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    <title>Krebserkrankungen</title>
    <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/list.html</link>
    <description><![CDATA[Onmeda-Foren: Lesen und beobachten Sie die aktuellsten Beiträge zu verschiedenen Krebserkrankungen aus dem Forum "Krebserkrankungen". Das Gesundheitsportal Onmeda bietet Ihnen in über 40 Diskussionsforen rund um die Themen Gesundheit, Medizin, Krankheiten, Ernährung sowie Kinderwunsch und Schwangerschaft die Möglichkeit zum Austausch unter Betroffenen und Ratschläge von Experten.]]></description>
    <language>de_DE</language>
    <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:22:28 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 09:22:28 +0200</lastBuildDate>
    <category>Krebserkrankungen</category>
    <generator>Phorum 5.1.15</generator>
    <ttl>600</ttl>
    <item>
      <title>Re: handfeste Symptome, keiner findet etwas!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105220/2105796/read.html#msg-2105796</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Es ist sehr schwierig bei Ihnen, die tatsächlich objektiven Befunde zu ermitteln. Auch für Ihre zukünftige „Karriere“ als Patient wäre es nützlich, hier eine etwas übersichtlichere Liste zu erstellen. Von Seiten der Schulmedizin wird man immer die Sorge haben, dass man eine ernste organische Erkrankung übersieht. Wenn das dann herauskommt, ist das Geschrei immer groß und (natürlich) sind dann hinterher alle viel schlauer. 
Ein objektiver Befund ist z.B. ein erhöhter Ruhepuls, das sollte auf Dauer nicht alleine psychisch bedingt sein. Sie haben leider nicht genau beschrieben, wie es mit Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit bestellt ist, ob diese nachgelassen hat oder unverändert besteht. Wenn sie nachgelassen hat, sollte man sich das Herz noch etwas genauer ansehen (Myokarditis?). Da scheint noch nicht alles  abgeklärt (Herz-MRT?). Auch einige der anderen, eher wechselnden Beschwerden (Nachtschweiss, Schmerzen im Bauchbereich, Kreislaufprobleme) könnten damit erklärt werden, bis hin zu den Trommelschlegelfingern. Abdominelle Schmerzen können auch durch venösen Rückstau entstehen (links sitzt die Milz). Nur als Hinweis: es gibt Fälle von Myokarditis (nach Virusinfektion), die letztlich nur durch eine Myokardbiopsie abgeklärt werden konnten. Vielleicht waren Sie einfach noch nicht bei einem (wirklich guten) Internisten.  
Allerdings als Faustregel: wenn die körperliche Leistungsfähigkeit weiterhin besteht, ist eine ernste organische Erkrankung eher unwahrscheinlich.
Ein weiteres Problemfeld scheint mir die neurologische Statuserhebung zu sein. Sie sprechen da immer von Ausfallerscheinungen. Das ist aber nur auf dem Boden eines objektiven neurologischen Befundes zulässig und sollte noch einmal fachärztlich neurologisch geprüft werden. Es gibt auch einige neurologische Erkrankungen, die mit solchen unklaren und wechselnden Beschwerden beginnen. Aber da sollten objektive neurologische Befunde zu erheben sein.
Wenn wirklich zum Schluss nichts mehr übrig bleibt an möglichen organischen Erkrankungen (wofür ich mich verständlicherweise hier in keinster Weise verbürgen kann), können Sie alles machen, was hilft - von Akkupunktur bis Selbsthypnose. Das ist aber nicht mehr die Domäne der Schulmedizin.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
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      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:22:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Plattenepithelkarzinom entfernen</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104980/2105762/read.html#msg-2105762</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Die sichere Entfernung eines Spinalioms am Kopf ist ein chirurgisches Problem. Da sind Sie bei einem Chirurgen in den besten Händen. Wenn er auch kosmetische Aspekte berücksichtigt, umso besser. Wichtig ist hier die sichere Entfernung im Gesunden und die entsprechende Bestätigung in der histopathologischen Analyse. Ich gehe davon aus, dass das geschieht. Das Resektat sollte möglichst intakt bei einem guten Pathologen zur Befundung eingehen.
Der Zeitfaktor ist hier nicht ganz so kritisch. Das Geschehen läuft ja sicher schon eine Weile. Sie können selbst sehen, ob der Tumor weiter wächst. Wenn er im wesentlichen konstant bleibt, muss man nicht unbedingt auf die Tube drücken. Natürlich sollte bei einem gesicherten Malignom die Behandlung zum nächstmöglichen Termin erfolgen. Ich denke da an Zeiträume von ca. 4 Wochen.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
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      <pubDate>Fri, 25 May 2012 08:21:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Chemotherapie od.Bestrahlung?An Prof.Dr. Wust</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2101812/2105662/read.html#msg-2105662</link>
      <author>tiko76</author>
      <description><![CDATA[Hallo.
Vielen Dank für die Antwort.
Mein Chemotherapie besteht aus diesen Medikamenten. Ondasetron, Ptoruracil, Farmarubicin, Endoksan, Mesna.
31.05 habe ich 2. Chemotherapie.
 Bis jetzt geht es mir gut.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2101812/2105662/read.html#msg-2105662</guid>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 19:57:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frage Befund Gewebeprobe</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105488/read.html#msg-2105488</link>
      <author>falke1</author>
      <description><![CDATA[Sehr geehrter Hr. Prof.,

bei einer Magenspiegelung wurde bei mir eine leicht klaffende Kardia und eine Speiseröhrenentzündung IIb mit kurzen strichförmigen Läsionen mit Fibrinbelag.  Was das bedeutet weis ich nicht.  Im histologischen Befund steht folgendes:

