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Mein Urologe hat mir empfohlen, zur Verkleinerung meiner Prostata
mir mit einer Spritze ein Medikament direkt in die Prostata einspritzen zu lassen.
Meine Frage: Hat jemand damit Efahrung? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das funktioniert?
Alfa
Das ist zumindest keine "Standard-Therapie" - handelt es sich um Botox? Eine Verkleinerung kann medikamentös nur via Therapie mit a-Reductasehemmern erreicht werden.
Lieben Gruß
Dr. T. Kreutzig
Ich habe leider nicht gefragt, welches Medikament verwendet werden soll, ich weiß also nicht ob es sich um Botox handelt.
Keine Standard-Therapie heißt ja wohl, dass die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt und ich das selbst bezahlen muss, oder?
Bei der Therapie mit a-Reductasehemmern:
Wie lange muss man diese Hemmer ungefähr einnehmen bis eine Verbesserung spürbar ist?
Funktioniert das bei jedem Patienten oder gibt es Fälle, bei denen es nicht funktioniert?
MfG
Alfa
Ob die Kasse welche Kosten erstattet, ist mir nicht bekannt.
Bei a-Reductasehemmern muss eine Therapie wenigstens 3-6 Monate erfolgen, bis ein Effekt definitiv messbar ist. Nicht alle Patienten sprechen auf diese Therapie gut an. Ca. 80% aber schon.
2 Wirkstoffe, die als gleich bewertet werden (Finasterid und Dutasterid). Nach meiner Erfahrung ist Dutasterid schneller und besser wirksam.
Lieben Gruß
Dr. T. Kreutzig
Hallo Dr. Kreuzig,
danke für Ihre Informationen, ich denke jetzt bin ich doch etwas schlauer geworden.
Alfa
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 27.01.12 11:44 | Alfa11 | |
| 27.01.12 19:03 | Dr. Kreutzig | |
| 28.01.12 10:53 | Alfa11 | |
| 28.01.12 12:24 | Dr. Kreutzig | |
| 30.01.12 19:43 | Alfa11 |
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