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Ich bin nun seit 1 Jahr fast durchgehend krank.
Anfangs hatte ich leichtes Fieber und einen kurz danach auftretenden Halsinfekt. Irgendwann kamen dann noch starke Magenbeschwerden und Appetitlosigkeit dazu und die Abgeschlagenheit wurde immer schlimmer. Das Fieber kam nur noch Schubweise für ein paar Stunden alle 2-3 Tage und auf meiner Zunge bildete sich gelblich weißer Belag (laut Abstrich ein leichter Pilzbefall). Anfangs wurde wegen geschwollenen Lymphknoten eine Seitenstrang Angina vermutet, die mit Antibiotika behandelt wurde, als nach der Behandlung keine Veränderung eintrat, wurde ein Blutbild gemacht o.B.
Daraufhin wurde ich von einem HNO untersucht, Mandeln waren soweit ok, nur eben der Rachenraum entzündet. Nach ca 4 monatigem Infekt wurde ein erneutes Blutbild o.B. gemacht und Antikörpertests auf EBV, Hepatites und HIV. EBV war positiv aber abgeheilter Infekt, die anderen negativ. Bis Oktober waren die Beschwerden eigentlich komplett ausgeheilt (weiß leider jetzt nicht wie es mit den Lymphknoten aussah, da ich mich nciht weiter darum gekümmert hatte). Im Dezember hatte ich dann einen kurzen auftretenden Infekt mit hohem Fieber und am Hals und unter dem Kinn sehr stark angeschwollenen Lymphknoten. Seit dem habe ich wieder öfters auftretendes Fieber, mittlerweile auch geschwollene Lymphknoten im Leistenbereich, die aber auch wie die am Hals schmerzfrei sind und immer wieder Schmerzen in Brust und Armen, zum Teil Probleme mit Tiefen einatmen. Das einzige bei dem ich froh bin ist, dass ich keine Probleme mit Abgeschlagenheit habe ;)
Ein erneutes Blutbild beim Arzt war o.B..
Mein Arzt ist mittlerweile ratlos was es sein könnte, ich habe auch meine Angst aufgegeben, dass es etwas ernstes sein könnte, aber es ist halt sehr störend
naja danke fürs lesen vll hat ja wer ne idee ;)
Hört sich fast wie Pfeiffer'sches Drüsenfieber an......
[http://www.onmeda.de/krankheiten/pfeiffersches_druesenfieber.html#ueberblick]
Gruß
jinxed
Vielleicht sind das Triggerpunkte die anschwellen und nicht die Lymphknoten. Das Phänomen der erhöhten Temperatur und Knotenbildung habe ich auch. Bei ist aber eine HWS-Erkrankung dran Schuld.
Zottel


Wurde bei der Blutuntersuchung auch der CRP-Wert untersucht?
Wiederkehrendes Fieber ist ernstzunehmen. Es ist immer ein Zeichen, dass der Körper etwas abwehrt. Die geschwollenen Leistenlymphknoten würde ich dem Arzt zeigen. Notfalls den Arzt wechseln. Meine Schwester war vor einigen Jahren an Non Hodgkin erkrankt. Ihr geht es wieder gut.
Alles Gute
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 19.03.08 19:13 | Pommee | |
| 20.03.08 14:04 | jinxed | |
| 20.03.08 16:36 | Zottel | |
| 20.03.08 18:47 | prisma11 |
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