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    <title>Meningitis</title>
    <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/list.html</link>
    <description><![CDATA[Onmeda-Foren: Lesen und beobachten Sie die aktuellsten Beiträge zum Thema Gehirnhautentzündung aus dem Forum "Meningitis". Das Gesundheitsportal Onmeda bietet Ihnen in über 40 Diskussionsforen rund um die Themen Gesundheit, Medizin, Krankheiten, Ernährung sowie Kinderwunsch und Schwangerschaft die Möglichkeit zum Austausch unter Betroffenen und Ratschläge von Experten.]]></description>
    <language>de_DE</language>
    <pubDate>Mon, 14 May 2012 17:01:48 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 17:01:48 +0200</lastBuildDate>
    <category>Meningitis</category>
    <generator>Phorum 5.1.15</generator>
    <ttl>600</ttl>
    <item>
      <title>Arztbriefe Meningitis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2103018/read.html#msg-2103018</link>
      <author>dieboo</author>
      <description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,

Ich bin dringend auf der Suche nach Arztbriefen von Meningitis-Betroffenen.
Ich bin Medizinstudentin und brauche für einen großen Vortrag sämtliche Briefe. Da ich im Internet leider nichts finde, hoffe ich, dass sich hier jemand meldet und mir hilft.
Am besten wäre es, würde auch ein Brief mit dem waterhouse-Friedrichsen-Syndrom dabei sein.

Den Namen könnte ihr natürlich durchstreichen- das ist keine Frage.

Vielen lieben Dank im Voraus,
:)]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2103018/read.html#msg-2103018</guid>
      <pubDate>Mon, 14 May 2012 17:01:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>meningitis?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2090806/read.html#msg-2090806</link>
      <author>mooonyi26</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

Ich habe seit Freitag immer mal wieder Kopfschmerzen, heute den ganzen Tag, mein Nacken tut auch weh, dazu kommen Rückenschmerzen, aber auch keine starken. Ich hab mich am Wochenende auch etwas krank gefühlt und Paracetamol genommen, aber weder Fieber gehabt noch größere Beschwerden. Kann das eine virale Hirnhautentzündung sein? Ich kann meinen Kopf ohne Probleme auch auf die Brust legen, es is insgesamt eher so ein Spannungsgefühl vom Nacken hoch in den Kopf. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen, ich mache mir etwas Sorgen, will mich da jetzt aber auch nicht reinsteigern.

Grüße,
mooonyi]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2090806/read.html#msg-2090806</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 19:21:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Virus-Meningitis beim Baby</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2089424/read.html#msg-2089424</link>
      <author>azurjewel</author>
      <description><![CDATA[Hallo,
mein Baby, 4 Monate und eine Woche alt, hatte vor ungefähr  2 Monaten eine Virus-Meningtis...seit dem hat es Zuckungen im Gesicht die gelegentlich auftreten und manchmal durch den ganzen Körper gehen. Hat jemand damit Erfahrungen? Mein Baby muss zwar noch regelmässig zum Arzt und es wurde CT/MRT gemacht, sowie das Rückenmark untersucht... was kann ich noch tuen ?]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2089424/read.html#msg-2089424</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:39:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: virale Meningoenzephalitis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2082842/2087620/read.html#msg-2087620</link>
      <author>FranziL89</author>
      <description><![CDATA[Hallo gingko, 

ergänzend zu Deinem Beitrag kann ich auch die Geschichte meines Freundes beisteuern, der in jungen Jahren Hirnhautentzündung hatte. 
Er war im alter von 8 Jahren bei einer Stadtranderholung angemeldet bei sich im Ort. Dort hat er sich ( wohl durch eine Zecke ) eine bakterielle? Meningitis eingefangen, die sich auch sehr rasch bemerkbar machte. Übelkeit und sehr starke Kopfschmerzen. Mit diesen Beschwerden ging er zu seiner Schwester, die ihn dort zur Ambulanz brachte, worauf diese ihm eine ganze Schmerztablette verabreichten und die Eltern / Oma anriefen um ihn abzuholen / ins KH zu bringen. Dort wurde unter etlichen Tests die Hirnhautentzündung festgestellt und über 2 Wochen behandelt. Die Hirnhautentzündung hat man damals ( wie es heute gemacht wird, weiß ich nicht ) durch entnahme des &quot;Nervenwassers&quot; aus dem Rückenmark festgestellt, was für meinen Freund damals im Alter von 8 Jahren eine bleibende Abneigung gegen Spritzen zurückgelassen hat.
Die ersten TAge konnte er nicht aufrecht gehen hat er mir erzählt und nach ca 2 Wochen Krankenhaus und Pflege der Familie wurde er dann entlassen. Bis heute gibt es keine erkennbaren Schäden oder spätfolgen, vielleicht auch weil es direkt erkannt und behandelt wurde. Dies geschah Ende der 80er, ist also über 20 Jahre her! Er hat als Kind sehr gekämpft und wohl auch viel Glück und Willen gehabt, das durchzustehen.

Auch wenn es nicht komplett der gleiche Verlauf ist wie bei Dir, ist die Moral von der GEschichte gleich : Aufgeben is nich !

