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Forum: Kinderentwicklung & Elternsorgen

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (479 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo!


Ich informiere mich derzeit über Möglichkeiten die (Stamm)Zellen von meiner Familie und mir einzulagern. Mein Mann und ich haben 2 Kinder. Angesichts dessen, an was man heute alles erkranken kann, möchten wir natürlich so gut wie möglich für unsere Kinder vorsorgen. Mit den eigenen Zellen kann man bei Therapien im konkreten Fall bessere Therapieerfolge erzielen. Deswegen ist es für uns wirklich eine Option, so ein Depot mit eigenen Zellen anzulegen, das einem dann im Notfall zur Verfügung steht. Wir haben auch schon einige Anbieter gefunden, allerdings werden die Zellen meistens aus dem Nabelschnurblut entnommen. Das ist nur direkt nach der Geburt möglich und fällt für uns somit weg. Kennt sich jemand noch mit anderen Optionen aus? Ich habe bisher nur eine Firma gefunden ("Nanorepro"), die die Zellen aus der Haut entnehmen. Auf der Homepage hört sich alles relativ simpel und auch professionell an. Was habt ihr so für Meinungen, womöglich auch Erfahrungen?


Liebe Grüße
Sabine

Antworten zu diesem Thema:

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Autor
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  • (173 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo,


ganz ehrlich...?


Ich halte davon überhaupt nichts.
Schon bei der Einlagerung/Einfrieren von Nabelschnurstammzellen ist nicht sicher, ob nach so langer Zeit, wenn man dann die Zellen braucht, die Stammzellen noch "leben".
Ich habe selbst mit humanen Zelllinien in Kultur gearbeitet und da sind nach dem Auftauen immer etliche tot gewesen.
Mit Hautzellen habe ich keine Erfahrung und weiß auch nicht, wie dir das machen wollen.


Ich würde noch etwas warten, bis die Forschung so weit ist. Ich googel mal nach der Seite...

  • (180 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo!


Dann schon mal vielen Dank für deine Meinung! Wie habt ihr die Zellen denn eingefriert? War das auch Kryokonservierung?


Viele Grüße

  • (187 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

hallo,


ja das waren auch Kryostocks. Sicherlich wird das bei der Stammzelllagerung noch anders gemacht als in der "normalen" Forschung.


Ich habe mir auch mal die Seite angeschaut.
Da steht nicht, dass es Erfahrungen gibt, dass nach Jahren die benötigten Zellen noch überleben bzw. wieder kultviert werden können.


Was soll den der Spaß kosten. Das steht auch nicht konkret da!!


LG

  • (165 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


ich habe die Firma noch nicht angerufen und weiß deswegen auch noch nicht, wie viel es kostet. Also ein Schnäppchen wird es sicherlich nicht sein. Aber mein Mann und ich sind der Meinung, dass Qualität auch mehr kosten kann, bei so einer wichtigen Sache! Da geht's ja um absolute Professionalität.
Ich denke wenn wir uns mit der Firma dann in Verbindung setzen, werden wir auch noch mal genau nachfragen wie das mit der Lebensdauer der Zellen und dem Einlagerungsverfahren ist.


Danke für deine Hilfe! :)


Noch ein schönes Wochenende,
Sabine

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