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Forum: Ernährung & Diäten

Eröffnungsbeitrag des Themas:

Titel
Autor
Datum
Jolanda
  • (615 mal gelesen)
  • Status:

Kann mal jemand erklären, was die Paul-Diät ist?


Danke und liebe Grüsse

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
Gutemine
  • (193 mal gelesen)
  • Status:

Hallo Jolana,
man muß 'Paul-Diät' unbedingt in 'Anführungszeichen' setzen, denn es geht um eine Ernährungsumstellung, die hier im Forum von w_paul immerwieder empfohlen wurde. Ursa hat es auch schon mehrmals sehr gut zusammengefasst.
Mir fehlt jetzt gerade die Zeit dazu, entschuldige bitte.
Vielleicht klickst Du Dich mal durch die Seiten Anfang des Jahres, dort hat er eine Menge darüber geschrieben. 'Paul-Diät' war eine Vereinfachung, aber eigentlich für die, die das Thema schon kennen, sorry.


Gruß,
Sabine

Detelina
  • (167 mal gelesen)
  • Status:

zum Abnehmen:


1. Kalorien im GU-Bereich
2. genügend Eiweiss
3. Bewegung :-)))) (hier wird's interessant!)


Mit der Suchfunktion nachschlagen: "Grundumsatz", "Energiebilanz", "Eiweiss", "Sport" und fragen.


Viele Grüße
Detelina

Jolanda
  • (107 mal gelesen)
  • Status:

Danke für die Antwort. Eines verstehe ich einfach immer noch nicht: Warum sollte man zum Abnehmen nur wenige KH zu sich nehmen? Wie soll ich den meinen GU sonst decken? Eiweiss, ja, aber ich kann mich ja nicht nur von Magerquark und Thon ernähren.


Gruss

margrit
  • (102 mal gelesen)
  • Status:

ja, genügend eiweiss empfehlen viele, aber keiner sagt auch, dass viel eiweiss verhängnissvoll werden kann. nur immer eiweiss, eiweiss und eiweiss, über mögliche folgen denkt niemand.

Gutemine
  • (139 mal gelesen)
  • Status:
  1. Geht es um 'genügend' Eiweiss und nicht um 'zuviel'.
    1. Sollte das Eiweiss NUR DANN erhöht werden, wenn man abnehmen will, damit das KH + F - Defizit ausgeglichen wird (wg. Jojo-Effekt).
margrit
  • (73 mal gelesen)
  • Status:

ja, aber meinung nach ist bei paul genügend zuviel.

Gutemine
  • (78 mal gelesen)
  • Status:

Deiner Meinung nach ... meiner Meinung nach ... kommen wir damit weiter?
Was sagt denn die 'Wissenschaft'?
Die einen sagen, es ist zuviel, die anderen sagen, es ist okay ....was sagen noch andere?


Mir erscheint es zumindest plausibel, daß ich mein Defizit ausgleichen muß, damit ich keinen Jojo- Effekt bekomme. Möglicherweise 'verkalken' dann meine Arterien in dieser Abnehm-Zeit schneller, vielleicht werde ich dabei Schrumpfnieren bekommen oder Gottweißwas.
Das Problem ist wohl das Leben an sich - es ist immer tödlich. Und es funtioniert nicht linear, also wenn ich etwas mache, folgt daraus nicht logisch eine einzelne Konsequenz, sondern 'mehr' hat in einem Bereich vielleicht Vorteile und dafür in einem anderen Nachteile, etc. Es ist einfach zu komplex.
Mir ist es jedenfalls wichtig, daß ich abnehme, ohne wieder doppeltdick zu werden!
Im Übrigen geht es auch darum, 'Abnehmern' klar zu machen, daß es wichtig ist, bestimmte Nährstoffe nicht zuvernachlässigen, beim 'Hungern'.


(Okay, das war nicht gerade ein wissenschaftlicher Vortrag, meiner Momentanstimmung entsprechend etwas 'hingerot**', aber im Moment ist mir mal danach.)


Gruß,
Sabine

Alexa
  • (130 mal gelesen)
  • Status:

Hallo Sabine!