Viele Grüße

Franzi]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2082842/2087620/read.html#msg-2087620</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:36:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>virale Meningoenzephalitis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2082842/read.html#msg-2082842</link>
      <author>gingko</author>
      <description><![CDATA[Hallo,
heute will ich euch mal meine Geschichte zur Meningoenzephalitis erzählen.
ich wurde Ende Januar 2012 ins Krankenhaus geliefert.
Hatte eine Grippe verschleppt und es ging mir jeden Tag schlechter, so
fertig war ich noch nie. Nach einigen Tagen im Bett, hatte auch seit 20 Jahren wieder Fieber, 
war mir alles egal, ich konnte nicht mehr denken, mein Körper schaltete auf Notprogramm.
Meine Frau rief den Krankenwagen und nach etlichen Untersuchungen, stellte
man die Diagnose Meningoenzephalitis.
Ich war 7 Tage weg. An diese Zeit kann ich mich nicht mehr erinnern. Weder an die Intensivstation, noch an Gespräche oder Untersuchungen.
Medikamente bekam ich 7 Tage Antibiotika, und 10 Tage Aciclovir.
Als dann die Diagnose virale kam, setzte man das Antibiotika ab.
Es stellte sich heraus, dass es ein Echo Virus war.
Dienstag kam ich ins Krankenhaus, sonntags gingen bei mir die Lichter
wieder an. Ich war geistig sofort wieder da, aber mein Körper fühlte sich wie 
90 an, ich bin 40 Jahre alt.
Ich fühlte mich körperlich total erschöpft. Hatte 4 Kilo Muskeln verloren.
Die Gebete meiner lieben, mein Schutzengel, meine Familie und auch meine
Körperliche Fitness ist es zu verdanken, dass ich nach zwei Wochen nach dem Krankenhaus
wieder anfing zu arbeiten. Der Arzt darf das natürlich nicht wissen, der sagte ich solle mich schonen und die nächsten Wochen auf dem Sofa verbringen. Ich fing auch direkt wieder mit Sport an, mein Kreislauf hat nämlich gelitten. 
Wie gesagt, nach zwei Wochen war ich zu 80% wieder hergestellt und konnte auch schon wieder arbeiten, langsam und wenig versteht sich.
Jetzt sind 7 Wochen vergangen und ich fühle mich zu 95 % gut. Die anderen 5 % dauern
noch, aber ich habe Zeit.
Ich schreibe diesen Text, weil ich im Krankenhaus im Internet surfte, und ich nur schreckliches gefunden habe. Dieser Text soll euch zeigen, dass es auch anders gehen kann.
So, ich wünsche euch gute Genesung und denkt daran, auch wenn ihr Probleme habt,
es verbessert sich. Es kann immer etwas dauern, aber es wird besser]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2082842/read.html#msg-2082842</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:36:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Rückenschmerzen nach Meningitis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1344060/2062688/read.html#msg-2062688</link>
      <author>Daniela Veith</author>
      <description><![CDATA[Hallo Jessey, 

Frage - ich habe ich Augenblick genau das gleiche...
Wie ging es bei dir aus? Sind die Rückenschmerzen weggegangen?

