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Forum: HNO

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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Hallo,


seit Jahren leide ich unter den genannten Beschwerden. Tatsächliche Schwellungen, Entzündungen oder Hinweise auf allergische Reaktionen, wurden von verschiedenen Ärzten bisher nicht festgestellt. Im letzten Jahr zeigte sich per Rachenabstrich allerdings eine Besiedelung mit "Staphylococcus aureus".. Dagegen wurde mir Clindamycin verabreicht. Die Beschwerden verschwanden dadurch nicht, verminderten sich kurzzeitig höchstens und auch die Staphylokokken sind wieder zurückgekehrt. Nun soll ich dagegen Doxycyclin einnehmen (Antibiogramm wurde durchgeführt), über zehn Tage hinweg. Da meine Verdauung aufgrund verschiedener Unverträglichkeiten onehin angeschlagen ist, möchte ich möglichst sicher gehen, dass die erneute Annahme eines Antibiotikums die richtige Vorgehensweise ist.


Trifft es zu, dass Staphylococcus aureus zudem Hautpartien befallen kann? Ich habe ebenfalls seit langer Zeit auf Höhe des rechten Wangenknochens ein Druckgefühl und zeitweise stechende Schmerzen, was als "Vakuumschmerz" diagnostiziert wurde, in Bezug auf die Nebenhöhlen. Allerdings hat sich dort auch die Hautoberfläche merklich verändert. Sie hat "Dellen" und häufig bilden sich rote, schmerzliche Flecken, die anschließend verkrusten und abheilen. Wie gesagt betrifft dies aber nicht das gesamte Gesicht, weshalb ich mich frage, ob eine Art lokale Infektion vorliegt.


Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass ich in früher Kindheit häufig unter schweren Entzündungen im Halsbereich litt und mir über einen langen Zeitraum hinweg Antibiotika verabreicht wurden. Auch eine Entfernung der Mandeln wurde durchgeführt.


Ich weise auch auf dieses Thema hin, da ich dort meine aktuelle Situation zum Teil bereits geschildert habe:
[http://www.onmeda.de/foren/forum-reizdarm/staphylococcus-aureus-%2B-verdauungsbeschwerden/2063674/read.html]

Antworten zu diesem Thema:

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  • Status: Med-Beginner Stern

Korrektur: * dass die erneute EINNAHME eines Antibiotikums die richtige Vorgehensweise ist.


Für Hinweise auf alternativ mögliche Ursachen bin ich sehr dankbar. Oder für die Bestätigung, dass die geplante Vorgehensweise die bestmögliche ist.

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