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Forum: Kinderentwicklung & Elternsorgen

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (154 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Guten Tag!


Ich bin Nachhilfelehrer an einem Gymnasium (selbst erst 15 Jahre), und habe einen Deutsch-Nachhilfeschüler, der stottert.
Das stottern ist nicht schwerwiegend, er kann sich gemäß seines Alters (12 Jahre) gut artikulieren, möchte das Stottern aber loswerden.
Er ist Kind einer Einwandererfamilie, ist zweisprachig aufgewachsen (was laut Lexikon eine Ursache für Stottern sein kann).
Nun möchte ich, als medizinischer Laie und sein Nachhilfelehrer ihm helfen, das stottern loszuwerden. Wie kann ich zu seiner Heilung beitragen?
Sollte ich, auch in einem solchen, eher minderschweren Fall den Eltern raten, einen Arzt zu konsultieren, oder reicht es, die Eltern auf das Problem hinzuweisen? Was kann ich den Eltern empfehlen (außer das Kind immer ausreden zu lassen, Gedult mit ihm zu haben), zu seiner Heilung beizutragen?
Kann ich, z.B. durch lautes Vorlesen (also Ali, der Schüler, soll vorlesen, nicht ich) gleichzeitig das Stottern mindern, sowie seine Sprachlichen Fähigkeiten schulen? Und wenn ja, was sollte er vorlesen? Können einfach Zungenbrecher (Immer wenn die Tüdelige Teetante den Tee in die Kaffeetüte getütet hatte, tütete die patente Nichte der tüdeligen Teetante den Tee von der Kaffeetüte in die Teetüte um) das Problem mindern?


Oder sollte ich, als Laie, mich da völlig raushalten?


Ich hoffe, hier werde ich geholfen.
Gruß,
Luigi

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
  • (99 mal gelesen)
  • Status: Med-Senior SternSternSternStern

hi luigi
ich denke du kannst den jungen schon helfen aber erwarte kein wunder
infomiere dich via internet wie man mit stotterern umgeht
wenn der junge vertrauen zu dir hat dann kann er bei dir besser lernen als beim fremden arzt und das stottern hat auch was mit der atemtechnik zu tun deswegen bringt man denen auch das singen bei
und so seltsame zungenbrecher muß er (denke ich) nicht vorlesen
lg kiroho

  • (86 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Danke für die schnelle Antwort.
Ja, ich denke, wir werden das Singen mal versuchen. Vertrauen hat er, und wenn ich ihm am Klavier begleite, und wir witzige Titel singen, sollte das ja klappen.
Wenn ich also nichts kaputt machen kann, ist ja alles in Ordnung.
Gruß,
Luigi

  • (92 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

Singen ist keine schlechte Idee, da die Symptome dann nachlassen können.


Ansonsten gehört er in die Hände eines Logopäden, was ich dringend empfehle.


Ihnen empfehle ich nur sich ihm gegenüber ganz normal zu verhalten und keinen Druck aufzubauen. Von Zungenbrechern rate ich ganz ab.


viele Grüße
Windröschen

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