Startseite > Foren > Forum Narkose & örtliche Betäubung > Karpaltunnel OP
Sehr geehrter Experte,
ich(34 weiblich) habe demnächst eine OP des Karpaltunnels. Da soll mir eine Spritze in die Achsel gegeben werden und der Arm abgebunden werde. Ich habe ziemlich Angst davor und auch davor das das Abbinden Folgen hat,das mei Arm eventuell Schäden davon trägt. Haben Sie einen Rat? Vielen Dank


Hallo,
ich neheme an, daß mit der "Spritze in die Achsel" die sog. Plexusanästhesie gemeint ist, also eine Regionalanästhesie des ganzen Armes. Das ist ein etabliertes und risikoarmes Verfahren für einen solchen Eingriff.
Mit dem "Abbinden" ist m. E. das Anlegen einer Blutsperre am zu operierenden Arm gemeint: sie wird vom Operateur erbeten, um bessere Sichtverhältnisse, d. h. Blutarmut im OP-Gebiet zu erzielen.
Eine Blutsperre bei einem Eingriff, der meiner Schätzung nach ca. 30 Minuten dauert, zieht keine Schädigungen der abgebundenen Extremität nach sich.
Gruß
---MarcEN---
Hallo,
ich möchte dir etwas die Angst nehmen. Habe diese OP im letzten Jahr hinter mich gebracht und hatte auch ziemlichen Bammel davor. Brauchst du aber nicht zu haben. Die Betäubung ist etwas unangenehm, aber danach bekommst du nicht viel mit.
Alles Gute für Dich!
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 26.01.12 13:31 | Danchen | |
| 26.01.12 16:43 | MarcEN | |
| 13.02.12 19:35 | Tatjana1234 |
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