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Forum: Kinderentwicklung & Elternsorgen

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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Autor
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(5473 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


ich hoffe ich bin hier im richtigen Forum gelandet, falls nicht, so möge ein Mdo den Beitrag bitte ins passendere Forum schieben.


Warum wende ich mich an dieses Forum?


Nun, ich war ca. 8 1/2 Jahre mit einer Frau zusammen, die meiner Meinung nach an einer schweren Borderline-Persönlichkeitsstörung leidet. Ich habe mit dieser Frau 2 Kinder, und vor ca. 5 Monaten hat sie mich nun von einem auf den anderen tag, ohne jede Erklärung vor die Tür gesetzt. Seitdem ist dann leider ein sehr schmutziger Kampf um die Kinder entfacht. Sie ließ mich die Kinder nicht mehr sehen, erst als eine vorläufige gerichtliche Umgangsregelung da war konnte ich meine Kinder wieder sehen. Allerdings zur Zeit nur einmal die WOche, da die Mutter, obwohl beide Kinder vor Gericht gesagt haben sie würden gerne mehr Zeit mit mir verbringen, auf ein kindespsychologisches Gutachten haben wollte, bevor eine Wochenend- und Ferienregelung festgelegt wird. Sie behauptet der Umgang der Kinder mit mir wäre schädlich für die Kinder. Dabei merke ich wie sehr meine Kinder, (5 Jahre und 2 1/2 Jahre) darunter leiden, dass sie mich so wenig sehen dürfen. Die Mutter führt mittlerweile in allen Bereichen meines Lebens eine regelrechte Hetzkampagne gegen mich. Damit komme ich eigenltich klar. Aber ich komme nicht mit dem Zustand meiner Kinder klar. Ich mache mir sehr große Sorgen um meine Kinder, die zum einen unter dem Verhalten der Mutter sehr leiden, zum anderen mache ich mir Sorgen, dass die Mutter ihre Borderline-Persönlichkeitsstörung auf die Kinder übertragen könnte, da ich gelesen habe, dass diese Krankheit sehr oft durch Eltern-Kind-Kontakt von Generation zu Generation "vererbt" wird.


Da das psychologische Gutachten der Kinder nun bald abgeschlossen sein dürfte und damit das Umgangsverfahren sich dem Ende nähert habe ich daher einige Fragen zu der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Ich habe mich bereits seit JAhren sehr intensiv damit beschäftigt, da ich meine damaligen LEbensgefährtin eigentlich immer helfen wollte, diese Krankheit in den Griff zu bekommen. Allerdings hat sie bis heute jede Therapie abgelehnt und mich wenn ich ihr helfen wollte und mit ihr darüber geredt habe meist noch angegriffen. Sie ist auch heute noch der MEinung sie sei nicht krank, und das obwohl sie in der Vergangenheit ständig mit Problemen wie Magersucht/Bulemie, Arme aufschlitzen, Schwarz-Weiß-Denken, änglstliche Persönlichkeitsstörung bis hin zu Wahnvorstellungen zu kämpfen hatte und dies bis heute hat.
Ich werde daher im Anschluss an das Umgangsverfahren ein Sorgerechtsverfahren einleiten (wenn auch mit denkbar schlechten KArten als Vater von nichtehelichen Kindern, aber ich denke ich bin das meinen Kindern schuldig.) In diesem Verfahren werde ich natürlich ein psychologisches Gutachten der Mutter verlangen. Meine Frage lautet nun, kann eine Borderline-Betroffe, wenn sie weiß ein Psychologe untersucht sie genau auf die Symptome, die ich im Antrag ja beschreiben werde, eine solche Krankheit verbergen? KAnn sie den Psychologen täuschen? Oder ist davon auszugehen, dass der Psychologe auf jeden Fall erkennen wird, das mit ihr etwas nicht stimmt?


Vielen Dank für eure Antworten.

