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Hallo, habe berets vor 13 Jahren bemerkt, dass meine
Haardichte zunehmend nachließ. Ich (heute 50) trage lange Haare, die ich zumeist locker hockstecke. Damals wurde eine Haaranalyse (sehr schmerzhaft) , Blutbild etc. kontrolliert, war alles in Ordnung. Fühle mich beim Hautarzt
den ich eigentlich nur alle paar Jahre aufsuche nicht ernstgenommen. Habe bestimmt an die Hälfte meiner
Haare verloren, zudem sind sie sehr dünn, weich fast flusig geworden. Das muß doch einen Grund haben!! :((
Außer superteuren Mitteln,die man auch aus dem Internet kennt -Reagine etc., konnte mir der Arzt auch nichts empfehlen. Mein Hauptproblem ist jetzt eine sehr dünne
teilweise fast kahle Stelle am Ponybereich. Dort ist der Haaransatz auch auffallend schnell weiß!! Gibt es da einen Zusammenhang ? Habe Angst, dass mir diese Haare über kurz oder lang ganz ausfallen??!!
Hallo,
Sie sollten einen auf HA spezialisierten Hautarzt aufsuchen. Adressen finden Sie u.a. auf meiner Homepage.
So wie Sie es beschreiben und aufgrund Ihres Alters, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um den erblichen HA handelt. Mit dem Wirkstoff Minoxidil lässt sich laut wiss. Studien in der Tat ein Stopp erreichen. Ob das in Ihrem Fall sinnvoll ist, muss der Dermatologe entscheiden.
Auch die kahle Stelle am Haaransatz sollte der versierte Dermatologe untersuchen. Hierzu lässt sich ohne Ansicht keine Aussage machen.
Was eine weitere Ausdünnung betrifft, so müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn mittlerweile gibt es ganz tolle Möglichkeiten der Haarverdichtung, die auch hier im Forum viel diskutiert wurden. Blätten Sie mal durch.
HG
Jenny Latz
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 23.08.08 13:54 | spange | |
| 25.08.08 12:27 | J. Latz |
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