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Hallo,
bei unserem Baby wurde während des grossen Organultraschalls in der 20. SSW eine SUA festgestellt. Sonst war alles i. O. Das Baby entwickelt sich zeitgerecht und ist eher seiner Zeit etwas voraus. Es wird jetzt (35. SSW) auf 2600 g geschätzt. Andere Auffälligkeiten gab und gibt es nicht.
Da die ganze Schwangerschaft risikoreich war (Zervixinsuffizienz + Cerclagelegung, Verdacht auf Blasensprung, Blutungen usw.) und auch im Hinblick auf die SUA hat meine FÄ mir zum Kaiserschnitt geraten. Das KH, in dem ich entbinden möchte, unterstützt dies und würde den KS bei 38+3 machen. Meine FÄ sprach heute von 37+ als Termin.
Ich habe nun 2 Fragen:
1. Wird der KS bei einer SUA aufgrund möglicher Komplikationen wirklich schon bei 37+ gemacht?
Eine Plazentainsuffizienz ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennbar.
2. Geht man ein grösseres Risiko bei der SUA ein, wenn man eine vaginale Geburt anstrebt, die ja u. U. auch erst in der 40/41 SSW passieren kann, wenn man vorher nicht eingreift?
Danke
viele Grüsse
Sabine
Den Kaiserschnitt sollte man etwas eher machen, um sicher zu gehen, dass er tatsächlich auch geplant passiert.
Unbedingt nötig ist er aus meiner Sicht nicht.
Man könnte durchaus auch eine vaginale Entbindung in Erwägung ziehen.
Allerdings dann wäre suicherlich eine Geburtseinleitung am Termin sinnvoll, wenn bis sich bis dahin nichts von allein getan hat.
Über den Termin würde ich nicht gehen.
Und sollten bei der Überwachung sich früher Probleme andeuten, muss man natürlich auch früher reagieren, also früher einleiten, oder einen Kaiserschnitt machen.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 10.07.06 13:08 | Bine68 | |
| 12.07.06 09:19 | D. Glöckner |
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