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Ich habe einen Speicheldrüsenstein an der Unterkieferspeicheldrüse, der zur Zeit an der Uni-Klinik Hamburg mit Stoßwellentherapie zertrümmert wird: von 14 mm bis zur Zeit auf 4 Steine mit 2-3 mm Durchmesser. Meine Frage: wie kann ich z.B. durch "richtige" Ernährung oder sonstiges Verhalten die erneute Entstehung eines Speicheldrüsensteins verhindern? Ich hatte schon mehrmals kleinere Steine, die entweder "so" durch Drücken abgegangen sind, ein mal wurde geschlitzt. Doch dieser Stein war relativ groß. Gibt es ein Verfahren, um rauszufinden, wie speziell bei mir die Entstehung eines neuen Steines verhindert werden kann ? Die von Schulmedizinern empfohlene und von der Krankenkasse bezahlte Lösung, nämlich Entfernen der betreffenden Speicheldrüse mit dem Risiko einer Gesichtslähmung finde ich unnötig, wenn dauerhaft das Entstehen neuer Speicheldrüsensteine verhindert werden kann, so lange hier keine Lösung existiert, wird die Krankenkasse die Bezahlung der Steinzertrümmerung weiterhin ablehnen. Mich interessieren in diesem Zusammenhang gesicherte Ergebnisse, die aufgrund von erfolgreichen (mehrjährigen) Therapien gewonnen wurden und weniger persönliche Empfehlungen, die keiner ernsthaften medizinischen Prüfung im Sinne einer gesicherten Erkenntnis standhalten. Mit freundlichem und erwartungsvollem Gruß Scholz
Es gibt keine Kostform die dies Verhindern könnte.
Man kann sicherlich durch ausreichende Getränke, kauen von Zuckerfreien Kaugummi, Verzehr von Zitrusfrüchten, Wasser mit Zitronensaft, die Speichelproduktion anregen und damit evtl kleinere Steine ausschwemmen.
LG
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 01.05.04 04:10 | klaus scholz | |
| 03.05.04 17:55 | Namensberaubte |
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