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Hallo!
Da ich seit 1,5 Jahren unter einer Tubenventilationsstörung leide und immer wieder Druck auf dem rechten Ohr habe (v.a. bei Autofahrten) und ein unangenehmes Knacken vernehme, habe ich mich dazu entschlossen, mir vorgstern ein Paukenröhrchen setzen zu lassen.
Das Einsetzen unter lokaler Betäubung war sehr unangenehm, die HNO-Ärztin meinte, dass es bei mir recht schwer gewesen wären, die Stelle zu erreichen, an der der Schnitt in das Trommelfell gemacht wird.
Nun habe ich aber seit der OP vor 2 Tagen wesentlich mehr Probleme als vorher.
Meine Ohren sind nahezu gänzlich zu (ich höre nun sehr schlecht), hin und wieder habe ich starke Schmerzen und häufig läuft mir eine zähe braune Flüssigkeit aus dem Ohr. Wenn ich den Druckausgleich mache, dann blubbert es richtig im Ohr (als ob man mit einem Strohhalm in ein mit Wasser gefülltes Glas bläst).
Vielleicht hat sich spontan eine Mittelohrentzündung gebildet?! Oder das Trommelfell ist nach dem etwas komplizierten Eingriff angeschwollen und der Gehörgang gereizt?
Nun wollte ich mal fragen, ob die Symptome nach einer Paukenröhrechen-OP so auftreten können und das in manchen Fällen normal ist? Wie lange kann sich eine Heilung denn hinziehen?
Ich bereue es sehr, die OP gemacht zu haben, und gehe morgen wieder zum Arzt...
Für Antworten und Hilfen wäre ich sehr dankbar!
Viele Grüße
Thomas
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 29.01.12 11:32 | Thomas_S | |
| 04.02.12 18:14 | M. Suckfüll |
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