Klinische Angaben: Magenschleimhaut, Frage nach Helicobacter
Material:
1. Antrum: 1 Gewebeprobe
2. Corpus: 1 Gewebeprobe

Diagnose nach histologischer Untersuchung:
1. Antrum: Geringgradige nahezu blande Antrumgastritis, Helicobacter negativ
2. Entzündungsfreie Corpusschleimhaut, Helicobacter negativ. Eine B-Gastritis liegt nicht vor.Ein bösartiger Tumor liegt nicht vor.

Hat der untersuchende Arzt denn auch Proben von der entzündeten Stelle der Speiseröhre genommen, denn es ist ja wichtig zu wissen ob man eine Barettschleimhaut hat? Bitte erklären Sie mir ob man dies aus dem Bericht ablesen kann? Ich nehme jeden 2. Tag Pantoprazol 20 mg morgens. Mein Hausarzt sagte ich müsse in 3 Jahren zur Kontrolle. Kann es sein das doch schon was schlimmeres vorlag? Wie lange braucht eine Entzündug zum Abheilen? Man liest immer wieder das man dadurch auch Speiseröhrenkrebs  bekommen kann. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dafür.

Eine Sache noch: Ich habe zur Zeit häufiges Luftaufstossen vor allem wenn ich Laufe also bei Bewegung Im Liegen und Sitzen nicht. Kann das mit dem kleinen Zwerchfellbruch zusammenhängen? Was kann man dagegen tun?

Ich bedanke mich bei Ihnen im voraus für Ihre Antwort.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105488/read.html#msg-2105488</guid>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 11:35:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Chemotherapie od.Bestrahlung?An Prof.Dr. Wust</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2101812/2105416/read.html#msg-2105416</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Zytostatikaapplikation ist die Gabe der Chemotherapie über einen venösen Port oder einen venösen Zugang. Die Zahl der Zyklen hängt von der Art der Substanzen und auch von der Verträglichkeit ab. Sie schreiben ja nicht, was gegeben wird. Ich würde den Empfehlungen der Onkologen folgen. Man muss sich aber jetzt noch nicht festlegen. Wenn Sie die ersten 4 Zyklen gut (oder vielleicht nicht so gut) vertragen haben, können Sie immer noch entscheiden, ob 2 weitere Zyklen sinnvoll sind. Es gibt allerdings Fälle, wo zusätzliche Zyklen nicht unbedingt das Ergebnis verbessern (oder nur minimal). Aber das muss im individuellen Fall bewertet werden.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2101812/2105416/read.html#msg-2105416</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 20:19:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Primäres ZNS Lymphom</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104448/2105414/read.html#msg-2105414</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Leider haben die ZNS-Lymphome eine deutlich schlechtere Prognose als die Lymphome im übrigen Körper. Die Basis der Therapie bildet die effektive Strahlenbehandlung. Hier sollten ausreichend hohe Dosen (mind. 60 Gy) zum Einsatz kommen. Die Prognose hängt vom Ansprechen auf die Bestrahlung ab. Das kann man jetzt noch nicht beurteilen und muss den Verlauf abwarten.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104448/2105414/read.html#msg-2105414</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 20:09:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Narbenbruch-Druckschmerz Prof. Wust bitte !!!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104368/2105412/read.html#msg-2105412</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Leichtere Beschwerden nach dem Essen können mit dem Narbenbruch zusammenhängen. Die Nahrung muss ja dort entlang transportiert werden. Vielleicht bestehen gewisse Störungen des Transports. Vielleicht ist es nur ein Zug an den Narben. Es ist auch richtig, dass es Narbenbeschwerden geben kann, die vom Wetter abhängen. Dass sind typische Beschwerden, die man als harmlos einstufen würde. Ich sehe es auch so wie Ihr Onkologe und würde so verfahren.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104368/2105412/read.html#msg-2105412</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 20:03:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frage an Dr. Wust!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105388/read.html#msg-2105388</link>
      <author>Ohrwurm82</author>
      <description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Wust!

Eine Freundin von mir ist vor kurzem mit 29 Jahren an Brustkrebs erkrankt! 
Der Tumor ist schon recht groß. Zuerst wird Chemo gemacht, und nachher die Operation.