Danke für eine Antwort.]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1344060/2062688/read.html#msg-2062688</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:35:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schäden in Sexualleben?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2061054/read.html#msg-2061054</link>
      <author>klingon</author>
      <description><![CDATA[Kann eine Hirnhautentzündung Schäden im sexuellen Empfninden verursachen?Meine Freundin hatte in ihrer Jugend eine Hirnhautentzündung.Ist es möglich,daß man mit den Gefühlen anderer nicht richtig umgehen , sie erfassen und verstehen kann?]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2061054/read.html#msg-2061054</guid>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:00:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Meningitis?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2036932/read.html#msg-2036932</link>
      <author>JuLu123</author>
      <description><![CDATA[Guten Abend!
Ich habe seit letzter Woche Dienstag mäßig starke bis starke Kopfschmerzen. Letzten Freitag war ich bei meiner Hausärztin, allerdings, weil ich am Abend zuvor starke Schmerzen rechtsseitig in der Nierengegend bekam, zudem Übelkeit und Erbrechen. Die Diagnose lautete Nierenbeckenentzündung, eine Blutentnahme und das Anlegen einer Urinkultur erfolgten noch nicht, ich bekam Cotrim verschrieben. Gestern war ich jedoch nochmal bei der Ärztin, da ich über das Wochenende auch Fieber bis 39,6°C entwickelt hatte. Daraufhin wurden Blut und Uricult abgenommen, die Blutwerte waren jedoch in Ordnung. Die Kopfschmerzen habe ich jedoch nach wie vor, sobald ich den Kopf beuge, strahlt der Schmerz auch in den Nacken aus. Ich mache eine Ausbildung zur Krankenschwester, und vor zwei Wochen wurde eine Patientin auf meiner derzeitigen Station aufgenommen wegen einer viralen Meningitis, ich hatte auch Kontakt mit ihr. Zur ungefähr gleichen Zeit hatte ich auch gerade Lippenherpes. Könnte ich mich bei der Patientin angesteckt, bzw. mein eigener Lippenherpes zu einer Meningitis geführt haben? Die Beschwerden durch die Nierenbeckenentzündung sind abgeklungen, die Kopfschmerzen habe ich aber nach wie vor, sie lassen sich mit Novaminsulfon Trpf. lindern, aber nicht beseitigen. Die Ärztin meinte, die Kopfschmerzen könnten eine Nebenwirkung des Cotrim sein, jedoch hatte ich sie wie gesagt schon vorher. Hätte man die Erreger in den Laborwerten zur Abklärung der Nierenbeckenentzündung erkennen können?  
Für Antworten wäre ich sehr dankbar
Liebe Grüße]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2036932/read.html#msg-2036932</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:02:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Meningitis und psychische Probleme-Neurologe?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1861654/2026574/read.html#msg-2026574</link>
      <author>dodo11</author>
      <description><![CDATA[Hallo Leana, 
hatte im Januar 2011 eine schwere bakterielle Miningitis und wurde auch schon ohne Bewusstsein ins Krankenhaus eingeliefert. Nachdem ich alles soweit überstanden hatte, als Folge hatte ich ganz starken Haarausfall mit schon fast kahlen Stellen auf dem Kopf und eine Schwerhörigkeit ist zurückgeblieben. Gut, die Haare kommen jetzt langsam wieder und das schlechte Hören habe ich mittlerweile für mich akzeptiert. Aber seit etwa Mai habe ich jetzt schlimme Angst- und Panikattacken, Angst vor dem Alleinsein, Angst zu ersticken etc.etc. Seit ein paar Wochen mache ich jetzt eine Verhaltenstherapie und die Ursache für diese Panik ist wohl, dass ich das Vertrauen in meinen Körper verloren habe - er hat mich sozusagen im Stich gelassen. Daran muss ich arbeiten - aber es ist sehr mühsam und deprimierend..... Ich war auch noch bei einem Neurologen aber der hat mir sofort starke Psychopharmaka verschrieben, die ich aber nicht nehme, denn das ist für mich nicht die Lösung des Problems.
Gruß 
Dodo11]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1861654/2026574/read.html#msg-2026574</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:33:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Verlust des Hörvermögens</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1322772/2026566/read.html#msg-2026566</link>
      <author>dodo11</author>
      <description><![CDATA[Hallo Salve, 
ich freue mich über deine positive Ausstrahlung und wie du damit umgehst. Ich bins seit meiner Erkrankung auch schwehörig, aber gerade noch an der Grenze zum Hörgerät und sage mir immer, es hätte alles noch viel schlimmer kommen können. 
Gruß 
dodo11]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1322772/2026566/read.html#msg-2026566</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:20:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Meningitis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1274560/2026562/read.html#msg-2026562</link>
      <author>dodo11</author>
      <description><![CDATA[Hallo an Alle, 
im 05. Januar diesen Jahres bin ich an Meningokokken-Meningitis erkrankt und würde mich gerne mit Betroffenen, die die gleiche Erkrankung hatten, einmal austauschen. Nach 2-wöchigem Krankenhausaufenthalt kam ich direkt für 3 Wochen in Reha. Wieder Zuhause war ich dann doch körperlich sehr eingeschränkt, Schwächeanfälle, Herzrasen etc. Seit ein paar Monaten sind jetzt Panik- und Angstattacken dazugekommen und ich fühle mich einfach nicht gut ....... 
Gruß
dodo11]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1274560/2026562/read.html#msg-2026562</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:15:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Enzephalitis! Rehakliniken?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2024318/read.html#msg-2024318</link>
