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Forum: Kinderkrankheiten

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (64 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Guten Tag,


ich werde demnächst mein erstes Baby zur Welt bringen. Nun habe ich noch einige Fragen, die mir hier bestimmt jmd. beantworten kann.


Ich selber leide an einigen Lebensmittelunverträglichkeiten. Das sind


Milcheiweiß inkl. Laktose
Hühnerei
Tomate
Früchte (alle)
Nüsse


Nun stellt sich für mich die Frage:


Was davon vererbe ich an mein Kind ? Bzw. sind diese LMunver. überhaupt vererbbar ?
Mein Freund leidet zudem an Neurodermitis und hat auch sonst einige Allergien (Hausstaub, Heuschnupfen, Tierhaare).


Wie finde ich heraus, ob mein Kind diese Allergien/LMunvertr. auch bekommt bzw. bekommen hat ?


Genaue Tests gibt es ja nicht, um dies alles festzustellen und ich finde, dass bei einem Baby/Kind es enorm schwierig sein wird, ein Ausschlussverfahren durchzuführen.


Ich koche alles selber und verzichte auch auf enorm viele Dinge - bin es also gewohnt immer eine "Extrawurst" zu haben. Nur für das Kind wäre es natürlich enorm einschränkend.


Vielleicht haben Sie einen Rat und können meine Fragen beantworten.


Vielen Dank im Voraus !

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
  • (27 mal gelesen)
  • Status: Med-Senior SternSternSternStern

hi ich selber leide bzw habe zöliakie und muß auch sehr viel verzichten und ich hatte auch angst gehabt daß mein kind das haben könnte aber er hat das nicht zum glück und deiner muß es auch nicht unbedingt haben und am besten du stillst so lange wie möglich mind ein jahr und sobald du anfängst ihn zu füttern führst du nach und nach ganz langsam die allergenen nahrungen zu und dann siehst du was passiert
viel glück
lg kiroho

  • (19 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


lieben Dank für die Antwort. Ich werde einfach mal sehen, wie es sich entwickelt. Was anderes bleibt mir ja nicht übrig !


Schönes Woe noch !

  • (15 mal gelesen)
  • Status: Experte

Lebensmittelallergien werden im klassischen Sinne nicht vererbt. Es ist also überhaupt nicht gesagt, dass Ihr Kind ebenfalls Ihre Probleme entwickeln wird.
Sie sollten nach Möglichkeit Ihr Kind stillen, da Muttermilchernährung positive Effekte hinsichtlich einer späteren Allergieentwicklung hat.


Dr. Overmann

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