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
(1346 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo axel6644, ich finde es toll wie du um deine Kinder kämpfst und ich wünsche dir ganz viel Kraft dazu.
Trotzdem glaube ich, dass es nicht einfach wird.
Ich weiss nicht,ob du die Mutter deiner Kinder zu einem psychol. Gutachten zwingen kannst. Ich glaube schon das sie sich sperren und den Psychologen auch täuschen kann.
Soweit ich weiss werden Kinder nicht so schnell aus der gewohnten Umgebung herausgenommen, es sei denn, sie können nicht optimal versorgt und umsorgt werden.
Oft wird erst am Umfeld selbst gearbeitet. Vielleicht mit Unterstützung einer Familienhilfe.
Ich will dich jetzt nicht entmutigen, es kann in deinem Fall auch anders laufen.
Sind die beschriebenen psychischen Störungen denn schon von einem Facharzt diagnostiziert worden? Das würde dir vieles erleichtern.
Ich wünsche dir ganz viel Glück und Kraft und das ihr zu einer friedlichen Einigung kommt.
Erica

(899 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo Axel,
ich habe leider keine Kompetenz in Sachen Borderliner. Aber dein Beitrag hat mich sehr berührt. Bitte gib nicht auf und kämpfe um das Wohlergehen deiner Kinder.
Ich bin mir sicher das deine Frau Psychologen nicht täuschen kann. Wenn du eine Untersuchung erwirken kannst wäre das ein erster Schritt.


Ich drücke dir und deinen Kindern die Daumen


LG Medine

(850 mal gelesen)
Status: Med-Senior SternSternSternStern

Hallo,
erstmal möchte ich sagen , das ich es verdammt Mutig finde so mit dem Thema umzugehen!
Schließlich geht es hier vielmehr als nur um Borderline!
Es geht hier um Kinder und einen vater der alles FÜR seine Kinder und für sich tut!!
Es gibt einige Kriterien , nachdem Borderline eingeschätzt wird von Psychologen:
Um die Diagnose des Borderlin-Syndroms zu vereinfachen, wurden Kriterien entwickelt, von denen mindestens fünf erfüllt sein müssen.


Hierzu zählen:


- Instabile, aber intensive zwischenmenschliche Beziehungen
- Impulsives Handeln bezogen auf selbstschädigende Aktivitäten wie Geldausgeben, Ladendiebstahl, Drogenmissbrauch oder „Fressanfälle“
- Gefühlsmäßige Instabilität, also Stimmungsschwankungen von der Grundstimmung zu Depression, Angst oder Reizbarkeit
- Starke Wut, die nicht kontrolliert werden kann
- Selbstmorddrohungen, -versuche und Selbstverstümmelungen („Schneiden“)
- Ausgeprägte und anhaltende Indentitätsstörung
- Chronisches Gefühl der Leere und Langeweile
- Verzweifelte Versuche, dem realen oder auch eingebildeten Alleinsein zu entgehen



Wenn Borderline schon bekannt ist bei einem Arzt, kann dieser auch die " Seelenverfassung" gut einschätzen...
Einem Psychologen kann man zwar etwas " vorschwindeln", aber auch er weiß in einem solchem Fall, wie er damit umgehen muß...
Frische Schnittwunden zeigen von der zur Zeit Seelischen Not, bzw, der Verfassung des Patienten...
Darüber würde dann ein Gutachten erstellt, was eventuell zum Nachteil des Patienten, aber dennoch zum Vorteil für die Kinder ausfallen würde, was ja zum schutze derer dient !
Auch das Gericht würde diese Beurteilung bei einer Klage miteinbeziehen..
Wichtig ist ,das die Kinder gleich mit in eine Behandlung kommen, denn sie bekommen alles mit , was um sie herum geschieht ! ( Auch wenn man dieses als Laie nicht mitbekommt!)
Auch für die Mutter ist eine Behandlung mit Psychologischer Hilfe erforderlich, weil sich der Zustand verschlechtern kann bei dem Stress.
Es könnte also schlimme folgen haben, wenn der Druck auf sie zu groß wird!
Es sollte unbedingt ein Psychologe zu rate gezogen werden, der sich auch mit dem Borderline Syndrom auskennt und die Situation einzuschätzen weiß...
Also:
Wer ist der Arzt / Psychologe der Mutter der Kinder ??
was weiß er von der jetzigen Situation ?
Wie schätzt er die lage ein ?
Wie verhalten sich die Kinder ?( Verhaltensabnormitäten ?)
Kümmert sich die Mutter um alles?
Essen, Trinken, usw....
Man sollte schritt für schritt gehen, alles nacheinander nachschauen..
Und auch die Mutter miteinbeziehen.
Weigert sie sich ?
Dann das Jugendamt einschalten und das Problem schildern ( + eine Lösung die für die Kinder gut wäre!)
Mit dem Amt sprechen und zusammenarbeiten!
Immer Hilfe anbieten, erreichbar sein, und Hilfe annehmen!
Ich hoffe auf Antwort,
Lg, Nesty

