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Welches Antibiotika ist zu empfehlen wenn Kontakt zu einem Meningokokken Meningitis Erkrankten bestand?
Siehe z.B.
[www.reisemed.at]
"Zur Vorbeugung der Meningokokken-Meningitis steht ein ausgezeichnet verträglicher Impfstoff, der vor den Stämmen A, C, W135 und Y schützt, zur Verfügung.
Leider gibt es noch keinen Impfstoff gegen die in Europa vorkommenden Meningokokken der Gruppe B. Aus diesem Grund ist es sinnvoll und erforderlich, falls ein länger dauernder Kontakt mit einem Erkrankten bestanden hat, eine dreitägige Antibiotika-Prophylaxe zu empfehlen. Das bedeutet, dass ein Antibiotikum (z. B. Rifoldin oder Ciproxin) eingenommen wird, um die Besiedlung des Nasen-Rachenraumes und somit einen möglichen Krankheitsausbruch zu verhindern. Diese Maßnahme ist jedoch nur bei engstem Kontakt, z. B. für Familienangehörige, erforderlich."
Thomas
es waere also sinnvoll, das serovar zu kennen, mit dem der erkrankte infiziert ist. wenn du nicht gleich ab nehmen moechtest, lass doch ueber einen nasenabstrich pruefen, ob du ueberhaupt traeger bist. die meisten erkrankten tragen neisseria ewig in der nase und nur unter ganz bestimmten umstaenden wandern diese am riechnerv hoch und machen die beschriebene erkrankung. wie eng warst du denn mit dem erkrankten?
In einer Arztpraxis bei der Blutabnahme. Mein Problem ist nur, das ich selbst im Moment Immungeschwächt bin- grippaler Infekt. Mit Schnupfen. Somit ist ja die Nasenschleimhaut angegriffen und meines erachtens leichter Besiedelbar.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 25.10.04 20:24 | Katthy | |
| 25.10.04 22:56 | Thomas | |
| 26.10.04 08:05 | flar21 | |
| 26.10.04 13:46 | Katthy |
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