Mich hätte interessiert, ob es eigenltich so weit kommen kann, dass ein Tumor so groß ist, wenn man jährlich zu Frauenarzt Kontrolle geht, und bsp. die Tastuntersuchung sowie einen Ultraschall machen läßt??
Ist dies nicht ungewöhnlich mit 29 Jahren?

Glg und DANKESCHÖN]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105388/read.html#msg-2105388</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 19:32:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>hallo aus hamburg bitte lesen herr dr wust</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105348/read.html#msg-2105348</link>
      <author>immerwir</author>
      <description><![CDATA[ich weiß nicht ob sie uns noch kennen,
wir sind aus hamburg,sie haben mein mann schon mal geholfen,
wo wir bis heute ruhe hatten nun ist es wieder ausgebrochen,
es geht um den schmicke tumor,
haben wir noch eine möglichkeit  mein mann noch zu behandeln,
bitte antworten sie uns,
liebe grüße aus hamburg]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105348/read.html#msg-2105348</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 17:29:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>handfeste Symptome, keiner findet etwas!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105220/read.html#msg-2105220</link>
      <author>rgr30</author>
      <description><![CDATA[Hallo Gemeinde,

ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Ronny, 36 Jahre jung, war bis vor kurzem sehr sportlich ( Fußball Trainer, 1,90 und 88kg) und seit ca. 8 Monaten nur noch mit mir und den Ärzten am kämpfen und suchen. Ich hoffe in dieser Rubrik richtig zu sein und habe große Hoffnung, dass mir evtl. die Gemeinde richtungsweisende Hinweise geben kann. Ist ein langer Text. Vielen Dank fürs lesen!

Angefangen hat alles vor fast genau einem Jahr mit einer Harnwegs Pilzinfektion? mit brennen und allem was dazugehört. Diese wurde meinerseits nicht behandelt, da sie nach ca. 1 Woche wieder verschwand. Ca. 1 Monat später fing es in meinem linken Unterbauch punktuell an zu stechen und es zeigte sich eine leichte Schwellung, welche bis heute vorhanden ist. Gleichzeitig begannen heftige Erkältungen sowie eigenartige Muskelschmerzen und Verstopfungen und schubweise Fieber mit Durchfällen.
Da beruflich sehr angespannt gewesen, habe ich mit massig Antibiotika dagegen geschossen, was immer nur kurzzeitig half. Bis Ende Oktober schleppte ich mich ganz gut durch, bis diese brutalen schubweisen Kreuzschmerzen und das stechen hinter dem Steissbein anfingen, welche mich förmlich in die Knie zwangen. Diese wechselten sich mit den stechenden Bauchschmerzen im linken Unterbauch ab und zogen nun mittlerweile bis in den Genitalbereich. Ein Kollege stellte nun fest, dass ich wohl immer weniger werde, was ich selbst gar nicht bemerkt hatte. Also ab auf die Waage und siehe da. 5kg weg in wenigen Wochen trotz gutem Hunger und Essen. Also ab zum Allgemeinarzt, Urologen; Rheumatologen und Gastro. Alles mögliche geprüft. Nichts zu finden!
Es wurde Weihnachten, ich bekam nun auch noch ziehende Beckenschmerzen
und mir ging es immer schlechter. Am 26.12 dann der Totalausfall beim essen. Rücken und Beckenschmerzen der schlimmsten Sorte, Fieberschub, Klatschnass geschwitzt Notaufnahme. Wieder Blut, Urin und Ultraschall usw.. alles okay! Nichts zu finden! Gut, okay, vielleicht überarbeitet, gestresst. Urlaub gemacht... zumindest versucht zu entspannen. Schmerzen gingen aus zu halten und wieder bissl zugenommen. Bis zum 15.02! Ich werde früh wach und denke, dass ich im falschen Film bin. Absolute Benommenheit, Schwindel, zerrenden, ziehende Schmerzen im Kreuz, Becken und linkem Unterbauch sowie Druck im linken Oberbauch als ob ich platze. Ich fühlte mich so elend wie nie zuvor. Ab zum Doc und von da aus postwendend ins Krankenhaus.
Untersuchungen:

Magen gespiegelt: alles okay
Darm gespiegelt: alles okay
Blut, Urin und Stuhl: alles okay
Ultraschall Bauch und Leistengegend: alles okay
Wirbelsäule MRT: alles okay
Diagnose: Psyche! aha