      <author>kotikkaktus</author>
      <description><![CDATA[Enzephalitis nach dem Zeckenbiss, bei einem erwachsenen Mann. Als Folge sind beide Schulter gelaehmt. Er selber lebt nicht in Deutschland. Ich suche fuer ihn Moeglichkeiten fuer die Rehabilitation hier bei uns in Deutschland. Was ist besser Klinik oder Kurort? Am besten waere es irgendwo in NRW, aber so wie ich im Internet gesehen hebe liegen meisten Orte in RIchtung Sueden.
danke im Vorraus]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2024318/read.html#msg-2024318</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:40:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>brauche dringend Hilfe, wg.viraler Meningitis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2014394/read.html#msg-2014394</link>
      <author>mona75</author>
      <description><![CDATA[Hallo erst einmal.
Ich hatte vor 7 Wochen ganz plötzlich schreckliche Kopfschmerzen und jedesmal beim Aufstehen schrecklichen Druck auf den Ohren, dazu noch extreme Licht-und Geräuschempfindlichkeit. War nach 2 Tagen beim Hausarzt, der mich erst mal an eine Tramal Infusion angeschlossen hat, was kurzfristig half. Er hat mich noch zum HNO geschickt, wo eine Nasennebenhöhlenetzündung raus kam. Also erst mal Anibiotika oral über 10 Tage, was nur nicht half. Kopfschmerzen gingen mit Übelkeit und Erbrechen und völliger körperlicher Erschöfpung weiter. Bei meinem Job gebe ich Sport und muss von jeder Std. 20 Min. mitmachen. Bin nur noch heulend nach Hause gekommen, weil krperliche Anstrengung meine Kopfschmerzen ins Unermessliche gesteigert haben.
Hatte dann ein CT, allerdings ohne Kontrastmittel. Der Radiologe meinte dann, er könne nichts sehen, und jeder hätte mal Kopfschmerzen,grrr. Mein Hausarzt hat mir dann nach 4 Wochen, als noch Fieber hinzu kam eine sofortige Einweisung ins KH geschrieben.
Da war es alles andere als nett. Die haben sofort eine Lumbalpunktion gemacht und eine virale Meningitis fest gestellt. Gegen die Schmerzen gaben sie mir 2 mal eine Paracetamol Infusion, die rein gar nicht geholfen hatte. Danach lag ich oft 4 Std. vor Schmerzen heulend im Bett und bekam nach ganz vielen Nachfragen kein Arzt zu sehen, um was gegen die Schmerzen zu bekommen. nach 4 Tagen bekam ich ein MRT und 5 Min.später stand der Arzt in kompletter Schutzkleidung vor mir. Er meinte, das MRT Bild zeigt, dass meine Hirnhäute so geschwollen sind, dass es nach einer bakteriellen M. aussieht. Ich wurde sofort isoliert und es wurde noch mal eine LP gemacht und Blutkulturen angelegt. Erst nach 4 Std. kam er und meinte es sei doch eine virale M. dabei hatte er versprochen, mir sofort Bescheid zu sagen. Das Ergebnis haben sie in einer halben Std.! Habe mal wieder erfolglos nach Schmerzinfusion verlangt. Er meinte ich würde ja am Abend 50 mg Saroten (ein Antidepressiva, was gegen Schmerzen hilft) bekommen. Den Abend zuvor haben sie mit 25 mg angefangen. Dann ist mir die Hutschnur geplatzt und ich habe gesagt, dass ich sofort nach Hause will, da man hier eh nichts für mich tun kann. Er hat mir dringend abgeraten, da er ja erst kurz vorher die LP gemacht hat und ich 24 Std. unter Beaufsichtigung stehen müsste. Mir war alles egal und bin gegen ärztlichen Rat geganen. Direkt zu meinem Hausarzt, der mir erst mal ne Infusion verabreicht hat. Saroten sollte ich weiter nehmen.
Nach 2 Tagen war ne Freundin von mir da und ich bekam plötzlich heftige Sprachstörungen (wusste genau was ich sagen wollte, aber hab die Worte nicht mehr gefunden, bzw. was ganz anderes gesagt. Dann wurd noch mein re.Arm, re. Kopfseite und re. Bein taub. Bin sofort mit NAW ins KH gekommen. Sie haben mich mit V.a Schlaganfall auf der Überwachunsstation behandelt. MRt gemach und noch weitere Hirnschwellung. Dann bekam ich Saroten als Infusion. Bis dahin, waren die Lähmungserscheinungen weg und ich hatte nur noch ein leichtes Stottern. Nach der Infusion wieder die selben Sprachstörungen und Lähmungserscheinungen. Schwester Bescheid gesagt, dass es wohl vom Medikament kommt. Arzt kam und meinte, das ginge nicht, da es dies Medikament schon seit den 60ger Jahren gibt. Abends wieder die Infusion und wieder die selber Symptome. Morgens dem Doc gesagt, dass es doch von dem Medikament kommt, er es wieder abgelehnt. Wieder Infusion und wieder die gleichen Symptome. Da wollte ich nur noch nach Hause, weil ich meinen Körper besser kenne und weiss, dass er auf einige Medis &quot;blöd&quot; reagiert. Nen Arzt war nicht mehr zu sprechen und ich bin gegangen.
Jetzt nehem ich das Zeug nicht mehr und ich habe auch nicht mehr die Syptome. Allerdings habe ich weiterhin rasende Kopfschmerzen ,bin abgeschlagen und fühle mich bei minimaler Anstrengung so, als ob mir der Schädel platzt.
Hat jemand von euch Erfahrung mit dem Saroten gemacht?
Weiss jemand, wie lange es noch dauert, bis ich wieder fit bin?
Und weiß jemand, wann ich wieder Sport machen kann? Sonst kann ich nicht arbeiten gehen. 
Ich hampel jetzt schon 7 Wo. mit den extremen Kopfschmerzen rum.
Wäre dankbar für Antworten.
Lieben Gruß
mona]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/2014394/read.html#msg-2014394</guid>
      <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 14:28:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>meningitis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1969442/read.html#msg-1969442</link>
      <author>pandi</author>
      <description><![CDATA[Hallo alle miteinander
kann man eine unterapierte meningitis über 4 monate lang überleben???
fühle mich nämlich seit über 4 monaten schlapp, starke kopfschmerzen hatte ich am anfang gehabt. inzwischen hab ich leichte neurologische ausfälle wie kurzzeitgedächnisprobleme, konzentrationsschwächen und ich fühle mich lust- und antrieblos.

