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Forum: Krankheit – Alltag – Leben

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (375 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo
Mein Verlobter hat eine chronische Pankreatitis, zum ersten mal ist sie vor 5 Monaten aufgetreten, aber er trinkt sein 4 Jahren keinen schluck alkohol und raucht auch nicht mehr. Trotz allem wurde bis jetzt noch keine Ursache gefunden und die Schübe sind immer häufiger geworden. In den 5 Monaten war er schon 5 mal stationär, jetzt auch gerade wieder, doch diesmal ist es schlimmer als sonst, seine Schmerzen hören einfach nicht auf und die Schmerzmittel schlagen nicht mehr an. Es tut mir so weh ihn so zu sehen, er hatte schon die letzten 5 Monate keine Kraft mehr und lag nur im Bett, aber ihn jetzt so leiden zu sehen bricht mir das Herz. Hat jemand von Euch die Krankheit und wie lebt ihr damit? wir haben 2 kinder unsere jüngste ist 5 Monate und die große ist 6 Jahre, ihr tut es auch weh ihren Papa so leider zu sehen er ist nur noch Haut und Knochen da er schon 17 Kilo verlochen hat. Kann mir jemand einen Rat geben wie ich mich verhalten soll ?
In 4 Wochen sollte unsere Hochzeit sein mein Kleid ist vor 2 Tagen angekommen, aber ich getraue es mir nicht es auszupacken weil ich angst habe das wir die Hochzeit ausfallen lassen müssen wei er es körperlich einfach nicht schafft, warum warum warum ???

Antworten zu diesem Thema:

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  • (119 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

Hi
Was ist der Auslöser der Erkrankung ?
Den gilt es abzustellen .



Alles Gute
Lb Gruss

  • (120 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo
Man hat leider keinen Auslöser gefunden.
Erst tippten sie auf Gallensteine aber nichts und jetzt denken Sie das es vielleicht doch der Alkohol war obwohl mein verlobter sein 4 Jahren keinen Schluck mehr trinkt., und es vorher auch nicht Übermäßig viel war. Mann hat uns gestern gesagt egal was der Auslöser war, die Krankheit wird bleiben und wir müssen einen Weg finden damit zu Leben. Ich sage mir wir schaffen das schon aber mein Partner hat seinen Lebenswille verlochen trotz Schmerzpumpe hat er immer noch Schmerzen und er sagt er hällt es nicht mehr aus. Ich mache mir echt große Sorge um ihn denn er sagte mir gestern egal was passiert bitte sei immer für unsere Kinder da und brich nie den Kontakt zu meiner Familie ab, und das hat mir echt das Herz zerrissen, da ich merke das sein Lebensmut immer mehr schwindet.

  • (92 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

hi iwiede,


hm, ob das wirklich vom alkohol kommt? der schädigt doch erst mal die leber. sind die leberwerte denn ok?


wurde denn schon mal an eine autoimmunerkrankung gedacht? das fiel mir zuerst ein als ich deinen beitrag las.


liebe grüße


wusselichen

  • (111 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

Hi
Alkohol schädigt natürlich auch die Bauchspeicheldrüse .
Ich denke dein Freund hat eine Depression dazu bekommen .
Leider achtet man im Krankenhaus eher auf das Körperliche , die Psyche kommt immer zu kurz .
Mach ihm Mut und hab Geduld .Frag mal im Krankenhaus , ob es einen sozialpsychologischen Dienst gibt .Mit denen kannst du reden , ob es noch Möglichkeiten gibt deinem Partner beizustehen .
Lb Gruss

  • (95 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Danke füt Eure lieben Antworten. Also an diese autoimunerkrankungen habe ich auch gedacht aber die sagen da wäre alles ok. Eine Depression hat er auf alle fälle das ist mir auch schon aufgefallen. Seit gestern durfte er seit 2 wochen die erste Suppe essen doch er bekam gleich wieder etwas schmerzen und das hat ihn gleich wieder ganz schön runter gerissen. ich war die letzten 4 Tage selbst stationär dort im Krankenhaus, und als er erfuhr das ich dort bin und operiert werden muss habe ich das erste mal wieder Leben in ihm gesehen, er stand das erste mal wieder aus seinem Bett auf. Jetzt kann ich nur noch versuchen ihn auf zu bauen. ich bin selbst nach meiner Op noch nicht ganz fit, habe die 2 kleinen Kinder zu Hause und fahre jeden Tag zu ihm ins Krankenhaus. Ich hoffe er sammelt seine Kraft wieder und ich werde mich auch mal bei einem niedergelassenen Psychologen erkundigen, aber ich glaube es würde ihm auch schon helfen mal jemanden zu treffen der die gleiche Krankheit hat und er sieht wíe der jenige damit Lebt.

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