Versuchte, mich damit abzufinden. Beruhigungsmittel und Schmerztropfen bekommen. Ging genau 3 Tage gut. Werde nachts wach, klatschnass, Schmerzen, bluthinterlaufende Augen, wellenförmige  
Schmerzen im Oberbauch und konnte keine 3 Meter mehr laufen vor Schwäche und Schwindel. Musste mich übergeben und bin beim WC Gang vor Schmerzen abgeklappt. Ab diesem Tage habe ich leider auch motorische und geistige Ausfallerscheinungen.
Wieder Krankenhaus (ein anderes)
Oh, sie haben ja Trommelschlegelfinger! war die erste Aussage des Arztes! Verdacht Lunge. Ab zum röntgen: nichts. zur Sicherheit CT: nichts.
Lungenfunktion 140% und Sättigung Sauerstoff 99%.
Test auf Clamydien, HIV, Borrelien, EBV und anderen Sachen: nichts!
Nahrungsmittelunverträglichkeiten: keine Auffälligkeiten
MRT Bauch und Becken: nichts!
CT Bauch und Becken: erweiterte Gefäße links und rechts der Blase und Krampfadern im Becken. Laut Arzt nichts was behandelt werden muss und schon gar nicht mit den Beschwerden, Ausfallerscheinungen und Fingern zu tun hat!
Nichts zu finden, also Diagnose: Psyche! Entlassen zum Hausarzt.
Bin dann aus eigenen Stücken in die Psycho Klinik gefahren und habe Nervenwasser und sonstiges neurologisch untersuchen lassen: nichts!
MRT und CT Kopf war auch okay.
Die wirklich sehr kompetente Ärztin stellte postwendend auch die Trommelschlegelfinger fest sowie einen permanenten erhöhten Blutdruck sowie Puls. Auch bekam ich plötzlich Hauterscheinungen (Quaddeln und Rötungen nach leichtester Berührung)
Auch ertastete sie eine derbe Schwellung in der linken Schulter sowie die bereits bekannte im linken Unterbauch. Kurzes Telefonat ihrerseits und ab zurück in die innere Klinik.
Wieder innere Klinik:

derbe Schwellungen an der Schulter und Leiste; nur getastet. ist wohl ein Muskel lt. Arzt?? meiner Bitte nach genauerer Untersuchung, da sehr schmerzhaft, wurde nur ein Lächeln beigebracht.
Herz Ultraschall: ok
Belastungs- EKG: Ruhepuls 107, bei Belastung 175
24h Blutdruck Schnitt 145/89, Puls Durchschnitt 85-95
24h EKG: 10 Extraschläge? lt Befund
Schilddrüsen Bluttest und Ultraschall: ok
Da man nun auch gemerkt hatte, dass ich trotz essen immer weniger werde und nachts schwitze wie verrückt, hat man eine Knochenmarktbiopsie gemacht:
Ergebnis:
Verschiebung T Zellen CD8 in Richtung CD4 Zellen. Killerzellanteil deutlich erhöht. Lt. Arzt nichts dramatisches. keine Blutkrankheit sowie keine Autoimmunkrankheit.
Wieder entlassen mit Brief an Hausarzt zwecks Betablocker und Vorstellung Psychiater! Wir finden nix also haben sie nix!
Meinem Wunsch, mir evtl. den Bauch zu spiegeln wurde entgegnet, dass es dafür keinen Grund gäbe.
So, da stehe ich nun. 10kg weniger trotz essen mit den selben Rücken, Bauch, Beckenschmerzen und Ausfallerscheinungen. Stehe irgendwie komplett neben mir, Total antriebslos, zu nichts Lust und müde.  So bin ich nicht!
Mittlerweile habe ich 2 weitere schmerzende ziehende Stellen in der Bauchdecke. Vom Gefühl her nicht der Darm oder Bauchmuskel, sondern eher die Bauchdecke. Im sitzen immer ein Druck im linken Oberbauch und permanent das Gefühl, ob was auf den Darm und Eingeweide drückt!

Die Finger und Nägel verändern sich weiterhin deutlich und mein Allgemeinzustand ist stabil miserabel. Nächtliches schwitzen ist leider auch geblieben.

Langsam habe ich keine Lust mehr auf irgendeinen Arzt.

Eventuell finde ich hier in diesem Forum den entscheidenden Hinweis? Die Schulmedizin kommt 
hier irgendwie nicht weiter. Meine Hausärztin (erfahrene Internistin) bezeichnet mich schon als medizinisches Rätsel, denn auch sie beobachtet die sich verändernden Finger sowie den körperlichen Abbau und die Hauterscheinungen.

Vielen vielen Dank fürs lesen! Bin für jede Hilfe dankbar!

Viele Grüße]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2105220/read.html#msg-2105220</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 10:57:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Bauchspeicheldrüsenkrebs?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2102358/2105112/read.html#msg-2105112</link>
      <author>markus33</author>
      <description><![CDATA[Hallo Herr Prof. Dr. Wust,

warum bekomme ich denn auf meine Frage keine Antwort? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich denke, ich habe mich bei meiner Fragestellung nicht falsch verhalten. Falls dem doch so sein sollte, würde ich mich freuen, wenn ich erfahren könnte, was nicht gepasst hatte.