(noch einmal mit der themen einteilung)]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1969442/read.html#msg-1969442</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 19:59:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Zecke im auge</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1494716/1964752/read.html#msg-1964752</link>
      <author>berbo25</author>
      <description><![CDATA[Mir ist eben fast das gleiche passiert. Habe meiner Katze die im Bett lag eine kleine Zecke abgemacht und wollte sie schnell zerdrücken und anschließend im Waschbecken beseitigen. Und mir ist genau was ins Auge gespritzt.

Bei dir gab es keine Nachträglichen Erkrankungen?]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1494716/1964752/read.html#msg-1964752</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 02:55:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Nachwirkungen einer überstandenen Meningitis?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1275654/1960350/read.html#msg-1960350</link>
      <author>Jessey</author>
      <description><![CDATA[Hallo Monschterle,
habe gerade zufällig deinen Beitrag gelesen und schreibe gleich zurück, um dir Mut zu machen. Du hast sicher auch meine Beiträge von 2007/8 gelesen. Es ging mir genauso wie dir , v.a. auch mit den Rückenschmerzen und dem großen Belastungsdefizit.
Das ging ca. 3/4 - 1 Jahr so. Dann wurde es schubweise, so ca. innerhalb weniger Wochen besser. Genau 1 Jahr nach der Meningitis war ich wieder kerngesund und fit. Seitdem hatte ich keine Probleme mehr damit. 
Mein Problem damals war, dass ich bereits ca. 4 Wochen nach der Meningitis wieder voll arbeiten musste und kein Arzt mir geglaubt hat wie schlecht es mir ging - alles wurde aufs psychische geschoben und man hat versucht mich als arbeitsunwillig und psychisch krank zu erklären - alle wollten mir Psychopharmaka andrehen. Nimm so was auf keinen Fall. Bereits eine einzige Tablette davon hat den Zustand massiv verschlechtert.
Als ich dann wieder gesund war hat mir übrigens auch kein Arzt geglaubt- aber dann konnten sie mich alle mal.
Nur während der langen Genesungsphase - als ich nicht wusste, wie lange es wirklich dauern würde, war das alles sehr schlimm für mich, da ich dadurch auch meine Arbeitsstelle verlor.
Du kannst mir gerne auch mal mailen.
Liebe Grüße]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1275654/1960350/read.html#msg-1960350</guid>
      <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 11:05:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Nachwirkungen einer überstandenen Meningitis?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1275654/1959506/read.html#msg-1959506</link>
      <author>monschterle</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

habe gerade die Beiträge gelesen.
Mir geht es genauso wie Euch allen:
 
Hatte letztes Jahr im Oktober 2010 eine virale Meningits (Herpes Simplex) allerding muss ich sagen, dass ich super versorgt wurde.. angefangen von meinem Hausarzt, der sofort in der Klinik anrief und ein MRT verlangte (hatte eigentlich verdacht auf Hirnblutung) Das MRT war negativ aber die Punktion war eindeutig.. bei mir war es auch &quot;klares Hirnwasser&quot; und es hieß &quot;sieht gut aus&quot;.. die Werte waren jedoch bei knapp 2000.
Nachach 3 Wochen KH und knapp 4 Reha ging es mir besser.. aber ich war immernoch voll schlapp und kaum belastbar - ich war insgesamt 3,5 Monate krank geschrieben. 
Fühle mich aber, genauso wie Ihr, seit der Krankheit nur noch kaputt und ausgelaugt.. habe keine Lust mehr mit Freunden was zu unternehmen und liege am liebsten auf der Couch und habe meine Ruhe.. es kommt mir so vor als würde mich alles irgendwie erdrücken und zu viel werden.. Seit knapp 1 Monat habe ich  massivste Rückenschmerzen im LWS-Bereich, alle Untersuchungen waren ok.-.- mache KG und trotzdem gehen die Schmerzen nicht weg..... Es kommt mir so vor als würde ich überhaupt nicht mehr auf die Beine kommen.

Wie lange dauert der Zustang.. an die, die bereits 2007 gepostet haben.. wie geht es Euch heute?

Liebe Grüße]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1275654/1959506/read.html#msg-1959506</guid>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:04:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: chronische meningitis?????</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1721518/1928574/read.html#msg-1928574</link>
      <author>elke1947</author>
      <description><![CDATA[Liebe Sarah ich habe viele Krankheiten systemischen Lupus erytematodes Niereninsuffizienz Grad IV und bekam vor zwei Jahren 3mal einen epileptischen Krampfanfall mit anschließenden Komata. Seit dem letzten Koma kann ich nicht mehr richtig laufen. Habe eine Polyneuropathie wobei die Füße und jetzt bis zum Knie schwere Sensibilitätsstörungen. Bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt haben sie auch eine chronische Menigitis festgestellt. Kann mir auch nicht vorstellen woher. Ich bin nie von einer Zecke gebissen worden habe auch nie Epilepsie gehabt. Jetzt bin ich ganz gut mit Medikamenten eingestellt, aber die Diagnose chron. Meningitis besteht.]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1721518/1928574/read.html#msg-1928574</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 21:06:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: chronische meningitis?????</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1721518/1911162/read.html#msg-1911162</link>
      <author>tacha</author>
      <description><![CDATA[Hey ich habe gerade das gleiche problem. kannst du mir sagen wie es bei dir ausgegangen ist? mein blut war auch unaufällig aber wie du schon gesagt hast das sagt nichts aus.Ich habe auch angst dass es wieder da ist.Ich habe kopfschmerzen nackenschmerzen, eig tut mir alles weh mir ist schwindlig und übel...jeder sagt die chance wäre geruing, aber keiner sagt wie gering... bitte antworte mir. LG Tascha]]></description>
      <category>Meningitis</category>
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      <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:13:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: hilfe</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1167927/1904306/read.html#msg-1904306</link>
      <author>Arth Rosi</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

haben Sie ihre Schilddrüse testen lassen? Mein Partner litt unter den gleichen Sympthomen (schlapp, müde, fertig,unfähig was zu leisten, Schmerzen, Kälte etc) und wurde jetzt auf eine Autoimmunthyreoiditis diagnostiziert (Hashimoto Thyreoiditis)
Alles Gute*]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1167927/1904306/read.html#msg-1904306</guid>
      <pubDate>Sat, 23 Oct 2010 21:28:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Meningitis und psychische Probleme-Neurologe?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1861654/read.html#msg-1861654</link>
      <author>Leana</author>
      <description><![CDATA[Ich (33J., weiblich) hatte im Vorschulalter eine schwere Hirnhautentzündung. Heute leide ich regelmäßig unter leichten bis mittelschweren Kopfschmerzen und ich habe Konzentrations- und Gedächtnisprobleme. Auch einige psychische Probleme (Ängste, Depressionen) belasten mich. Es wäre sicher sehr naiv anzunehmen, dass all diese Probleme auf die damalige Erkrankung zurückzuführen sind. Dennoch würde es mich interessieren, ob es einen Zusammenhang geben kann. Geht es hier jemandem ähnlich? Hätte es vielleicht Sinn, einen Neurologen aufzusuchen? Es hat bei mir niemals Nachuntersuchungen gegeben. Ich bedanke mich schon einmal für alle Hinweise!

