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Forum: Krebserkrankungen

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guten tag


ich werde bald, 37, bin weiblich, verhüte nicht mit hormonen. seit ungefähr einem jahr (feb/märz '11)leide ich in unregelmässigen abständen an nächtlichen schweissausbrüchen, nach welchen ich meine schlafwäsche auswechseln muss. zeitlich konnte ich diesen nachtschweiss nur bedingt in einen zyklus einordnen, manchmal ja, manchmal nein, dann wieder monatelang keinen nachtschweiss.
von herbst 2010 bis herbst 2011 geraucht, aufgrund von hohem emotionalen stress während einer beziehungskrise.


gelegentlich leide ich an oberbauchschmerzen, oft an blähungen. sind diese symptome schlimm dann muss ich mich eine weile hinlegen. verdauung sonst ok, an die letzte verstopfung oder den letzten richtigen durchfall kann ich mich nicht mal erinnern. habe meine ernährung in den letzten 2 jahren umgestellt. davor fast 20 jahre vegetarisch, jetzt mit fleisch, manchmal recht oft. eiseninfusion im herbst 2010 aufgrund tiefen ferritins.
beim aufwachen oft schmerzen in der kreuzgegend, die nach blasenentleerung (schmerzfrei, urin nicht auffällig) allmählich verschwinden. FÄ konnte diesbezüglich keinen zusammenhang mit blasen- nierenproblemen sehen, vermutet eher den bewegungsapparat.
ab und zu übelkeit, die aber in der regel schnell wieder vergeht (manchmal abends, vor dem zu bett gehen), ab und zu schwindel, jetzt aber schon länger nicht mehr. kein appetitverlust (ausser jetzt, vor sorgen), kein gewichtsverlust.


urinstix unauffällig, ultraschall eierstöcke/gebärmutter unauffällig.


untersuchung beim HA hat erhöhte leberwerte ergeben, daher laufen jetzt hepatitis tests, obwohl mir keine mögliche ansteckungsquelle bekannt ist. hiv test war negativ.


kann es sein, dass ich pfeiffersches drüsenfieber hatte? habe oft schwache halsschmerzen, oft das gefühl meine mandeln oder drüsen seien geschwollen. andere lymphknoten sind mir nicht aufgefallen. dieses gefühl des leichten halsschmerzes habe ich immer wieder, wobei ich von jeher zu hno symptomatik tendiere.


mache mir natürlich auch sorgen betreffend krebs (v.a. wegen dem nachtschweiss).
lasse mich schnell durch krebsangst oder angst vor sonstigen bösartigen erkrankungen stressen...


um input wäre ich froh. vielen dank!

Antworten zu diesem Thema:

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  • (55 mal gelesen)
  • Status: Experte

Wenn die Leberwerte tatsächlich erhöht sind, muss das weiter abgeklärt werden, da die anderen Beschwerden damit zusammenhängen können. Da gibt es Erkrankungen, die vielleicht nur bei einem Spezialisten (Hepatologen) identifiziert werden können. An eine Krebserkrankung würde ich hier nicht denken.

Datum/Zeit von Autor Thema
26.01.12 13:49 babette2erhöhte leberwerte, nachtschweiss
02.02.12 21:17 Prof. WustRe: erhöhte leberwerte, nachtschweiss
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