Vielen Dank!]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2102358/2105112/read.html#msg-2105112</guid>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 19:29:14 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Plattenepithelkarzinom entfernen</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104980/read.html#msg-2104980</link>
      <author>itctrans</author>
      <description><![CDATA[Hallo
bei mir ist pathologisch ein Plattenepithelkarzinom auf der Kopfhaut nachgewiesen worden.
Dar Hautarzt hat mich zu einem Chirurgen (Prof. Dr. Dr. Dr.) überwiesen, der Operationen (auch Schönheitsoperationen) im Kopfbereich durchführt.
Frage
1) Bin ich bei ihm gut aufgehoben (auch für die Nachsorge), oder soll ich nach einem Krebsfacharzt (sofern es welche gibt) suchen oder mich an ein Hautkrebszentrum wenden?
2) Da man als Kassenpatient nicht gleich einen Termin bekommt , in welchem Zeitraum muss die Entfernung möglichst erfolgen?
Vielen Dank
itctrans]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104980/read.html#msg-2104980</guid>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 11:28:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Hautmetastasen Melanom?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103380/2104504/read.html#msg-2104504</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Nach Ihrer Beschreibung kann ich nicht ausschließen, dass die beschriebenen Hautläsionen mit dem früheren Melanom zusammenhängen. Sie haben selbst die Beschreibung (Pigmentbildung) abgegeben. Pigmentbildung ist ein Charakteristikum beim malignen Melanom. Natürlich muss das noch mittels Biopsie bzw. Entfernung eines Knotens bestätigt werden. Daher wird  Sie der Hautarzt in die Uniklinik überwiesen haben, da nur dort die Ressourcen für die weitere Abklärung und Therapie vorhanden sind. Leider müssen Sie jetzt die weiteren Untersuchungen abwarten. Allerdings sind oberflächliche Metastasen beim Melanom (Hautmetastasen wie Sie sagen) nicht ungewöhnlich. Metastasen beim Melanom können im Prinzip überall auftreten. Es gibt keine festen Regeln, und man kann auch nichts ausschließen.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103380/2104504/read.html#msg-2104504</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 23:10:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Hypophysentumor</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103086/2104494/read.html#msg-2104494</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Hier werden drei Fragen aufgeworfen: 
Liegt ein Hypophysentumor vor? Es gibt zystoide Tumoren, auch Tumoren, die wie eine Zyste erscheinen. Es könnte also ein Tumor vorliegen. Allerdings sagt das noch nichts über die Wachstumstendenz. Es gibt Hypophysentumoren, die über Jahre konstant bleiben und demzufolge auch nicht immer therapiert werden müssen. Die Implikationen einer Raumforderung in der Hypophyse sind also sehr variabel.
Kann diese Zyste (zystoide Raumforderung) Kopfschmerzen verursachen? Es gibt für Kopfschmerzen viele mögliche Ursachen. Auch eine Raumforderung in der Hypophyse kann dazu beitragen. Das wäre eher ein frühes Symptom. Bei weiterem Wachstum eines Hypophysentumors kann es zu Gesichtsfeldausfällen kommen – das ist aber bei Ihnen offenkundig nicht der Fall. Aus meiner Sicht ist es nicht erwiesen, dass die bei Ihnen nachgewiesene Zyste für die Kopfschmerzen verantwortlich ist.
Hat der (fragliche) Tumor endokrinologische Auswirkungen? Tumoren können selbst Hormone produzieren (z.B. STH), also eine Überfunktion verursachen. Da gibt es bestimmte Krankheitsbilder, die man eigentlich diagnostizieren sollte. Ich weiß nicht, ob die (erfahrene) Schwester da etwas gesehen hat (ist aber Spekulation). Eine Raumforderung könnte auch eine Unterfunktion verursachen. Beides erscheint hier eher unwahrscheinlich, wird aber in den Laboruntersuchungen abgeklärt. Man sollte das Ergebnis abwarten.
Die schwierigste Frage ist dann die Therapie in Abhängigkeit von den weiteren Ergebnissen. Eine Zyste, die sich im Laufe von Jahren nicht verändert, muss jedenfalls nicht zwingend operativ angegangen werden. Da sollten noch weitere Informationen gesammelt werden.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103086/2104494/read.html#msg-2104494</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 22:50:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Lungenkrebs hat mein Mann verschlossen</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104470/2104486/read.html#msg-2104486</link>
      <author>thomas</author>
      <description><![CDATA[Hallo, 
 
Lungenkrebs kann Hirnmetastasen erzeugen. Vielleicht sind diese bei Ihrem Mann vorhanden und führen zu den Zuckungen und dem auffälligen Verhalten. 
 
Sie sollten dem behandelnden Arzt (oder dem Hausarzt) Ihre Beobachtungen unverzüglich mitteilen. Da Hirnmetastasen eine ernste Komplikation darstellen, muß dies abgeklärt werden. 
 
Evtl. könnte es sich bei den Zuckungen (usw.) auch um Nebenwirkungen des Schlafmittels oder eines anderen Medikamentes handeln. Das sollten Sie ebenfalls mit dem Arzt besprechen. 
 
