen wird?
Im Gegensatz zum Kind - dieses wird größer und im allgemeinen verständiger/erwachsener - aber Eltern mit zunehmenden Alter zeigen ein absolut gegenteiliges Verhalten. 

Wir sind eine Wohngemeinschaft mit dementen Menschen (schiebe zur Zeit Nachtdienst) - Ihre Erlebnisse sind vergleichbar mit den Erlebnissen der Söhne und Töchter der hier wohnenden Senioren und Seniorinnen (10 Mieter). Die Belastungen zu Hause, Anfeindungen, Selbstmorddrohungen, körperliche Angriffe, unkontrollierte Ausscheidungen (sogar in die Besteckschublade) - diese Aufzählung könnte noch einige Seiten füllen. Unterschiedlich die Grenze, wie lange man es selbst und die eigene Beziehung dies aushält. 

Beispielhaft der Grund des vorletzten Einzugs einer Mieterin: 
Dies ging soweit, dass die Tochter mit knapp 60 an einer psychotherapeutischen Betreuung einfach nicht mehr vorbeikommt; beruflich am Ende ist und .......... die Mutter sich immer noch im &quot;Recht&quot; glaubt. 
Leichter Herzinfarkt, mehrere Nervenzusammenbrüche, burn-out-Syndrom sind die aktuellen Folge gewesen mit dem Ergebnis, dass die Mutter jetzt erstmals nach einem 3/4 Jahr von der Tochter wieder hier besucht wurde. Ihr Weg: Übernahme der gesetzlichen Betreuung (Feststellung i.A. des Familiengerichts) einschl. des Aufenthaltsbestimmungsrechts und dann Suche einer geeigneten, externen Wohnmöglichkeit. Problem: die Vorhaltungen von allen möglichen Seiten - einschl. der eigenen Kinder (wohnen nicht mehr im eigenen Haus) - wie kann man nur die Oma/Mutter weggeben. Aber:  für aktive und reale Hilfe im Alltag hatte keiner Zeit - nur der moralische Zeigefinger. Heute hat sich das Verhältnis entspannt - wir hoffen auf kürzere Besuchsfrequenzen - die &quot;Auffälligkeiten&quot; der Mutter haben sich gelegt und die Mutter macht lt. Richter (!) des Familiengerichts (anl. Nachbegutachtung wg. ges. Betreuung) einen hervorragenden körperlichen Eindruck (es liegt Alzheimer im mittlerem Stadium vor).

Aber: Bedenklich ist das Anbrennen lassen von Speisen. In Mietwohnungen regelt der Vermieter dies im allgemeinen sehr schnell via Ordnungsamt, gesetzliche Betreuung und Einweisung in ein Heim. Hier spielt die Gefährdung Dritter eine große Rolle und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Diese Vorkommnisse dürften ausreichend sein, um die gesetzliche Betreuung durchsetzen zu können. 

Betrachtet man die Verhaltensweisen der älteren Menschen, gibt es viele Parallellen:

Das Verhalten gegenüber den eigenen Angehörigen (hat vielfach Züge von Erpressung an sich)
und völlig konträr
das hier in der Wohngemeinschaft. Es ist ein Phänomen, wie sich das Verhalten der Mutter schlagartig ändert, wenn Tochter/Sohn das Haus verlassen haben. Plötzlich kann wieder gelacht werden; mit den übrigen gespielt werden, es wird bei hauswirtschafltichen Arbeiten sofort freudig mitgearbeitet etc. - die Angehörigen sind wie vergessen. 

Wir vermuten, dass eine Summe von Gefühlen wie Machtverlust, empfundene / tatsächliche Einsamkeit, Verlust von Alltagskompetenzen zu einem &quot;Ohnmachtsgefühl&quot; führen und als Reaktion zum jetzigen Verhalten (körperliche/gesundheitliche Einschränkungen (zB Blasenntzündung etc) mal als nicht vorhanden unterstellt) führt. Man stellt bei den unvemeidbaren Auseinandersetzungen ganz schnell fest, dass mit Logik überhaupt nichts zu erreichen ist - im Gegenteil - die Fronten verhärten sich immer mehr.

Trotz aller Ressentiments gegen Heim sollte man sich mit anderen Unterbringungsmöglichkeiten schon auseinandersetzen und eine für sich selbst akzeptable Lösung als Unterbringung außerhalb der eigenen Familie finden. 

Kommt irgendwann einmal die Feuerwehr, weil Oma wieder mal was hat anbrennen lassen, ist die gesetzliche Betreuung im Eilverfahren in wenigen Minuten umgesetzt und die sofortige Heimunterbringung auf dem nächstbesten freien Platz &quot;gewährleistet&quot;. Sicherlich nicht dort, wo man mit einem eigenen, ruhigen Gewissen hinblicken kann. 