Leana]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1861654/read.html#msg-1861654</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:46:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Nachwirkungen einer überstandenen Meningitis?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1275654/1861378/read.html#msg-1861378</link>
      <author>maria266</author>
      <description><![CDATA[Ich bin die Mutter einer 28 jährigen Tochter die mit ca 15 Jahren (ca. 1999) an dieser Art der Menigitis erkrankte und leider kann ich euch keine guten Nachrichten überbringen, denn diese Symtome sind mir sehr bekannt und verschwinden nicht , sondern verstärkten sich bei meiner Tochter in einen jahrelangen Leidensweg (der leider noch heute weitergeht. Z.Z. steht meiner Tochter in zwei Tagen eine Einweisung in die Nervenklinik bevor. Dort hoffe ich das man endlich anerkennt das ihre Kopfschmerzen, Gedächtnislücken usw. im Zusammenhang mit der Menegitis sieht und sie entsprechend behandelt, denn es ist inzwischen eine schwere Depression daraus geworden - mit all ihren Folgen). Ich hoffe ihr habt Eltern oder Partner die euch unterstützen diesen Weg so schnell wie möglich zu gehen, da ihr sonst das gleiche durchmachen müßt. Mein erwachs. Kind ist inzwischen eine Gefahr für sich selbst geworden (vergißt das sie eine Herdplatte angeschaltet hat, vergißt Termine, kann nicht für die Prüfung lernen usw.) Das allerschlimmste ist, dass auf Grund ihrer Jungend keiner glaubt das sie den Willen zur Gesundung hat und ich muß jeden Tag mit ansehen wie sie gegen Windmühlen kämpft, wie sie verzweifelt und wie sie sich täglich selbst überfordert um von ihrer Umwelt als vollwertiger Mensch anerkannt zu werden. Ich begleite sie inzwischen zu allen Arztterminen und stelle inzwischen auch meinen Standpunkt da und habe somit die ganze Sache in meine Hände genommen, da man meine Tochter in die Ecke der gestörten stecken will (ist ja am einfachsten) aber ich will das der Kampf meines Kindes nicht umsonst war und kämpfe für sie weiter, denn das ganze hat natürlich auch arbeitsrechtliche und andere Konsequenzen, die hier zu erklären zu weit führten.  Also wenn ihr jetzt die Kraft aufbringt, laßt euch nicht abwimmeln und laßt immer wieder Untersuchungen machen bis der Zusammenhang eindeutig anerkannt wird, da dann für die Bekämpfung dieser tiefen Verstimmungen auch Antidepressiva eingesetzt werden können und  nach ca. 3 Monaten diese ihre Wirkung entfalten können und ihr wieder Freude am Leben habt. Ich wünsche Euch viel Glück und ich hoffe das euch der Leidensweg meiner Tochter ersparrt bleibt.]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1275654/1861378/read.html#msg-1861378</guid>
      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 21:32:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Folgen bakterieller Menigitiden</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1833300/read.html#msg-1833300</link>
      <author>Buursod</author>
      <description><![CDATA[Mein Sohn ist 21/2 Jahre und hat nun schon 3 schwere Hirnhautentzündungen hinter sich.Von den ersten hat er sich immer recht schnell erholt,jetzt jedoch nach der dritten sieht es anders aus.Er hat täglich Kopfschmerzen,oft bekommt er Ibuprofen.Er hat immer Durchfall.Ist überhaupt nicht belastbar,ist überfordert mit alltäglichen Eindrücken (z.B.Einkaufen),schläft bis zu 4 Stunden am Mittag und wacht dann leidend auf und brauch noch eine Stunde,um überhaupt wieder in die Gänge zu kommen.Wir machen uns Sorgen und hoffen,dass es wieder besser wird und er vor allem nicht noch ein 4tes Mal so schwer erkrankt.Hat jemand Erfahrungen mit Kindern und den Spätfolgen der Hirnhautentzündungen?]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1833300/read.html#msg-1833300</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:44:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: wiederkehrende Meningitiden bei Mastoiditis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1829610/1833278/read.html#msg-1833278</link>
      <author>Buursod</author>
      <description><![CDATA[Aber es sind die Flöhe, die uns Müttern die ersten Warnzeichen zuhusten- und bisher hatten sie immer Recht! Wie soll man denn noch enspannt sein,wenn es doch immer wieder um Leben oder nicht Leben geht.Wir waren gerade wieder in der Klinik --&gt;Lumbalpunktion und Mrt,da die Kopfschmerzen wieder schlimmer wurden.Ist aber nichts gefunden worden und nun hoffen wir,dass sie recht behalten und wirklich alles gut ist. Ganz bange ist mir natürlich nicht auch weil sie die letzte Mastoiditis auch nicht auf den Bildern sehen konnten.Es war ein Zufallsbefund während OP.Ich wünsche Eurer Tochter, dass diese Quälerei ein schnelles Ende findet.Hat man bei ihr einen Immundefekt ausgeschlossen wie sehen denn die Werte aus ?
