Startseite > Foren > Forum Ernährung & Diäten > mal eine andere frage..grippe
hallo!
ich wollte nur mal wissen, was ihr von einer grippeimpfung haltet ?
ich habe sehr große angst, fast panik vor einer influenza´, aber auch sehr viel angst vor eventuellen nebenwirkungen und weiß daher nicht was ich tun soll.. am liebsten würde ich garnicht groß unter menschen gehen, daß geht ja aber nicht...
viele liebe grüße!
evaluna
Ich denke, die Frage "impfen oder nicht" muss sich jeder selbst beantworten. Grundsätzlich ist es so, dass eine Impfung ca. 90 % der Influenza- Viren abdecken kann, was ja schon eine recht hohe Anzahl ist. Fakt ist auch, dass in Deutschland in der letzten Saison an der "echten" Grippe mehr Menschen gestorben sind als an HIV.
Allerdings hat eine Impfung natürlich auch ihre Nebenwirkung. Grade bei der Grippeimpfung ist es z.B. enorm wichtig, dass man nicht erkältet ist, wenn man sich impfen lässt. Außerdem sollte man seinem Körper vor und nach der Impfung helfen, besser mit dem Fremdstoff klar zu kommen. Der Körper benötigt ca. 1-2 Wochen, um den Impfschutz aufzubauen und ist in dieser Zeit wohl auch empfindlicher anderen Erregern gegenüber.
Ich für meinen Teil werde mich impfen lassen, sobald ich meinen akuten Infekt überstanden habe. Ich habe ohnehin ein stark geschwächtes Immunsystem, fahre täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und arbeite in einem Grossraumbüro. Ich gehöre also voll zur Risikogruppe. Mein Verlobter hingegen bekommt kaum Krankheiten, fährt allein zur Arbeit und hat dort sein eigenes Büro. Er lässt sich deshalb wohl nicht impfen.
Wie gesagt, es muss jeder selbst entscheiden, aber welche Entscheidung man auch trifft, man sollte sie dann auch akzeptieren und sich nicht so verrückt machen. Egal wie man sich entscheidet, es gibt immer ein Für und ein Wieder. Sich zu Hause einsperren halte ich persönlich allerdings für keine gute Lösung. ;o)
Kennst du denn einen Arzt, zu dem du Vertrauen hast oder einen Apotheker, eine Krankenschwester oder hast einen anderen Bekannten aus dem Gesundheitswesen? Falls ja, unterhalte dich doch einfach mal mit ihm. Wenn man jmd. vertraut, glaubt man ihm auch leichter, wenn man einen Rat bekommt.
Liebe Grüße
Carmen
Hallo Carmen,
ich würde eher raten, das Immunsystem durch eine gesunde Ernährung und Bewegung an der frischen Luft, sowie Sauna usw. aufzubauen. den impfen schütz nicht.
Es gibt bis heute keinen einzigen wissenschaflichen Beweis, dass Impfen schützt.
Die vielen Toten, die angeblich an der Grippe gestorbben, sind waren vorher meist schon von einer anderen Erkrankung geschwächt. Bei der Grippe, wie sie unsere Bevölkerung versteht,handelt es sich um eine Virusinfektion der oberen Luftwege, deren Anzeichen Husten, Schnupfen, Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen, Abgeschlagenheit und Fieber sein können.
Die Viren befallen zuerst die Nase-Rachen-Schleimhautund breiten sich dann von dort auf die Bronchien sowie auf die Nebenhöhlen aus.
Diese Erkrankung kann durch ca. 300 verschiedene Erregertypen ausgelöst werden. Hiergegen ist eine Impfung wirkungslos, sie richtet sich nur gegen die durch Influenzaviren hervorgerufene Erkrankungen des Menschen. die Vielzahl anderer Erkältungskrankheiten, die teilweise ein grippeähnliches Erscheinungsbild auslösen können, werden dadurch nicht verhütet. Da dies der Bevölkerung verschwiegen wird, ist diese Impfung-weil der Name"Grippenschutzimpfung" trotz besseren Wissens beibehalten wurde, ein Betrug an der Bevölkerung. Wenn die Impfung Influenzaimpfung hieße, würde sich keiner impfen lassen.
Im übrigen sind bei bei der Grippe weder Erkrankung noch Todesfälle meldepflichtig. Alle Zahlen darüber sind deshalb freie Erfindungen.
Dies ist das größte Geschäft der Pharmaindustrie.
Eine körpereigene Abwehr aufzubauen, wie ich es eingangs erwähnt habe, ist der beste Schutz vor Grippe, bringt aber keine Gewinne ein.
