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Frage:
Meine 84 jährige Mutter(an Parkinson erkrankt) wird, in meinen Haushalt lebend,von mir schon seit zwei Jahren
gepflegt.Ich selbst bin im Gesundheitswesen berufstätig.
Da sich der Gesundheitszustand meiner Mutter zuneh-
mend veschlechtert,werde ich in Kürze meine Arbeitszeit
verringern müssen.Mein Arbeitgeber räumt mir dankenswerter Weise diese Möglichkeit ein.
Nun zu meiner eigentlichen Frage.Muss ich die finanziellen
Einbußen selber tragen,oder müssten meine vier Schwestern
(Alter zwischen 43 bis 61 Jahre) mir einen je nach ihren
Einkommen gestaffelten Ausgleichsbetrag zu meinem
fehlenden Lohn zahlen?
Ich bedanke mich für die Antwort.
Hallo Usjuro
Deine Geschwister müssen in dem Fall gar nichts.
Deine Verdienstausfälle sind in dem Fall leider Deine Privatsache.
Anders sieht`s aus, wenn Kosten für ambulante Dienste oder ein Pflegeheim anfallen.
Falls diese nicht von Deiner Mutter bezahlt werden können sind die Kinder unterhaltspflichtig und das Sozialamt prpüft, wer wieviel zahlen muß.
Vielleicht könnt Ihr Euch gütlich einigen?
Herzliche Grüße
Hysterie
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 17.11.11 09:52 | Usjuro | |
| 24.11.11 13:05 | Hysterie |
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