Hast Du schon mal versucht, ohne genaue Rechnerei einfach regelmäßig eine vollwertige Ernährung mit ausreichend KH und Eiweiß, wenig Fett und viel Bewegung zu praktizieren??? Ohne zu hungern???
Egal welches Prinzip man anwendet, wenn man diätet, stellt man seinen Körper kurzfristig auf eine Nährstoffumstellung ein........das funktioniert eine Zeit lang gut, man nimmt ab. Jedoch: schlägt man dann einmal daneben oder achtet eine Zeit nicht sooo auf das vorgegebene, jagt ein schlechtes Gewissen und Unwohlsein den Körper, man glotzt verbissen jeden Tag aufs Gewicht....zermartert sich den Kopf und man trampelt auf der Stelle, um auch mal unwissenschaftlich zu sein......
Meinst Du nicht, dass die ständig verbissene Kalorienzählerei und Nährstoffanalyse mehr schadet als nutzt auf Dauer?????
Nix gegen Grundkonzepte anderer Menschen, aber braucht nicht jeder sein eigenes Grundkonzept?? Jeder Körper reagiert unterschiedlich, hat verschiedene Ess-Vorlieben......ist es nicht sinnvoller, eine ausgewogene Ernährung anzustreben unter Beachtung der eigenen körperlichen Gegebenheiten??? Was dem einen nutzt, kann dem anderen schon wieder schaden. Wenn wir alle nur den Weisheiten anderer Leute nachhechten, bleiben wir da nicht auf der Strecke ???
Ich persönlich kann zum Beispiel niemals die Mengen an Eiweiß in mich stopfen, die andere Menschen für gut heißen, ich brauche mehr KH als angeblich gut sind........und trotzdem hab ich komischer Weise 18% Fett, fühl mich sauwohl in meiner Haut, bin leistungsfähig ..... Und weißt was: ich hab gestern die ersten Weihnachtskekse gebacken.........vom Teig zu viel genascht und sicher 7 oder 8 Kekse zu viel gefuttert, was mich aber nicht in eine Gedankenskrise stürtzt.......sondern ich belächele mich als alte Süßkatze..........und es ist mir völlig egal, wieviel g Fett oder KH diese haben!!
Und ich glaube, dass ich aufgrund meiner jahrelangen Ess- und Trainingsgewohnheiten nicht zunehme.......sie sind gleichbleibend, mein Körper hat sich auf die Nährstoffzufuhr eingestellt.......und ich unterbreche diesen Vorgang nicht andauernd extrem durch Diäten oder Umstellungen......... und deshalb nimmt mir mein Körperchen das Stück Kuchen oder die Kekse nicht übel......


Liebe unwissenschaftliche Grüße

Detelina
  • (65 mal gelesen)
  • Status:

Liebe Alexa,


Pauls Grundkonzept ist zum Abnehmen gedacht und nicht für solche wie dich, die mit 18% Fett anscheinend nur aus Knochen und Muskelfasern bestehen. Ich esse auch heute mehr Eiwess als Paul empfohlen hat, kann's ganz gut in mich "hineinstopfen", schmeckt mir sogar gut. Und wenn man Pauls Konzept gebraucht hat, dann war man nicht gerade mit Gewicht und Aussehen sehr zufrieden, hat mit Sicherheit bereits mehrere Grundkonzepte ausprobiert, ist aber nicht weitergekommen. Paul hat auch immer geschrieben, daß man so zu essen lernen sollte, wie man auf Dauer leben möchte. Und das ist jetzt die Frage mit dem Lernen. Einige lernen so und andere anders. Einige sind lernfähig und andere nicht. Und andere sind zu gut mit sich und mit der Zeit lockern das Gelernte auf und wollen es erst merken, wenn es zu spät ist. Warum soll man den nicht glücklich sein, wenn man Kalorien zählt? Wenn man gut gezählt hat und die Kalorien sagen, deine Gr. mindestens 38 ist 100% garantieren meine Liebe, legt man sich ins Bettchen und ist eigentlich überglücklich und mit leeren Magen. Ich verstehe dich nicht, überall für jede Kleinigkeit im Leben haben wir ein Konzept, wir zählen z.B. unser Geld und erst dann, wenn wir gezählt haben, wissen wir ob wir glücklich sind. warum denn nicht bei Essen auch ein Konzept und auch zählen? Scheint mir vollkommen logisch und nachvollziehbar. Das kann nicht auf dem Wege zu meinem Glück stehen!


P.S.: Weiß du übrigens, wo magere Gänse aufzutreiben sind? :-))


Liebe Grüße
Detelina


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