LG]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1829610/1833278/read.html#msg-1833278</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:52:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: wiederkehrende Meningitiden bei Mastoiditis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1829610/1832532/read.html#msg-1832532</link>
      <author>46262</author>
      <description><![CDATA[Hallo
unsere Tochter ist jetzt 10 Jahre und hatte 2007 ihre erste Mastoidektomie, nachdem sie 3 mal unklares hohes Fieber bis 40 Grad hatte. War jedes mal für zwei Wochen mit Antibiotika behandelt. Und sobald es fertig war kam das Fieber nach spätestens 7 Tagen zurück. Nach dem dritten mal haben wir uns dann gegen ein neues Antibiotika gewährt, weil wir unsere Tochter so nicht kannten. Wir haben uns dann stationär aufnehmen lassen, da sie auch eine Epilepsie hat und jedes hohes Fieber zu Krämpfen führen kann. Nach zwei Tagen ohne Antibiotika bekam sie dann plötzlich eine dicke Gesichtshälfte und pochende Schmerzen hinter dem rechten Ohr.
Jetzt wurde sofort ein Kernspin gemacht und hier sah man dann die Mastoiditis. Sie wurde sofort operiert und für mehrere Tage mit verschiedenen Antibiotikas gleichzeitig geschwemmt.
Anschließend hatten wir leider nur vier Wochen Ruhe. Dann kamen die ersten neuen Beschwerden. Immer wieder Weichteilgängiges Antibiotika. Nach einem viertel Jahr dann ein Knochengängiges Antibiotika (allerdings auf unsere Verantwortung)
Die HNO Ärztin wollte die Verantwortung nicht übernehmen. -- sie ist doch noch ein Kind..... hat sie gesagt. 
Wir haben uns dann an verschiedenen Stellen erkundigt und sind zu dem Schluß gekommen das wir das Knochengängige geben, da die Entzündung ja den Knochen mit betrifft.
Dann hatten wir bis auf einige Erkältungen bis in den späten Herbst 2009 Ruhe.
Da hatte sie untypische Kopfschmerzen am rechten Hinterkopf die auf kein Schmerzmittel weggingen.
Es wurde aber immer nur gesagt ---- vielleicht bekommt sie die Grippe ... hat sie aber nicht. Die Kopfschmerzen sind nach fünf Tagen in pochende Schmerzen an dieser Stelle übergegangen.
Da sind wir wieder ins Krankenhaus eingereißt.
Hier mußten wir uns anhören wir wären histerisch. Wofür sie sich aber später entschuldigt haben.
Auf unser Drängen hin ( ich bin selbst Krankenschwester auf einer Intensivstation) haben sie dann doch ein Kernspinn gemacht wo man wieder Flüssigkeitsansammlungen im Mastoid gesehen hat.
Im Ohr selbst und im Blut keinerlei Anzeichen für eine Entzündung.
Antibiotika hatte sie mitlerweile schon wieder i.v.
Trotzdem keine Besserung (auch nicht nach einer Woche)
Nachdem wir dann sagten das man auch vor zwei Jahren erst nichts gesehen hat haben sie dann erneut operiert.
Gott sei Dank ...... sie hatte schon einen Durchbruch zum Gehirn.
Das hat man aber im Kernspinn nicht gesehen. Die Hirnhaut hing durch dieses Loch im Schädel in Richtung Ohr/Mastoid. Daher die pochenden Kopfschmerzen (die Hirnhaut ist durchblutet).
Der HNO Arzt hat dann gesagt ..... gut das du so eine nagende Mama hast. Sonst wäre sie jetzt vielleicht nicht mehr am leben.
Leider haben wir seit dem trotzdem dauernd wieder Probleme - jeder Schnupfen ..... gleich rotes Ohr...... wissen auch nicht wirklich weiter...... außer das wir sofort Clindamycin 3x300mg geben. Dies ist ein knochengängiges Antibiotika. Im Moment nimmmt sie es auch wieder. Morgen haben wir Kontrolle ob es jetzt wieder gut ist. Hatte an Ostern hohes Fieber.
Wenn ihr also irgendeinen guten Arzt findet sagt bescheid.
Kann nur sagen verlaßt euch auf euer Gefühl. Ihr kennt euer Kind am besten. Und der Satz ....... aber das ist selten..... vergesst ihn einfach.....wie oft ich den die letzten zehn Jahre gehört habe..... Unsere Kinderärztin macht mittlerweile schon Test ´s auf andere seltene Erkrankungen, da wir schon so viele haben.
Sie hat das Krankheitsbild Mastoiditis zuletzt in ihrer Studienzeit erlebt. Und sie ist jetzt fast 60Jahre
Viel Glück  und ich würde mich über Antwort freuen
Ich weiß wie belastend das für die Familie sein kann. Mein Mann sagt immer ....... du hörst ja die Flöhe husten. Ist aber schwer die nicht zu tun
Lg]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1829610/1832532/read.html#msg-1832532</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 22:30:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>wiederkehrende Meningitiden bei Mastoiditis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1829610/read.html#msg-1829610</link>
      <author>Buursod</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