Es klingt alles vielleicht etwas gefühllos - aber aus der Ferne ohne persönliches Kennen der Umstände läßt sich kaum ernsthaft etwas empfehlen. In NRW haben wir die Sozial-Psychologischen-Zentren, die tw. auch über Gerontopsychiater mit Heimerfahrung verfügen und m. E. eine sachgerechte Arbeit leisten und zu Hause bei den Betroffenen beraten/informieren. Sozialamt / bei Kreisen die dortigen SozÄmter - ggfs. einfach mal die Homepage der Stadt-/Kreisverwaltung - Rubrik Senioren - etc besuchen. Das Informations- und Beratungsangebot ist riesig und kaum überschaubar. 

Insofern hat dieses Forum ganz schnell seine Grenzen erreicht - wirkliche Lebenshilfe kann selten vermittelt werden - aber der Hinweis, man ist nicht allein und viele andere mußten gleichfalls diesen Entscheidungsweg gehen und der Hinweis auf ortsnahe Infoquellen dürfte vielleicht schon mal etwas beruhigen.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2066138/2066782/read.html#msg-2066782</guid>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:57:45 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bin verzweifelt! Bitte um Rat!!!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2066138/read.html#msg-2066138</link>
      <author>Rhustox77</author>
      <description><![CDATA[Hallo zusammen,

meine Großmutter ist 87 Jahre alt und war eigentlich immer noch total selbständig und gut unterwegs. Auch Spaziergänge und Einkäufe etc. waren problemlos möglich. In den letzten Wochen hat sie doch arg abgebaut und es wird von Tag zu Tag turbulenter mir ihr.
Wir wohnen zusammen im Haus meiner Großmutter. Sie bewohnt das Erdgeschoss, wir (mein Mann, unsere 2 Kinder und ich) bewohnen das Dachgeschoss (60 qm). Wir teilen uns ein Badezimmer, da wir uns aufgrund Platzmangels kein eigenes Bad in unserem Wohnbereich einrichten konnten. 

Die Hygiene lässt in den letzten Wochen sehr zu wünschen übrig. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mit Desinfektionsmittel durchs Haus wische oder das Bad reinige, weil meiner Großmutter mal wieder nicht aufgefallen ist, dass sie alles verschmutzt hat. Aktuell wissen wir nicht, ob das alles passiert, weil sie es wirklich nicht merkt oder ob sie es absichtlich macht, weil sie erfahren hat, dass ich mit meiner Familie ausziehen möchte (wir wollen was Größeres, denn 60qm sind für 2 kleine Kinder einfach zu wenig Bewegungsmöglichkeit usw.). 
Alle 2 Tage spätestens brennt in der Küche was an, wenn sie am Kochen ist. Wenn meine Mutter sich um sie kümmern möchte, lehnt sie dankend ab, weil sie angeblich keine Hilfe braucht. Bei mir macht sie einen auf Mitleid und &quot;ich brauch Unterstützung&quot; und erzählt mir ständig, dass sie doch recht gerne zu meinen Eltern ins Haus ziehen würde, weil sie sich alleine und alt fühlt. Wäre kein Problem - sie müsste das meiner Mutter nur sagen. Eben hat meine Mutter sie drauf angesprochen und da meinte sie doch lapidar &quot;quatsch...ich bin doch fit - wieso sollte ich zu Euch ziehen?&quot;

Ich weiß echt nicht mehr weiter, bin mit meinem Latein am Ende. Mein Mann droht schon mit Auszug (er ginge dann alleine), weil es ihn ekelt, wenn die Toilette ständig dreckig ist oder sonstwo &quot;spuren&quot; zu finden sind *iiiiiiiiiiiiigitt* *sorry für die ausdruckswahl*
Wir schämen uns echt, Besuch ins Haus zu lassen, kapseln uns sozial schon ziemlich ab, weil wir Angst haben, das jemand ins Bad muss oder so. 

Ich weiß, dass man meine Großmutter nicht zwingen kann, zu meinen Eltern zu ziehen. Wir möchten sie ja auch nicht einfach aus dem Haus werfen, aber die Verhaltensweisen, die sie derzeit an den Tag legt, sind zeitweise echt gefährlich. Sie findet es ja nicht wirklich schlimm oder tragisch, wenn in der Küche das Essen anbrennt und die Zimmer voller Rauch stehen, während sie in ihrem Schlafzimmer mal noch nebenbei was wegräumt oder Staubwischt. Sie erkennt die Gefahren nicht und sieht auch nicht ein, dass das Verhalten für alle hier im Haus gefährlich ist. 