(737 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Axel,


ich kenne mich mit Borderlinern auch nicht aus, aber ich weiß, daß das Jugendamt jedem auch nur einigermaßen begründbaren Verdacht der Kindesmißhandlung (und dazu gehört auch seelische) nachgehen muß. Wenn Du überall Alarm schlägst, wo es geht, wird sicher etwas unternommen. Ob es dann allerdings so ausgeht, wie Du es für das Beste hältst, steht leider auf einem anderen Blatt...


Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Kraft und Erfolg in Deiner Mission.


Gruß bp

(966 mal gelesen)
Status: Med-Junior SternStern

Ich habe das Gegenteil erleben müssen, was seel. Grausamkeit gegenüber Kindern angeht und der daraus NICHT folgende Einsatz durch Jugendamt...
Ich möchte Dir raten- Axel, nimm dich zurück mit Äusserungen gegen die Mutter- könnte dir im Zweifelsfalle negativ ausgelegt werden, als Rache etc. gewertet werden vor Gericht. Äussere sehr wohl und nachdrücklich deine Wahrnehmungen bezüglich deiner Kinder- all das klingt plausibel, denn es geht dir ja um die kids und nicht darum, die Mutter schlecht zu machen! Das muß ausdrücklich klar gemacht werden!!! Und glaubhaft sein!
Bei einem psych. GA Werden nicht etwa nur die Kinder betrachtet, insbesondere die Eltern. Da es hierbei jawohl um Profis geht, lässt sich keine Fassade aufrecht erhalten.
Stell dich auf jeden Fall schonmal auf ganz harte Zeiten ein, denn ohne anteiliges Sorgerecht- wenn es denn so ist- sieht es für dich nicht leicht aus, richtig? Oder hat sich da was gesetzl. geändert mittlerweile?

(796 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

da gebe ich krankensr.daniela recht .
wichtig ist : beim jugendamt sprechen fakten also sachlich bleiben so schwer es auch fällt. dann wirst du ernst genommen.
man muss es lernen denn es geht ihnen um die kinder ist sehr schwer aber es lohnt sich.
beim gespräch mit dem jugendamt und den gutachtern wirst du immer beobachtet auch du denn das ist das meiste was gerade beim jugendamt gemacht wird um etwas beurteilen zu können . (habe tagesmütterquali gemacht und beobachten ist die grösste aufgabe um das kind die kinder kennenlernen zu können und auf ihre bedürfnisse eingehen zu können)nichts anderes ist es auch beim jugendamt.und ruhig bleiben denn das zeigt ihnen , das du nicht darauf bedacht bist der mutter zu schaden sondern das es dir um die kinder geht und letztendlich auch das du mit den kindern dann genau so umgehst.
ich könnte noch mehr schreiben aber ich denke das ist das wichtigste .
ACHSO ein tip: die ich- botschaft anwenden.
Ablaufschema: Beachtung / wenn du mich unterbrichst...


Gefühl / werde ich ärgerlich.