Gute Wünsche, 
thomas]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104470/2104486/read.html#msg-2104486</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 22:26:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Erfahrungen mit Thioguanin</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2102950/2104482/read.html#msg-2104482</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit sind typische Nebenwirkungen des Thioguanin. Das ist also nicht überraschend. Sie vermuten, dass bei Ihrer Tochter möglicherweise Geschmacksveränderungen bzw. –störungen vorliegen. Das ist insofern möglich, da der Geschmack eine sehr komplexe Wahrnehmung ist und durch geringe Störungen (Mundtrockenheit, Schleimhautreizungen) schon beeinträchtigt wird. Wenn die Störung wegfällt (nach Beendigung der Chemotherapie), sollte sich das wieder normalisieren. Insbesondere liegen bei einem Kleinkind genügend Anpassungspotentiale vor, um den Geschmack wieder zu entwickeln. Eine dauerhafte Schädigung der Geschmacksnerven durch Chemotherapie, auch nach den Erfahrungen in der Erwachsenentherapie, sehe ich nicht.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2102950/2104482/read.html#msg-2104482</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 21:50:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lungenkrebs hat mein Mann verschlossen</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104470/read.html#msg-2104470</link>
      <author>silvi90</author>
      <description><![CDATA[Hallo....
letztes Jahr 2011 wurde meinem Mann erfolgreich der Lungenkrebs zum meisten rausoperiert.
Ich dachte wenn er operiert ist ist alles gut das gegenteil ist. Er hat schmerzen aber redet nicht mit mir er will keinen zur Last fallen oder ich könnte ihn nicht helfen.
Er hat ja laut Arzt dieses Pierre-Marie- Bamberger Syndrom es ist heute so das er nicht einmal ein Flasche Wasser aufbekommt........Kugelschreiber halten verursacht starke schmerzen..Er schläft nur noch mit Schlaftabletten ich liege daneben und kann nicht einschlafen, da er im bett zuckt oder sehr laut spricht.
Laut Lungenarzt sieht es sehr gut aus bei ihm ........ich bin schon am überlegen ob es die psyche ist einfach, 
Also ich weiß mir keinen Rat mehr............Danke für die Antwort]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104470/read.html#msg-2104470</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 20:40:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Primäres ZNS Lymphom</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104448/read.html#msg-2104448</link>
      <author>p.bauer</author>
      <description><![CDATA[Seit über 7 Monaten begleite ich nun schon einen guten Freund, der an einem Lymphom (primär ZNS) erkrankt ist.
 
Lt. den Ärzten scheidet eine OP aus. Man hat Chemo versucht (Kombi AraC - MTX - danach heftige Reaktionen - dann nur noch MTX allerdings nicht in Hochdosis, er hatte jegliche Nebenwirkung, die man nur haben kann, man hat eine Stammzellenentnahme angestrebt, hat nicht funktioniert, weil er immer Infekte hatte. Letzendlich war er in einem solchen schlechten Zustand, dass er auf Palliativ gewechselt hat, ist jetzt wieder soweit im Blutbild hergestellt, dass man nun mit Strahlentherapie weitermachen wird.
 
Haben Sie hier Erfahrungswerte, gibt es Alternativen ...]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104448/read.html#msg-2104448</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 18:19:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nachtrag Narbenbruch BSDK-Prof.Wust bitte !!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104422/read.html#msg-2104422</link>
      <author>Evelyn1971</author>
      <description><![CDATA[Werter Herr Professor,
ich hatte ja geschrieben , das sich die Druckschmerzen beim Liegen verschlechtern. Da habe ich was durcheinandergebracht. Mein Vater sagte mir gerade, das sich die Schmerzen beim Sitzen und Laufen verstärken und beim Liegen fast weg sind. Winde gehen auch ab . Stuhlgang ist regelmäßig.
LG Evelyn]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104422/read.html#msg-2104422</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 16:16:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Narbenbruch-Druckschmerz Prof. Wust bitte !!!</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104368/read.html#msg-2104368</link>
      <author>Evelyn1971</author>
      <description><![CDATA[Werter Herr Professor, 
wie ich ja vor kurzem erzählt habe, hat sich mein Vater einen Narbenbruch zugezogen. Der Onkologe rät ihm, die Chemo zu beenden und dann eine Operation durchzuführen, um ihn zu beheben. Die Chemo ist in 6 Wochen beendet. Seit ein paar Tagen erzählt er von leichten Druckschmerzen im Narbenbereich. Meistens ca. 1-2 Stunden nach dem Essen. Im Sitzen geht es und im Liegen und beim Laufen ist es unangenehmer. Können diese Beschwerden mit dem Bruch oder evtl. Verwachsungen zusammen hängen? Wir haben immer etwas Angst, das wieder was Neues im Anmarsch ist. Seine Blutwerte liegen alle im Normalbereich. Er sagt auch, das sich die Beschwerden nicht wie Verdauungsbeschwerden anfühlen. Kann das auch so eine Art &quot;Wetterfühligkeit&quot; sein ? Ich warte wie immer gespannt auf Ihre Antwort.
Viele Grüße Evelyn]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2104368/read.html#msg-2104368</guid>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 13:49:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Nierenkrebs</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2086644/2104016/read.html#msg-2104016</link>
      <author>Karamella</author>
      <description><![CDATA[Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass es ein Hämangiosarkom in der Niere war, also doch nicht in der Nebenniere.
Wissen Sie, ob so ein Hämangiosarkom durch zu geringe Flüssigkeitszufuhr oder zu seltenes Wasserlassen begünstigt wird? Beides belastet ja die Niere.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar für eine Antwort.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2086644/2104016/read.html#msg-2104016</guid>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 20:52:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Depressiv, Leer, Wechseljahre?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103602/2103820/read.html#msg-2103820</link>
      <author>wolkenkind</author>
      <description><![CDATA[Hallo,

