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Hallo Liebe Nutzer, Sehr geehrte Doktoren!
Bei meinem Vater ist vor ca. 8 Wochen Rachenkrebs festgestellt worden, vor 3 1/2 Wochen wurde in einer langen OP endlich operiert. Der Tumor T3 sowie die Lymphknoten wurden weiträumig entfernt Es sind allerdings noch Restzellen übrig geblieben. Es wurde aus dem Arm, Haut uns Muskel in den Rachen transplantiert sowie eine Tracheometrie durchgeführt. Nach langsamer Heilungsphase der Wunden wird nun Ende des Monats die 6 wöchige Bestrahlung angefangen. Die Schlucktherapie von seiten des Logopäden läuft schleppend, mein Vater hat bereits 12 kg verloren, da er nur Breiform zu sich nehmen kann. Vor den Nebenwirkungen der Bestrahlungen hat mein Vater Angst. Sind diese wirklich so schlimm? Und muß die Kanüle während der ganzen Bestrahlung bleiben? Wie geht es dann weiter? Ist dann wirklich alles geschafft und geheilt? Denn die Motivation seitens meines Vater ist im Moment auf Grund der eingeschränkten Lebensweise sehr gering.. Wie kann man helfen???
Im von Ihnen beschriebenen Stadium ist eine Bestrahlung unbedingt erforderlich, bietet aber auch eine nennenswerte Überlebenschance.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 13.01.12 13:33 | 08jenny03 | |
| 04.02.12 18:26 | M. Suckfüll |
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