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erstmal hoffe ich das das der richtige ort für dieses thema ist .
also mein problem ist folgendes:
seit wochen will ich morgens nicht mehr aufstehen, ich bin vollkommen antriebslos, halte es für sinnlos aus dem haus zugehen, bin nurnoch traurig, nicht mehr gut gelaunt, gebe mir für alles die schuld, weil ich mich einfach so fühle, als ob alles meine schuld wär. mein freund resigniert so wie ich das mitkriege langsam auch, mit mir ist ja auch nichts mehr anzufangen. ich werde mitten in der nacht wach, und muss sofort daran denken, dass ich morgens wieder aufstehen muss, ich könnte jeden morgen heulen, fühl mich nurnoch müde und gammel einfach den ganzen tag nur rum, denn alles andere macht sowieso keinen sinn.
das kann so nicht mehr weiter gehen. ich hab es jetzt einige wochen mit johanniskraut probiert, aber das bringt auch nichts.
ich hab also ernsthaft darüber nachgedacht mir antidepressiva verschreiben zu lassen, und wollt dazu gern wissen zu welchem arzt ich dazu gehen muss? irgendwie ist mir das ein bisschen unangenehm, weil es sind ja nunmal ziemlich persönliche gefühle die ich mit mir rumschleppe. und mich dann einfach so offenbahren? na ich weiss nicht. wie sag ich das dem arzt denn?
bitte ein paar tipps wären echt lieb.
danke schon mal



Hallo,
der entsprechende Facharzt wäre ein Neurologe/Psychiater.
Ich weiß nicht so genau, ob man sich als Kassenpatient nicht immer zuerst an den "Hausarzt" bzw. Allgemeinmediziner wenden muß. Grundsätzlich kann/darf der natürlich auch ein Antidepressivum verordnen. Oder Sie bitten ihn um Überweisung zum Facharzt.
Wann sind Sie zum letzten Mal körperlich untersucht worden? (Blutdruck, Blutwerte usw.) Das sollte ggfs. auch wieder mal gemacht werden!
> irgendwie ist mir das ein bisschen unangenehm, weil es sind ja nunmal ziemlich persönliche gefühle die ich mit mir rumschleppe. und mich dann einfach so offenbaren? na ich weiss nicht. wie sag ich das dem arzt denn?
So sehr persönlich finde ich diese Gefühle eigentlich nicht... Sind doch anscheinend ganz normale und typische Depressions-Symptome (ohne damit dem Arzt irgendwie vorgreifen zu wollen). Und das ist wirklich eine häufige Krankheit.
Gute Besserung
th.



Hallo Sassy,
wie sieht es denn mit Ihrer Ernährung aus?
Achten Sie auf folgende Bestandteile?
Vitamin C, Folsäure, Vit. B 12, B 6, Pantothensäure, Niacin, Riboflavin, Thiamin, Zink, Kalium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Calcium, Biotin?
Wenn Sie damit nichts anfangen können, informieren Sie sich am besten erst mal an den Grundbestandteilen einer gesunden Ernährung (Internet oder Buchhandel).
Wenn Sie dann wissen wollen, ob Sie die o.a. Elemente ausreichend aufnehmen, besorgen Sie sich eine Nährwerttabelle.
Frdl. Gruß
Kurt Schmidt




Siehe, Arzneimittelforum
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 23.04.08 21:41 | DieSassy | |
| 24.04.08 00:53 | thomas | |
| 24.04.08 09:24 | Kurt Schmidt | |
| 24.04.08 10:59 | Bamb1 |
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