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Hallo,
seit 10 Tagen bin ich wegen der im Betreff genannten Krankheitssymtome in Behandlung.
Mein Arzt macht mit mir eine ambulante Infusionstherapie und spritzt mir danach ein Betäubungsmittel an bestimmte Stellen des Kopfes.
Nach sieben Tagen waren alle Symtome weg und ich erwartete den Abschluß der Therapie.
Nun möchte er mir noch einmal 5 Infusionen geben.
Da mir meine Arme schon wehtun und auch im Gesicht die Injektionen Spuren hinterlassen, möchte ich gerne auf diese verzichten.
Leider bleibt er hartnäckig.
Ist es ratsam weiterzumachen, obwohl es mir sehr gut geht.?
Danke und viele Grüße
Wusel
Wenn dein Arzt das für wichtig hält, mache unbedingt weiter. Bei mir wurden diese Infusionen nicht vorgenommen und das resume der Geschichte ,ein quietschen im rechten Ohr, womit ich nun leben und nachts einschlafen können muss.
mfg
wusell schrieb:
Hallo,
seit 10 Tagen bin ich wegen der im Betreff genannten Krankheitssymtome in Behandlung.
Mein Arzt macht mit mir eine ambulante Infusionstherapie und spritzt mir danach ein Betäubungsmittel an bestimmte Stellen des Kopfes.
Nach sieben Tagen waren alle Symtome weg und ich erwartete den Abschluß der Therapie.
Nun möchte er mir noch einmal 5 Infusionen geben.
Da mir meine Arme schon wehtun und auch im Gesicht die Injektionen Spuren hinterlassen, möchte ich gerne auf diese verzichten.
Leider bleibt er hartnäckig.
Ist es ratsam weiterzumachen, obwohl es mir sehr gut geht.?
Danke und viele Grüße
Wusel
Also, ich denke, das 10 Tage Infusionen genug sind. Insbesondere nachdem Du schon beschwerdefrei bist. Immerhin ist die Wirkung der Infusionen nicht bewiesen und sie haben auch Nebenwirkungen.
Hallöle,
vielen Dank für die Nachricht,
ich habe nun auf weitere Infusionen verzichtet, zu mal mir mein Arzt leider auch keinen
zwingenden Grund zum Weitermachen nannte.
Du sprichtst von Nebenwirkungen.
Kannst du mir ein Paar nennen?
Vielen Dank und Gruß
wusell
Hallo Wusell,
ich nehme an, dass Du Infusionen mit HAES erhalten hast.
HAES kann bei längerfristiger Gabe in hoher Gesamtdosis zu langanhaltendem aber reversiblem Juckreiz führen. Der Juckreiz ist schwer zu behandeln und kann sehr beslastend sein. Er kann noch Wochen nach Beendigung der Therpie auftreten.
Außerdem können allergische Reaktionen auftreten. In der Schwangerschaft sollte es möglichst nicht gegeben werden.
Prinzipiell waren die Infusionen bisher sicher sinnvoll. Aber warum er weiterbehandlen will, ist mir nicht klar.
Alles Gute weiterhin!
Hallo Wusell,
ich nehme an, dass Du Infusionen mit HAES erhalten hast.
HAES kann bei längerfristiger Gabe in hoher Gesamtdosis zu langanhaltendem aber reversiblem Juckreiz führen. Der Juckreiz ist schwer zu behandeln und kann sehr beslastend sein. Er kann noch Wochen nach Beendigung der Therpie auftreten.
Außerdem können allergische Reaktionen auftreten. In der Schwangerschaft sollte es möglichst nicht gegeben werden.
Prinzipiell waren die Infusionen bisher sicher sinnvoll. Aber warum er weiterbehandlen will, ist mir nicht klar.
Alles Gute weiterhin!
Hi Anthony,
schön, dass du dich noch einmal gemeldet hast.
Vom Arzt habe ich ja auch keine logische Erklärung
erhalten, so dass ich eigentlich nur zu der Annahme kam, er wollte noch einbißchen Geld kassieren.
(Privatversichert)
Ich möchte es ihm aber wirklich nicht unterstellen, da er mir mit der Therapie gut geholfen hat.
Erst die Dame von der Anmeldung meinte, weitere Infusionen würden eine dauerhaftere Heilung unterstützen.
Leider konnte ich nirgendwo (Internet, Bücher usw.)
in Erfahrung bringen, das mehr Infusionen besser sind.
Es wird überall immer nur von 10 gesprochen, manchmal auch von mehreren, falls keine Besserung eintritt.
Nochmal vielen Dank und einen schönen Tag!
Gruß
Wusell
Das müssen Sie mit Ihrem Arzt besprechen. Möglicherweise haben Sie im Hochtonbereich noch einen Hörverlust den Sie nicht wahrnehmen der aber messbar ist und Ihr Arzt möchte hier auch noch eine Besserung herbeiführen
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Lieben Gruß
wusell
Bitte um sachkundige Hilfe!
Meine Frau (27 Jahre alte und eigentlich sehr gesund) hat seit ca. dem 27.04.05 einen Tinitus und einen Hörsturz. Beides auf dem Linken Ohr. Auslöser war evtl. eine starke erkältung. Zu Anfang war ein Paukenerguß vom HNO erkannt. Meine Frau hat aber aus Angst sich keinen Schnitt ins Trommelfell machen lassen.
Da Sie beim HNO-Artz arbeitet und über die schlechten Heilungschancen bescheid weiss ist sie ziemmlich mit den Nerven runter. Laut Ihrem behandelden Artz und Chef gibt es auser den Infussionen keine Behandlungsmöglichkeit.
Ich möchte aber so schnell nicht aufgeben und alles Tun um das Problem in den Griff zu bekommen.
Wir wohnen in der Nähe von Würzburg und wären für alle Infos und vorallem für eine Ansprechpartner in unserer Nähe sehr dankbar.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 19.04.05 17:29 | wusell | |
| 20.04.05 16:57 | Melosine | |
| 20.04.05 22:11 | Anthony | |
| 21.04.05 10:40 | wusell | |
| 21.04.05 11:27 | Anthony | |
| 21.04.05 11:27 | Anthony | |
| 21.04.05 14:04 | wusell | |
| 23.04.05 17:25 | M. Suckfüll | |
| 24.04.05 16:45 | wusell | |
| 04.05.05 12:19 | Michael Veeh |
Erfahren Sie im Überblick mehr über Ohrenerkrankungen, wie ein Hörsturz entsteht und was man dagegen tun kann. mehr ...
Im Themenspecial finden Betroffene und Angehörige Informationen zu modernen Therapieformen sowie zur aktuellen Krebsforschung. mehr ...
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