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Forum: Kinderentwicklung & Elternsorgen

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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Datum
(670 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


mein kleiner Sohn dreineinhalb Monate) übt seit einigen Tagen Drehungen, kann aber nur vom Rücken auf den Bauch und ist dann total unwirsch, wenn er nicht wieder auf den Rücken kommt. Seit vier Tagen ist er sowas von porös, schreit, wenn er auf dem Bauch liegt, weil das anstrengend ist, schreit auch, wenn ich ihn wieder umdrehe, dreht sich von selbst dann wieder um usw. usw.
Inzwischen ist er total verheult ob seiner Mißerfolge.
Was kann ich tun? Ich zeige ihm immer wieder, wie er sich selbst zurückdrehen kann, ohne Erfolg. Mehr als trösten fällt mir nicht ein, langsam werden aber auch meine Nerven dünn.
Kennt jemand z.B. ein homöopathisches Mittel, das ich einsetzen kann, oder einen anderen Tip?
Vielen Dank für Eure Erfahrungen.

Antworten zu diesem Thema:

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Autor
Datum
(306 mal gelesen)
Status: Med-Junior SternStern

Abend,


mein Sohn knapp 12 Monate übt das Laufen an der couch oder sonstigen Gegenstände...wenn er dann auf den Po plumpts wird er auch sauer das geht von Weinen bis hin mit Gegenstände werfen.....da hilft einfach nur viel Geduld....Geduld und nochmal Geduld.....auch wenn das manchmal schwer fällt.......hömopa. Mittel weiß ich keines.....
...liebe Grüßesmiley with tounge

(180 mal gelesen)
Status: Med-Junior SternStern

hallo,


kennen wir doch auch von uns selbst: wenn etwas nicht gelingt, kann man auch verzweifeln. Da hilft wirklich nur Geduld und Trost.

(122 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo,
mein mittlerer Sohn hatte aufgrund seiner Frühgeburt und Komplikationen danach, eine Entwicklungsverzögerung, so daß wir beim Physiotherapeuten waren.
Dort lernte er, innerhalb kürzester Zeit drehen, krabbeln und laufen.
Ich wollte immer eingreifen, wenn mein Kind verzweifelt erst, später zornig schrie. Ich wurde aber von der Therapeutin zurückgehalten. Sie erklärte mir, daß die Kinder, nur aus dieser Wut heraus, die Dinge bewältigen können.
Es brach mir zwar das Herz, aber ich habe ihn allein trainieren lassen und habe ihn ganz viel gelobt, als er geschafft hat, was er wollte. Das war dann für uns beide, die Entschädigung für sein Bemühen und mein verzweifeltes, tatenlosen Zusehen.
Ich wünsche Dir viel Geduld - sie wird belohnt.


L.G. MM

(123 mal gelesen)
Status: Med-Senior SternSternSternStern

ich bin auch der meinung das geduld an erster stelle steht
allerdings würde ich doch eher zum trost plädieren als zum verzweifelt weinen lassen und zusehen.
vieleicht wäre auch ablenkung eine maßnahme.zeig ihm doch mal andere dinge und beschäftigungsmöglichkeiten.


lg jade

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