Wie geht man mit solchen Leuten noch um, ohne sie emotional so zu verletzten, dass die Beziehungen in die Brüche gehen oder sie das Gefühl hat, man wolle sie abschieben?

Bin für jeden Rat dankbar - meine Nerven liegen echt blank. Bin froh, dass ich psychisch jetzt einigermaßen stabil bin, nachdem ich in den letzten Wochen eine Wochenbettdepression bewältigen musste (hab im Oktober unseren Sohn entbunden). In den letzten 7 Wochen hab ich mehr Desinfektionszeug verbraucht, als ich in den letzten 15 Jahren zusammen verbraucht hab.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2066138/read.html#msg-2066138</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:20:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Zuhause oder Altersheim...</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2065842/read.html#msg-2065842</link>
      <author>SabineSt</author>
      <description><![CDATA[Hallo,
bevor du dich auf die Suche nach Pflegebetten machst solltest du gute ambulante Pflegedienste suchen.
ich selbst habe mich vor kurzem entschieden meine Mutter nicht in ein Pflegeheim zu schicken, sondern sie von zu Hause aus zu pflegen. Dies ist aber nicht leicht! Ich bin glücklich darum einen guten Pflegedienst gefunden zu haben, der mich immer unterstützt, wenn es nötig ist. Wenn du einen guten Dienst gefunden hast, dann kannst du dort auch jederzeit nachfragen, was du alles für deinen Vater benötigst! Die empfehlen dir ein gutes Bett, etc.

Ich hoffe das hilft etwas!
Beste Grüße!]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1899650/2065842/read.html#msg-2065842</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:18:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Kein Heimplatz! Häusl. Plege verweigerbar?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2021942/2064678/read.html#msg-2064678</link>
      <author>Galadriel73</author>
      <description><![CDATA[...ich nehme mal an das Thema hat sich in der Zwischenzeit irgendiwe (hoffentlich gut) gelöst....
Warum hat denn niemand einen Kurzzeit-Pflegeplatz in Betracht gezogen?
Den kann man bis zu 3 Monate in Anspruch nehmen, und somit ein bißchen Zeit schinden....]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2021942/2064678/read.html#msg-2064678</guid>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:08:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Krankentransport</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2062056/read.html#msg-2062056</link>
      <author>kimi15859</author>
      <description><![CDATA[Hallo, ich habe ein Problem.
Meine Mutter 80 Jahre ist innerhalb von 3 Monaten von einer mobilen älteren Dame zum Pflegefall geworden.  Sie muss künstlich beatmet werden und als Folgeerscheinung noch zu Dialyse. Als erstes wurden wir (mein Mann und ich) permanent unter Druck gesetzt und uns wurde immer ein Gefühl vermittelt, dass wir an allem Schuld sind. 
Wir haben uns entschieden meine Mutter zu Hause in ihrer Wohnung betreuen und pflegen zu lassen. Da ich laut Gerichtsbeschluss ihre Wohnung nicht kündigen darf und sie nicht einfach in einem Heim unterbringen darf, habe ich die als Alternative ihre Wohnung als Unterbringung gewählt. Ich habe auch ein 24h-Intensivpflegeteam. NUn ist es so, dass meine Mutter 3 mal die Woche zur Dialyse abgeholt werden muss und wieder zurück.  Die Krankenkasse zahlt diese Transporte. Die Wohnung meiner Mutter liegt im 1. Stock. Jedesmal haben wir ewige Disskussionen mit den Krankenwagenteam, ob es nicht besser wäre meine Mutter in einem Beatmunszentrum unterzubringen, denn dort könnten sie mit der Trage bis ans Bett fahren und müssen sich nicht mit dem Tragetuch abgeben.
Tja nun meine Frage, können die tatsächlich verlangen das ich meine Mutter in einen BZ unterbringe? Ist es vertretbar, dass 4 Männer die Frau die Treppe hoch und runter tragen? Ich bin mittlerweile total am Boden zerstört und frage mich ehrlich, ob ich alles richtig gemacht habe.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2062056/read.html#msg-2062056</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:01:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schmerz</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2055434/read.html#msg-2055434</link>
      <author>schacki</author>
      <description><![CDATA[Hallo Zusammen!
Ist jetzt mein erster Beitrag hier im Forum :)
Ich hätte einfach mal eine Frage:
Und zwar geht es sich um ne Art Diagnosestellung. Eine Patientin ,45Jahre alt - 2Kinder - wird mit Oberbauchschmerzen + Übelkeit eingeliefert. Hab schon ein paar Ideen was es sein könnte, wollte mir hier aber nochmal Rath holen.
Also dann: Was könnte dahinter stecken?]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2055434/read.html#msg-2055434</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:07:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Empfehlung für ROLLATOR gesucht</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2000034/2054488/read.html#msg-2054488</link>
      <author>uri69</author>
      <description><![CDATA[Der Topro Troja wurde ja über Jahre als so eine Art Über-Rollator immer wieder empfohlen. Er ist sicher auch nicht schlecht, aber meiner Meinung nach völlig überteuert. 

