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Forum: Männergesundheit

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (1194 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo zusammen,


Seit einem halben Jahr habe ich eine Prostatitis,
seit 3 jahren werde ich gegen eine BHP behandelt.


Eine kürzliche Untersuchung, was die Prostatitis angeht,
war ohne Befund.
(Nach Antibiotika-Behandlung wurde nur noch mit Diclofenac weiterbehandelt.)


Beim Versuch, eine Urodynamik durchzuführen, konnte der Katheter nicht gesetzt werden. Ich fragte den durchführenden Arzt, ob die Prostata schon so stark verengt sei. der Arzt sagte, er käme gar nicht bis da hin.
Daraus schloss mein Arzt, dass die Harnröhre verengt sei und schickt mich zur Erweiterung der Harnröhre und zur Kerbung der Prostata.


Desweiteren wurde vor kurzem eine Divertikulose im Dickdarm diagnostiziert,
die ich wohl offensichtlich auch schon länger habe, die allerdings durch scharfes Essen jetzt zu stärkeren Problemen geführt hat.


Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen der Dickdarmproblematik und der
Prostatitis ?
Was würden sie mir hier raten ?
Was würden Sie mir bezüglich der vorgeschlagenen OP raten ?
Sind hier nicht Folge-OP's durch Vernarbungen zu erwarten, gibt
es nicht eine medikamentöse Behandlungsmöglichkeit ?


mit freundlichen Grüssen

Antworten zu diesem Thema:

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Autor
Datum
  • (406 mal gelesen)
  • Status: Experte

Zu Ihren Fragen:
Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen der Dickdarmproblematik und der Prostatitis?


Nein, da gibt es eher keinen Zusammenhang!


Zu den anderen Fragen kann ich sagen:
Wenn die Harnröhre wirklich verengt ist, dann ist eine Schlitzung schon sinnvoll. Die Prostata würde ich aber in Ruhe lassen. Zur Prostata wäre wichtig zu wissen wie groß sie ist, wie der PSA-Wert ist - und ob bereits eine medikamentöse Therapie erfolgt....
Eine Urodynamik erscheint mir hier nach Ihrer Schilderung nicht zwingend notwendig zu sein....


Lieben Gruß



Dr. T. Kreutzig

  • (277 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Die Prostata wurde das letzte mal mit 20g gemessen
( ich bin 47 Jahre ), PSA = 3 bei gleichzeitiger Einnahme von Finasterid.


Medikamentiert wurde mit Finasterid seit ca. einem Jahr, vorher mit Alpha-Blockern.
Gegen die Prostatitis wurde mir vor ca. einem halben Jahr 3 mal Antibiotika gegeben, nach negativem Befund der Spermauntersuchung nur noch Diclofenac.
( Im Laufe der 2einhalbjahre davor bekam ich 2-3mal eine Woche ein Antibiotikum.

  • (363 mal gelesen)
  • Status: Experte

Das Finasterid ist schon mal prima. Würd ich weiter machen. Die Harnröhrenverengung muss geklärt und ggf. behandelt werden. Sie kann auch die Ursache häufiger Prostatitis sein....!!



Lieben Gruß


Dr. T. Kreutzig

Datum/Zeit von Autor Thema
03.01.08 11:43 merlin20033Harnröhrenverengung
03.01.08 15:17 Dr. KreutzigRe: Harnröhrenverengung
03.01.08 16:25 merlin20033Re: Harnröhrenverengung
03.01.08 18:01 Dr. KreutzigRe: Harnröhrenverengung
Derzeit online: Lutz47, Paslina
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