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Hallo,
heute muss ich mich mit einer Frage an Sie alle wenden, und hoffe, dass mir jemand helfen kann. Ich habe schon davon gehört, dass eine Migräne nicht immer in der Jugend, sondern mitunter auch erst in fortgeschrittenem Alter entstehen kann.
Nun frage ich mich, wie man eine Migräne diagnostizieren kann. Sind Reizbarkeit und Rastlosigkeit in den Stunden vor dem eigentlichen Kopfschmerz schon ein Indiz? Die weiteren Symptome sind ein nur in der rechten Hälfte des Kopfes auftretender Schmerz, der zu einer starken Empfindlichkeit gegen jeden Sinneseindruck (Hören, Sehen, Riechen, Berührungen) führt.
Herzlichen Dank,
Ihre Helga.
Ihre Beschwerden können auf eine mögliche Migräne hindeuten. Ob es sich wirklich darum handelt, kann nur ein Arzt vor Ort sagen. Lassen Sich sich zu einem Neurologen überweisen. Dieser kann verschiedene Untersuchungen machen, um die Ursache für Ihre Beschwerden zu finden. Kopfschmerzen, die mit veränderten Wahrnehmungen ( schlechtes Sehen, Lichtempfindlichkeit), deuten auf Migräne hin. Andere Ursachen, sollten ausgeschlossen werden.
Guten Morgen Knaul,
danke für den freundlichen Rat. Nicht ich bin jedoch betroffen, sondern eine Bekannte. Diese weigert sich beharrlich, Ärzte aufzusuchen, weshalb ich mich über die Symptome näher informieren wollte. Würde ich eindeutige Hinweise haben, dass es sich um eine Migräne handelt, könnte ich sie damit vermutlich überzeugen.
Wie beschrieben hege ich die Theorie, dass es sich um Migräne handeln könnte, wäre jedoch über weitere Meinungen froh.




Das klingt sehr wohl nach Migräne. Insbesondere da es nur eine Hälfte des Kopfes betrifft. Auf jedem Fall sollte aber wie @knaul bereits schrieb, andere Ursachen ausgeschlossen sein.
Der Pharmahersteller MSD hat eine sehr gute Webseite zum Thema im Netz [www.aktivgegenmigraene.de]. Ich denke das man hier sehr detailiert Infos dazu findet.
Sollten noch Fragen offen sein, dann ruhig nochmal melden.
LG
LaSa
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.01.12 09:38.
Lieber Labersack, danke für die informative Internetseite. Nach Ihrem Tipp habe ich mich auch noch ein wenig umgeschaut und bin dabei auf die Seite [www.alles-ueber-migraene.de] gestoßen, die ich ebenfalls sehr informativ fand.
Die beiden Seiten haben mich auf jeden Fall überzeugt, dass ich es wagen kann, meine Freundin auf die Migränesymptome anzusprechen. Ich werde ihr die Seiten einfach mal ausdrucken, dann kann sie es schwarz auf weiß sehen.
Herzlichsten Dank,
Ihre Helga
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 17.01.12 16:58 | Hegju | |
| 18.01.12 13:14 | Knaul | |
| 19.01.12 09:01 | Hegju | |
| 19.01.12 10:55 | Labersack | |
| 19.01.12 11:10 | Hegju |
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