erst einmal vielen Dank für ihre Antwort. Bei mir wurden beide Eierstöcke und die Gebärmutter entfernt. Der Arzt fand keine Metastasen, so das ich keine Chemotheraphie machen mußte.
Die OP ist jetzt schon 7 Monate her und auch nach etlichen Arztbesuchen und gestellten Fragen, bin ich genauso schlau wie bisher.
Ich bekomme keine genaueren Auskünfte und man hat das Gefühl mit sich allein gelassen zu sein. Die 3 monatigen Untersuchungen bringen mir auch nichts, der Arzt guckt mich an, meint die Blutergebnisse wären ganz ok und dann war es das.

Leider gibt es hier in Israel nicht genügend Ärzte, die die Untersuchungen durch führen oder Fragen beantworten und Tipps oder Ratschläge geben.

Der Arzt meinte auch zu mir, das es nicht gut wäre mit einem Hormonpräparrat zu beginnen da es immer ein Restrisiko gibt und wenn Metastasen vorhanden wären, diese durch das Hormonpräparrat wachsen würden.
Ich sollte mich nicht so anstellen und das Leben genießen. Das waren seine Worte.
Gute Psychologische Behandlung hier zu finden... alles steckt noch in den Anfängen und meine Sprachkenntnisse würden den Rahmen, so glaube ich sprengen.

Trotzdem vielen Dank für ihre Bemühungen
LG Beate]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103602/2103820/read.html#msg-2103820</guid>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 07:01:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Lunge</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2069718/2103688/read.html#msg-2103688</link>
      <author>lanoya</author>
      <description><![CDATA[gehen sie denn auch davon aus das lunegenkrebs in meinem alter selten oder kaum auftritt???]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2069718/2103688/read.html#msg-2103688</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 16:32:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Lunge</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2069718/2103686/read.html#msg-2103686</link>
      <author>lanoya</author>
      <description><![CDATA[hallo herr dr wust
danke für ihre antwort mein arzt sagte das ich eine hals u rachen entzündung hab also eine leichte u es davon käme ich hab das auch nur morgens mit etwas blut bei tagsüber nicht doch fühl ich mich schlapp und kraftlos und binziemlich müde und bei aktifitäten luftknapp nungut das kann auch an der schwangerschaft liegen ich bin in der 8. ssw und hab im internet gelesen das sich auch im frühstadium die atmung in der ss verändern kann.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2069718/2103686/read.html#msg-2103686</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 16:17:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Magenkrebs?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103560/2103676/read.html#msg-2103676</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Sie haben selbst beschrieben, dass es sich um einen Dehnungsschmerz im Dickdarm handelt (Luftaufdehnung während der Spiegelung). Solche Beschwerden können bei Blähungen auftreten. Dann kann der Bauch auch gespannt (hart) sein. Es gibt aber auch spontane krampfartige Reizungen, die funktionell bedingt sind – bekannt unter der Bezeichnung Colon irritabile (Reizdarm). Das könnte bei Ihnen vorliegen. Allerdings ist es eine Ausschlussdiagnose, d.h. alle anderen (organischen) Ursachen sollten vorher abgeklärt und ausgeschlossen werden.  
Magenkrebs verursacht in der Regel keine Schmerzen. Frühe Symptome sind hier Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Abneigung gegen bestimmte Nahrungsmittel, flaues Gefühl im Magen u.ä. In Ihrem Alter spricht jetzt nichts für eine solche Erkrankung. Eine Magenspiegelung ist zwar nicht verkehrt, um eine weitere mögliche Ursache der Beschwerden auszuschließen, aber nicht zwingend erforderlich.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103560/2103676/read.html#msg-2103676</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 14:51:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Depressiv, Leer, Wechseljahre?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103602/2103666/read.html#msg-2103666</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Wenn beide Eierstöcke entfernt wurden, was beim Ovarialkarzinom der Fall sein könnte, dann sind Sie gewissermaßen in der Menopause. Das könnte die Situation teilweise erklären. Eine Hormonsubstitution ist beim Ovarialkarzinom sicher problematisch. Die beschriebenen Missempfindungen könnten Op-Folge sein. Vermutlich wurden auch Lymphknoten entfernt. Falls Sie eine Chemotherapie bekommen haben, könnte das auch einiges erklären (z.B. Wassereinlagerung). Auf jeden Fall scheint mir eine psychoonkologische Beratung sinnvoll, vielleicht auch eine medikamentöse Therapie (z.B. antidepressiv). An einschlägigen Tumorzentren sollte eine Psychoonkologie verfügbar sein.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103602/2103666/read.html#msg-2103666</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 14:19:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Lunge</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2069718/2103662/read.html#msg-2103662</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Wenn Sie tatsächlich jeden Morgen Auswurf hätten, also Schleim abhusten, wäre das Ausdruck einer (chronischen) Bronchitis. Das sollte man in Ihrem Alter noch nicht haben, selbst wenn man einige Jahre geraucht hat. Vielleicht handelt es sich um Schleim aus dem Nasen-Rachen-Bereich, und dann trifft zu, was Ihr HA gesagt hat. In jedem Fall kann bei einer entzündeten Schleimhaut für ein paar Tage etwas Blut mit dabei sein. Da kann man abwarten. Erst wenn es länger dauert und zunimmt in der Häufigkeit, sollte weiter abgeklärt werden.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2069718/2103662/read.html#msg-2103662</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 14:04:17 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Lymphom</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2102494/2103660/read.html#msg-2103660</link>
      <author>Prof. Wust</author>
      <description><![CDATA[Ansammlungen von Lymphozyten in der Darmschleimhaut (insbesondere Dünndarm) sind physiologisch und Teil des Immunsystems. Diese Lymphfollikel sind auch unter Bezeichnung Peyersche Plaques bekannt. Genau das dürfte hier beschrieben sein. Also kein Grund zur Beunruhigung.]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2102494/2103660/read.html#msg-2103660</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 13:50:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Lunge</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2069718/2103650/read.html#msg-2103650</link>
      <author>lanoya</author>
      <description><![CDATA[hallo
ich habe fast das selbe problem allerdinge keine erkälltung ich hab seit ca 3 tagen nur morgens etwas blut im auswurf so fädchen ganz hellrot natürlich hab ich auch panik bin zum hausarzt der machte einen lungenfunktionstest und hörte mich ab schaute sich meinen rachen an und meinte das käme vom hals rachen da ich da eine leichte reizung habe die anderen befunde waren alle in ordnung keine bronchitis u keine verengung.

