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Forum: Gynäkologie

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virago
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Hallo lieben Team,


ich schreib jetzt im Namen meiner Mutter, die in letzter Zeit sehr mit den Wechseljahren zu kämpfen hat. Sie ist jetzt 52 und befindet sich seit etwa 4-5 Jahren in den Wechseljahren, ihr damaliger Arzt verschrieb ihr Utrogest da die Blutungen immer sehr unregelmäßig bis garnicht kamen, und so auch sonstige Beschwerden wie PMS usw. besser wurden, damit war sie dann auch 3 Jahre Blutungsfrei.


Aufgrund von andere Beschwerde, wie Schlaflosigkeit, sehr starken Stimmungsschwankungen und starkes anschwellen der Brust, bekam sie das Präparat Gestakadin, damit ging es ihr ca. 1 Jahr gut, dann fingen plötzlich wieder Blutungen an, erst Schmierblutungen die dann im stärker wurden. Per US konnte man nichts bedenkliches feststellen ( Schleimhaut alles o.k. ) dann bekam sie von der Ärztin erneut Utrogest, wieder kein Erfolg die Blutungen blieben, + wieder vermehrte sonstige Beschwerden. Dann hat sie 2 Monate keine Hormone genommen um zusehen ob sich etwas ändert--> es blieben die starken Blutungen. Daraufhin bekam sie das Medi Lafamme von Jenapharm, Ihre Brust war sehr schmerzhaft geschwollen + massive Schlafstörungen + starke Blutungen + Migräne.


Die Ärztin weiß jetzt auch nicht weiter und hat wieder zum Gestakadin gegriffen + Agnus castus aber auch nach 3 wöchiger Einnahme tut sich nichts, denke langsam kommt auch eine Anämie dazu, hab jetzt Eisentabl. aus der Apotheke geholt.


Nun meine Frage was kann man noch versuchen? Wäre vielleicht die Einnahme einer normalen Pille ggf. auch Minipille eine Lösung? Wie sinnvoll ist das in den Wechseljahren? Hatte ggf. an die Cerazette gedacht, da mit ihr ja häufig die Blutung ausbleibt. ( bei mir selber ohne Erfolg ) aber jeder Körper ist ja anders.


Es ist leider etwas länger geworden, hoffe aber das man es so besser verstehen kann.


Danke schon im vorraus für Ihre Antworten.


Gruß virago

Antworten zu diesem Thema:

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  • (127 mal gelesen)
  • Status: Experte

Man sollte in diesem Fall zuerst mal eine Ausschabung machen, möglichst kombiniert mit einer Gebärmutterspiegelung, um die Schleimhaut zu beurteilen.
Dann kann man gezielter hormonell behandeln.

Datum/Zeit von Autor Thema
10.07.06 12:29 viragoWechseljahr Probleme
12.07.06 09:14 D. GlöcknerRE: Wechseljahr Probleme
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