mein Sohn ist 2 Jahre alt und hat nun schon 3 sehr schwere Pneumokokkenmeningitiden hinter sich. Zwischen den Erkrankungen sind wir oft notfallmäßig im Krankenhaus gewesen, da er Kopfschmerzen und unstillbares Erbrechen hatte sowie Bewußtseinseingetrübt war. Nun haben sie auf gut Glück seine Ohren aufgemacht und eine schwere chronische Mastoiditis ausgeräumt.Wir hoffen,dass diese über 2 Jahre in die Hirnhäute gestreut hat,wissen es aber nicht.Und können dem Frieden noch nicht trauen.Vor allem,weil er immernoch über Schmerzen klagt, die er im Op-Areal ortet.Hat jemand soetwas ähnliches erlebt bei sich oder seinem Kind ,dann wär ich dankbar für einen Austausch. Denn die Angst um den Jungen macht unsere Familie großen Kummer.Sind Schmerzen in der 8ten Woche post op noch normal oder könnte es ein Rezidiv sein? Ich hoffe ich finde hier jemanden!]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1829610/read.html#msg-1829610</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:40:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Medikamentengabe virale Meningitis</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1819212/read.html#msg-1819212</link>
      <author>angsthase85</author>
      <description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,

ich bin neu hier und das ist mein erster Beitrag.

Ich habe Hoffnung hier auf jemanden zu stoßen, der mein Problem nachvollziehen kann oder selber kennt.

Zur &quot;Geschichte&quot;:

Ich liege jetzt das 3. mal mit einer viralen Meningitis im KKH.
1. mal 2008 - 11 Tage Aufenthalt, 3 Tage lang 3x am Tag 1 Tablette Aciclovir
2. mal 2009 - 7 Tage Aufenthalt - 5 Tage lang 3x mal am Tag 1 Tablette Aciclovir

Nun, das 3. mal bin ich seit 5 Tagen hier und bekomme arge Probleme mit meinen venösen Zugängen - meine Venen lassen das Aciclovir quasi nicht mehr durch. Ich bekomme auch keine sonstigen Medikamente mehr nur Aciclovir in Kochsalz per Infusion.
In 3 Tagen sind mir 3 Zugänge abgeschmiert, jetzt frage ich mich (hab ausserdem noch eine Phobie vor Nadeln und quäle mich jedes mal mit den Zugängen auch wenn das keine Nadeln sind...) ob es nicht auch möglich ist auf Tabeletten umzusteigen. Die Schwester meint es ist bestimmt möglich, dauert halt nur länger weil es über den Magen usw geht...

Mein Allgemeinzustand ist bestens..ich laufe jeden Tag viel rum, liege nur ab und an mal im Zimmer und habe auch keine Schmerzen oder Beschwerden mehr.

Kennt einer das Problem oder kann es nachvollziehen? Mir wird schon mit zentralen Venenkatether gedroht und ich bin nervlich schon am Ende...
Kann ich nicht einfach auf die Einnahme der Tabletten bestehen??? Zumal ich dieses mal die Tabletten noch ein halbes Jahr nach dem KKH weiternehmen soll...

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit...]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1819212/read.html#msg-1819212</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:27:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>meningitis und mmr-v gleichzeitig geimpft</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1817318/read.html#msg-1817318</link>
      <author>divinelight82</author>
      <description><![CDATA[mein sohn wurde heute gegen beide sachen geimpft...daheim lese ich jetzt das diese impfungen nicht kombiniert werden sollen..stimmt das so..?es steht überall im internet...ich frage mich was das für eine ärztin ist die das trotrzdem macht???oder machen das alle so`?habe jetze angst vor negativen Auswirkungen.-.habe auch gelesen man soll abstand von 4 wochen einhalten..mein sohn hat die impfungen aber am selben tag bekommen..ist dies verantwortbar oder hat die ärztin unverantowrtlich gehandelt?mache mir grosse sorgen um mein kind]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1817318/read.html#msg-1817318</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:35:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Spätfolgen Meningitis nach vier Jahren?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1815530/read.html#msg-1815530</link>
      <author>Silvester83</author>
      <description><![CDATA[Hallo zusammen, 
ich hatte vor über vier Jahren eine Meningitis, ausgelöst durch Viren. 
Habe soweit eigentlich alles ohne irgendwelche Folgeschäden überstanden. 
Seit ein paar Wochen leide ich aber unter ständiger Übelkeit, Schwindel, totale Erschöpfung und Kopfschmerzen. Im Prinzip fühle ich mich genauso wie damals kurz bevor ich ins Krankenhaus gekommen bin. der nacken tut mir allerdings nicht weh. 
jetzt habe ich angst, dass ich erneut eine meningitis haben könnte. weiß jemand wie hoch die chance ist erneut eine hirnhautenzündung zu bekommen?
oder weiß jemand, ob folgeschäden auch noch nach jahren auftreten können?
über eure antworten würde ich mich total freuen!!!]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1815530/read.html#msg-1815530</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 19:38:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Meningitis oder Migräne oder sonst was?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1181691/1796804/read.html#msg-1796804</link>
      <author>KarstenW</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

ich habe sehr ähnliche Symptome, nur dass ich parallel eine Bronchtitis hatte, die dann zur Lungenentzündung wurde.
Diese ist mittlerweile ausgestanden, die starken Kopfschmerzen aber geblieben. Haben Sie mittlerweile herausgefunden was Sie haben?

KarstenW]]></description>
      <category>Meningitis</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-meningitis/1181691/1796804/read.html#msg-1796804</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:47:07 +0100</pubDate>
    </item>
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