ich bin 28 jahre und in der 8. woche schwanger nun hab ich panik lungenkrebs zu haben zumal ich 13 jahre geraucht habe und ca 8 jahre davon sehr viel ...

die angst macht mich bald ganz wahnsinnig :( zumal ich 2 kinder habe und mit dem 3. schwanegr bin wie gesagt 8. woche ich bin immer sehr viel müde und schlapp und sehr ängstlich ich muss auch sagen das ich eine krebsangst hab ich hatte fast 3 jahre ruhe nun geht es schon wieder los... zumal wegen dem blut was ich im auswurf hatte... hab ich viel im internet ressergiert u gelesen was evtll ein fehler war. mein hausarzt sagte bluthusten sei ein spätsymptom aber meine lungenfunktion war super ich war am 10.05.2012 beim hausarzt.

hustenreits hab ich kaum nur morgens aber nicht so doll aufgrund meiner angst huste ich nun mehr um immer mein sputum zu kontorlieren ich denke das reizt die bronchen noch mehr und dadurch muss ich öfter husten .]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2069718/2103650/read.html#msg-2103650</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:42:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Depressiv, Leer, Wechseljahre?</title>
      <link>http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103602/read.html#msg-2103602</link>
      <author>wolkenkind</author>
      <description><![CDATA[Guten Tag Prof. Dr. med Wust,

vielleicht können Sie mir einen Rat geben und eine Antwort auf meine Fragen.
Im vergangenen Jahr war ich an Eierstock Krebs erkrankt. Nach der OP kam eine schwere Infektion und die Narbe platzte auf. 
Jetzt habe ich einen ständigen Druck im Narbenbereich und mein Bauch ist immer noch meiner Meinung nach angeschwollen und an einigen Stellen taub. Ist das nach über einem halben Jahr nach der OP normal?
Auch mein linker Oberschenkel fühlt sich taub an.

Seid einiger Zeit fühle ich( 40 Jahre alt) mich innerlich leer, ausgepowert und lsutlos. Hängt das vielleicht damit zusammen, das mein Körper keine Hormone mehr produziert?
Die Ärzte hie r(in Israel) meinten, das ich kein Hormonpräparat nehmen müßte.
Befindet sich denn mein Körper jetzt schon in den Wechseljahren?
Ich leide unter Depressionen und habe oft Wassereinlagerungen in den Beinen und Händen.
Ständig bin ich nur am Weinen und fühle mich schuld an allem.
Was kann ich denn tun, das es mir besser geht.

Für eine Antwort wäre ich ihnen sehr dankbar.
Ich fühle mich hier allein gelassen mit meinen Fragen.

Ich danke Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
Beate Nammari]]></description>
      <category>Krebserkrankungen</category>
      <guid isPermaLink="true">http://www.onmeda.de/foren/forum-krebserkrankungen/2103602/read.html#msg-2103602</guid>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 10:33:01 +0200</pubDate>
    </item>
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