Ich bin inzwischen ein großer Fan der neuerdings auch in Deutschland erhältlichen Rollatoren der Norwegischen Marke Access. 

Der Onlineversand http://rollator-onlineshop.de hat z.b.zwei Rollator-Modelle dieser Marke im Sortiment. Der Active-Rollator ist das etwas komfortablere Modell mit einem sehr bequemen höhenverstellbaren Sitz.

Mein persönlicher Favorit ist aber der Breeze. Er ist extrem leicht aber in seiner Einfachheit gut durchdacht und robust. Leider sieht er ein Bisschen &quot;plastikhaft&quot; aus aber immer noch besser als diese normalen Kassen-Rollatoren]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2000034/2054488/read.html#msg-2054488</guid>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:55:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Altenpflege</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2044230/2047094/read.html#msg-2047094</link>
      <author>Hysterie</author>
      <description><![CDATA[Hallo Usjuro

Deine Geschwister müssen in dem Fall gar nichts.
Deine Verdienstausfälle sind in dem Fall leider Deine Privatsache.
Anders sieht`s aus, wenn Kosten für ambulante Dienste oder ein Pflegeheim anfallen.
Falls diese nicht von Deiner Mutter bezahlt werden können sind die Kinder unterhaltspflichtig und das Sozialamt prpüft, wer wieviel zahlen muß.
Vielleicht könnt Ihr Euch gütlich einigen?
Herzliche Grüße
Hysterie]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2044230/2047094/read.html#msg-2047094</guid>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:05:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Altenpflege</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2044230/read.html#msg-2044230</link>
      <author>Usjuro</author>
      <description><![CDATA[Frage:
Meine 84 jährige Mutter(an Parkinson erkrankt) wird, in meinen Haushalt lebend,von mir schon seit zwei Jahren
gepflegt.Ich selbst bin im Gesundheitswesen berufstätig.
Da  sich der Gesundheitszustand meiner Mutter zuneh-
mend veschlechtert,werde ich in Kürze meine Arbeitszeit
verringern müssen.Mein Arbeitgeber räumt mir dankenswerter Weise diese Möglichkeit ein.
Nun zu meiner eigentlichen Frage.Muss ich die finanziellen
Einbußen selber tragen,oder müssten meine vier Schwestern
(Alter zwischen 43 bis 61 Jahre) mir einen je nach ihren
Einkommen gestaffelten Ausgleichsbetrag zu meinem
fehlenden Lohn zahlen?
Ich bedanke mich für die Antwort.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2044230/read.html#msg-2044230</guid>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:52:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Kein Heimplatz! Häusl. Plege verweigerbar?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2021942/2033654/read.html#msg-2033654</link>
      <author>pflegede</author>
      <description><![CDATA[Es wird in diesem Fall wohl auf eine der beiden Optionen herauslaufen:

a) Pflegeheim in Nachbarlandkreisen oder weiter entfernt suchen
b) ambulanter Pflegedienst/häusliche Pflege
[c) Umbau in eine behindertengerechte Wohnung]

Ich würde mich an Iher Stelle an unabhängige Beratungsstellen wenden und mich informieren, wie z.B. komunale Pflegestationen.]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/2021942/2033654/read.html#msg-2033654</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:36:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>vergütung für zusätzliche Leistungen</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1829076/2022512/read.html#msg-2022512</link>
      <author>oma1922</author>
      <description><![CDATA[Hallo,
meine Schwiegermutter hat Pflegestufe 2 und ist nicht mehr ansprechbar. Ernährung erfolgt duch PEG - Sonde...

Ich habe die Betreuung.

Der Pflegedienst kommt 2x täglich.

Was könnte ich für meine zusätzlich erbrachten Leistungen berechnen (Elektrizität, Heizung, Anteil meiner Miete, Wäsche waschen, Windelhosen wechseln, wenn zusätzlich notwendig usw.)?

Mit freundlichen Grüßen]]></description>
      <category>Altenpflege &amp;amp; Krankenpflege</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-pflege/1829076/2022512/read.html#msg-2022512</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:54:53 +0200</pubDate>
    </item>
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