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Forum: Krebserkrankungen

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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Guten Abend Herr dr. Wust


ich habe eine Frage,zum Befund von Mrt...Da ich im Jahr 2008 eine Bestrahlung hatte von Malinges Melanom(Iristumor) bin ich jedes halbes Jahr zum nachsorge ...


Nun zu meine frage im Januar 2011 habe ich eine adenom sono ohne befund. August 2011 eine neue sono mit befund.Zwei raumforderungen im linken Leberlappen..danach folgte CT August 2010 mit befundRundliche hypodense läsion 1,5 im segment 7....danach folgte MRT ocktober 2011 mit befund...im rechten leberlappenan der grenze S6/7fokale rundliche läsionvon 16 mm durchmesser mit glatter kontur.
Dorsolateral benachbart ein weitere läsion von 9mm durchmesser mit gleichen signalstärke.Multifokale jedoch kleinere läsionen finden sich in beiden leberlappen S2 und S5 von je 7mm.


nun zu meine frage das der befund nach aussage arztes nich eindeutig ist,könne sich hier handeln um metastasen? oder mehr auf blutschwämchen oder zysten...Bitte um eine antwort das ich kaum noch schlafen kann

Antworten zu diesem Thema:

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  • (34 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

schade ,das hier keiner schreibt....Wenn sich jemand auskennt bitte schreiben sie was dazu...

  • (48 mal gelesen)
  • Status: Experte

Das Problem ist, dass verschiedene bildgebende Verfahren eingesetzt wurden, die nicht so ohne weiteres vergleichbar sind (Ultraschall, CT, MRT). Im MRT Herbst 2011 wurden offenbar mehrere unklare Läsionen gefunden. Ich empfehle jetzt eine Verlaufskontrolle (MRT). Im zeitlichen Verlauf wird der Ursprung der Läsionen geklärt werden. Die von Ihnen erwähnten Blutschwämmchen (Hämangiome) oder Zysten wären harmlos, sollten aber im aktuellen MRT in gleicher Weise zur Darstellung kommen. Falls die Läsionen an Zahl und/oder Größe zugenommen haben, muss man leider auch an eine Metastasierung denken.

  • (41 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Guten Tag Herr Dr.Wurst


Ich bedanke mich sehr für Ihre mühe und Antwort....Ich habe nur eine Frage und ich wäre dankbar wenn ich sie auch beantworten bekommen darf...
zu wie viel Prozent kann man sich auf bildene gefahren verlassen ...CT und MRT haben gleiche diagnose gestellt ...das es sich warscheinlich in erste linie um Blutschwämchen handelt...Kann man sich da wirklich mehr prozentuell verlassen????


ich weiss das ich suche antworte die mir keine geben kann ,aber ich bitte sie um hilfe...


Danke

  • (41 mal gelesen)
  • Status: Experte

CT und MRT sind gleichermaßen gut geeignet Hämangiome zu erkennen, wenn Kontrastmittel gegeben wurde. Das gilt insbesondere für das Angio-CT (wenn der zeitliche Verlauf des Kontrastmittel-Bolus verfolgt wurde). Wenn beide Verfahren Hämangiome diagnostizieren, ist das schon recht aussagekräftig. Da Sie in der Vorgeschichte einen Tumor hatten, empfiehlt sich dennoch eine Verlaufskontrolle. Unter den gegebenen Umständen reicht ein Abstand von 6 Monaten zwischen den MRT.

Datum/Zeit von Autor Thema
07.02.12 22:58 nicoleberlin78läsionen im leber
11.02.12 18:06 nicoleberlin78Re: läsionen im leber
12.02.12 23:21 Prof. WustRe: läsionen im leber
13.02.12 11:33 nicoleberlin78Re: läsionen im leber
13.02.12 21:17 Prof. WustRe: läsionen im leber
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