Wunsch Ich möchte,dass du mir zuhörst.


zum Beispiel: ich möchte meine kinder bei mir haben....( vielleicht frage vom jugendamt)
denn ich bin besorgt
ich möchte das meine exlebensgedährtin wieder gesund / stabil wird.
damit wir uns beide um die kinder kümmern können.


nur ein tip und du musst erstmal damit üben es ist erstmal schwierig die richtigen worte zu finden aber ein wort sagt mehr als tausend worte. "Ich". du wirst sehen es kann wunder bewirken.auch bei deinen kindern,Arbeitskollegen , freunden.
lass mich wissen was daraus geworden ist.


lg mutti27

(986 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

erst einmal hallo an euch alle,,ich weiss ich bin ein bischen spät dran aber hoffe dass meine antwort noch gelesen wird,,
zu diesem thema ich bin selbst borderlinerin endgültig diagnostiezirt mit ca 17 jahren,,ich habe mit 21 meine erste tochter bekommen und sie lebt bis heute bei mir jetzt ist sie gerade dabei auf das gymnasium zu wechseln,, gleich nach der geburt lernte ich meinen jetzigen mann kennen mit ihm habe ich eine tochter bekommen,, unsere beziehung war sehr geprägt von höhen und tiefen waren aber zehn jahre zusammen,,es war unsere eigene welt denke ich mal,,ich habe aber aufgrund meiner erkrankung schon als meine erste tochter auf die welt kam durch eigeninitiative mit dem jugendamt kontakt aufgenommen und seither immer mit ihnen zusammengearbeitet,,das heisst ich hab für mich und meine kinder ein soziales netz geschaffen,, jetzt kam es zur trennung mein mann spielte immer mit meiner grundangst dass er mir die kinder nimmt,,das hat er auch die kleine zumindest die große ist weiterhin bei mir,,,ich sehe beide seiten ganz klar denn auch das können borderliner,,ich war lange von meinem mann abhängig und ich denke er auch von mir,,ich muss dazu sagen dass ich mich vor drei jahren schon mal von ihm trennen wollte er mir die kinder entzog und ich vor lauter angst sie zu verlieren zurückgegangen bin,,,
so ich hab mein kind jetzt acht wochen nicht gesehen es ist die absolute hölle die eine mutter durchmacht egal ob borderliner oder nicht,,,mein mann will heute noch dass ich zu ihm zurückgehe hat mir auch immer wieder die kleine versprochen,,weil ich dies ablehne macht er weiter,,naja im leben gibt es immer wieder zwei seiten aber ich kann nur sagen dass man diagnosen nicht immer verallgemeinern kann denn ich habe trotz meiner erkrankung und trotz der oft langen abwesenheitszeiten meines mannes sehr ausgeglichene und wohlgeratene kinder (mein mann hat schwere Rückenprobleme deshalb war er oft lange in kliniken)
wenn ich so zurückdenke haben wir eine art gefunden um uns auszugleichen aber das ist kein grund einen partner nicht gehen zu lassen wenn die liebe nicht mehr da ist
mittlerweile streiten wir um das sorgerecht obwohl wir uns immer versprochen haben sowas nicht zu machen,,und eins ist klar ich habe meinem mann anhaltslos vertraut was mir als borderliner wahrlich nicht leichtfiel und genau dieses vertrauen wird jetzt missbraucht und gegen mich hergenommen ich darf nicht anklagen weiss leider nicht wie er fühlt aber ich finde es sollten immer zwei seiten gesehen werden und vorallem wie sich der borderliner im bisherigen leben benommen hat und welchen schutz er für sich und andere geschaffen hat,, erst heute habe ich eine stellungnahme von seinem anwalt erhalten in dem dieser wahllos artikel aus dem internet zusammenfügt wie fremdgefährdent ich bin,,ich kann dazu nur eins sagen nie habe ich wutausbrüch etc, gegenüber anderen gehabt,,aber naja auch muss ich sagen dass ich das vorläufige aufenthaltsbestimmungsredcht für meine tochter habe was mir garnichts nützt,,
ich werde alles tun damit meine töchter nicht die mutter und auch nicht den vater verlieren,,aber ich werde kämpfen
also ich hoffe ich hab einigermaßen die sicht einer borderlinerin erklärt...
und kann zu dem vorliegenden fall nur fragen,,welche vorkehrungen hat denn deine ex partnerin getroffen ,,hat sie sich beraten lassen schon vor der trennungssituation??? ich wünsche euch beiden viel kraft die sache zum wohle der kinder und beider elternteile zu klären

