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Forum: HNO

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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haifisch
  • (1432 mal gelesen)
  • Status:

Hallo an alle!


Mein HNO-Arzt diagnostizierte vor gut einer Woche bei mir einen Hörsturz. Es fing in der Mittagspause an, mit einem Gefühl wie Watte im linken Ohr. Hinzu kam noch ein Tinnitus. Rechts war alles okay. Ich ahnte schon, dass was nicht in Ordnung ist und vereinbarte am gleichen Tag noch einen Termin beim HNO-Arzt. Er stellte den Hörsturz und einen Tinnitus bei einer Frequenz 8kHz fest (Hörtest). Am selben Tag bekam ich noch meine erste Infusion (HAES 6%).
Heute morgen lief die 7. Infusion rein und es hat sich nichts gebessert.
Ich habe seit einigen Jahren schon Probleme mit meiner Halswirbelsäule. Immer wieder Blockaden in der HWS, die sich meistens mit einem Knacken selbst wieder auflösen, wenn ich den Kopf drehe. Vor einem halben Jahr hatte ich dann ein akutes HWS-Syndrom und wurde vom Chiropraktiker wieder eingerenkt. Meine Frage nun: Können die Probleme mit meiner HWS den Hörsturz ausgelöst haben? Welche weitere Behandlungen sind sinnvoll? Weiter Infusionen mit HAES? Vielleicht HWS röntgen, CT, oder Kernspintomographie? Wer hat Erfahrungen mit Hörsturz und HWS-Problemen? Wie sind die Heilungschancen?
Heute Abend hab ich wieder einen Termin beim HNO-Arzt. Mal schauen was ihm dazu noch einfällt.


MfG


Antworten zu diesem Thema:

Titel
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haifisch
  • (539 mal gelesen)
  • Status:

Was ich noch vergessen hab:
Bin 27 Jahre, Nichtraucher und trinke nur sehr wenig Alkohol. Treibe regelmäßig Sport, habe keinen Bluthochdruck. Habe keinen Stress, weder beruflich noch privat.

SandraHei
  • (569 mal gelesen)
  • Status:

Ich hatte auch schon 2 Hörstürze und vor ein paar Monaten hat mir mein Orthopäde die "craniosacrale Therapie" verschrieben, da meine HWS vermutlich auch Mitschuld an den Hörstürzen hatte.


Es ist eine manuelle Therapie, die v.a. sehr gut gegen Tinitus und Blockaden der HWS hilft!


Sehr zu empfehlen!

Suckfüll
  • (582 mal gelesen)
  • Status:

Ob die HWS tatsächlich die alleinige Ursache eines Hörsturzes sein kann ist umstritten. In der Behandlung akuter Fälle setze ich Massagen und Krankengymnastik eigentlich nur ergänzend ein.
Wenn Sie einen ausgeprägten Hörsturz haben der alle Frequenzen betrifft sollte Sie eine HELP-Apherese in Erwägung ziehen. Rücksprache zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist unbedingt erforderlich, aber wenn man einen freundlichen Sachbearbeiter hat, werden die Kosten oft übernommen. Information zur Apherese bekommen Sie hier bei M-WW unter Wissen und Hörsturz.

haifisch
  • (480 mal gelesen)
  • Status:

Der Hörsturz betrifft nicht alle Frequenzen. Meine Hörkurve (linkes Ohr) ist in der Tat seit Beginn des Hörsturzes etwas besser geworden. Bis 3kHz ist alles okay, Hörkurve zwischen 0 und 10 dB. 4 kHz bei 20 dB ( Verbesserung um ca. 8dcool smiley, 6 kHz bei 30dB ( Verb. um ca. 30dB!) und 8kHz bei 55dB ( Verb. um ca. 15dcool smiley. Bei 8 kHz hab ich immer noch den Tinnitus. Der HNO-Arzt hat 5 weitere Infusionen mit HAES 6% angeordnet, danach wieder Hörtest. Mein HNO-Arzt hat mir eine Sauerstofftherapie empfohlen (nicht in der Überdruckkammer!), die er selbst durchführen kann. Meine Frage: bringt das was, oder gibt's bessere Ansätze?

Kurt Knöllinger
  • (452 mal gelesen)
  • Status:

Hi,
Sie sollten unbedingt auch ausschließen lassen, dass sich nicht ein Akustikus-Neurinom - Info hier bei m-ww - hinter den Beschwerden verbirgt. So war es bei gleichen Symptomen bei meiner Frau.
Gruß
Knöllinger

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