(677 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Axel,
auch du als Vater hast RECHTE UND PFLICHTEN;es ist heute nicht mehr so, dass Kinder immer der Mutter zugesprochen werden im Falle einer Trennung.
Wichtig ist, hast du damals die Vaterschaft anerkannt? (Frage da ihr nicht verheiratet seit!)
Wird ja in der Geburtsurkunde vermerkt und dann beim Standesamt aktenkundig sein.
Du schreibst, dass die Mutter deiner Kinder Borderline hat?
Wenn sie diese Diagnose hat, muss sie ja schon einmal bei einem Psychologen gewesen sein, wenn es nicht länger als 10 Jahre her ist, wird es also noch vermerkt sein.
Ich denke dass deine Angst um deine Kinder berechtigt ist, wobei man nur weil man die Persönlichkeitsstörung Borderline hat, nicht unfähig ist Kinder zu erziehen. ( Keine gute Mutter sein kann)
Wie extrem es sich bei deiner ex Freundin äußert wirst du ja wissen und dann ist es deine Pflicht,wenn du meinst dass die Mutter überfordert ist, das Jugendamt zu informieren.
Ich an deiner Stelle, würde mir jedoch Rechtsbeistand suchen, gerade wenn du wie du geschrieben hast, das Aufenthaltsbestimmungsrecht haben möchtest, dann brauchst du einen Anwalt, der deine Interessen vertritt.
Dieser wird dir auch beim Jugendamt behilflich sein können.
Wichtig ist, dass du weisst, dass das Jugendamt zum Wohle der Kinder entscheidet, und genauso musst du es auch auslegen, denn es sollte dir nicht um Rache gehen oder darum deiner Ex die Kinder wegzunehmen.
Seit letztes Jahr das KJHG um den Paragraphen 8 a ergänzt wurde, muss das Jugendamt auch anonymen Hinweisen nach gehen, aber auf diesem Wege würde ich es nicht machen, denn es wird immer als Rache ausgelegt werden.
Wäre es dir denn möglich die Kinder zu dir zu nehmen?
Meine wegen Arbeitsstelle usw.?
Es könnte auch sein, dass deine Ex eine SPFH( Sozialpädagogische Familienhilfe) zur Seite gestellt bekommt, die ihr dann bei den alltäglich anfallenden Aufgaben behilflich sein wird.
Ich drücke dir die Daumen und hoffe das du Hilfe findest Lg San

(627 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo mausal30,


das war eine mutige Antwort. Ich sehe allerdings wenn ich den Beitrag lese in dir mittlerweile vieles was dafür sprich, dass du deine Krankheit zumindest im Griff hast. Meine ehemalige Lebensgefährtin hat, um deine Frage zu beantworten, nichts getan. Sie verweigert bereits ihr ganzes Leben lang jegliche Therapien. Unmittelbar nach der Trennung hat sie alles in ihrer Macht stehende getan, um meinen Kindern und mir jeglichen Kontakt zu verbieten, was sie glücklicherweise nicht geschafft hat. Mittlerweile werden dann auch noch sexuelle Missbrauchsvorwürfe gegen mich erhoben und rumerzählt ich und meine Eltern würden die Kinder schlagen und so weiter. Sie ist mittlerweile auf einem Niveau angekommen, dass ich nur noch als asozial bezeichnen kann. Meine Kinder kommen dabei weiter unter die Räder und es geht ihnen immer schlechter. Es war nie und ist nicht mein Ziel, das zu tun, was dein Mann getan hat. Ich bin der Meinung, dass meine Kinder in Gefahr sind, wenn sie überwiegend durch diese Frau geprägt und von ihr erzogen werden und das nicht nur wegen ihrer Erkrankung, sondern auch noch aus anderen Gründen. Aber ich werde, sollte ich es schaffen das Sorgerecht zu bekommen, immer dafür sorgen, dass die Kinder und sie trotzdem umfangreichen Kontakt haben werden.

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