Liebe Grüße
CMS
Es ist natürlich zweifelsfrei nachgewiesen, daß Impfen schützt. Man weiß heutzutage ja sogar genauestens, auf welche Weise das geschieht.
Was Du richtig erklärst, ist der Unterschied zwischen grippalem Infekt und echter Grippe = Influenza.
Gegen grippale Infekte kann man aufgrund der Vielzahl an Erregern nicht impfen, außerdem ist die Erkrankung im Normalfall harmlos, deshalb wäre eine Impfung auch nicht notwendig.
Ganz anders ist es bei der echten Grippe, der Imfluenza. Diese ruft ein schweres Krankheitsbild hervor und kann vor allem schwere Komplikationen machen. Für Todesfälle an Influenza besteht sehr wohl Meldepflicht, deshalb kann man jedes Jahr wieder in der Zeitung lesen, wieviele Menschen daran gestorben sind.
Die Unterschiede zwischen Grippe und Influenza werden nicht verschwiegen, jeder Arzt und jeder Apotheker kann Dir das erklären. Daß in Deutschland leider mit Grippe meist ein grippaler Infekt gemeint ist und nicht Influenza, ist eine Nachlässigkeit der Sprache, die Du kaum den Ärzten vorwerfen kannst.
Ale Informationen zur Grippe-Impfung (=Influenza-Impfung), wem sie empfoheln wird, warum, welche Symptome sie macht, finde man auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes:
oder einfach über
[www.rki.de]
Die sog. Impfgegner sind leider eine laute Minderheit, die durch falsche Informationen Ängste vor Impfen schüren, was dazu führt, daß in Westeuropa beinahe ausgerottete Infektionskrankheiten wieder zunehmen.
Thomas
Im Forum "Krankheit - Alltag - Leben" wurde die Frage vor kurzem diskutiert, lies Dir doch einfach mal durch:
[www.m-ww.de]
Thomas
Wer über 65 Jahre alt oder wer berufsbedingt viel mit Menschen zu tun hat (Ärzte, öffentlicher Dienst u.a.) sollte sich impfen lassen, sofern er nicht bekanntermaßen gegen den Impfstoff mit Überempfindlichkeitsreaktionen reagiert.
Obwohl ich nicht zu den oben erwähnten Risikogruppen gehöre, habe ich mich in den letzten 10 Jahren dreimal impfen lassen, mit einem Abstand von jeweils 2-3 Jahren. Während dieser zehn Jahre habe ich genau in den der Impfung folgenden Wintermonaten (1994/95; 1998/99, 2002/03) unter einer erheblichen, sonst niemals beobachteten Infektanfälligkeit zu leiden gehabt. Natürlich waren dies nur die sog, "banalen" grippalen Infekte, die dennoch sehr unangenehm sein können.
In den Wintern, bei denen ich zuvor keine Influenza-Impfung hatte durchführen lassen, war ich kerngesund und hatte auch so gut wie gar nicht mit den banalen Infekten zu tun.
Es gibt also Hinweise darauf, dass bei manchen Menschen (eben auch bei mir) die Influenza-Impfung das Immunsystem möglicherweise gegen einige (wenige, keinesfalls 90%!) Influenza-Erreger mobilisiert, gleichzeitig aber das für banale Erkältungskranakheuten sehr viel anfälliger macht. Viele Mediziner wollen davon nichts wissen. Sie haben so etwas nicht gelernt, also darf es so etwas auch nicht geben.
Diese Ärzte haben nicht begriffen, dass Medizin keine exakte Wissenschaft ist, bei der es jeden Tag vorkommt, dass Symptome und Wirk-Zusammenhänge auftreten, die mit dem klassischen Lehrwissen nicht erklärbar sind.
Hallo Thomas,
da kann ich dir nur recht geben. Ich bin auch nicht dafür, mich gegen jeden Mist impfen zu lassen, aber wie ich oben schon beschrieben habe, gehöre ich in vielen Punkten zur Risikogruppe. Deshalb werde ich mich impfen lassen. Ich habe das in der Vergangenheit getan und nur bei einer falschen Vorbereitung mal Probleme gehabt. Wie ich in diesem Forum auch schon an anderer Stelle schrieb, kann man sich nämlich nicht einfach nebenbei impfen. Impfen ist selbstverständlich anstrengend für den Körper! Er wird mit Krankheitserregern (wenn auch abgetötet) konfrontiert, sodass das Immunsystem hoch mobilisiert wird. Wenn man ihm dabei nicht hilft, braucht man sich meiner Meinung nicht wundern, wenn man sich was anderes einfängt.
Wie gesagt, ich denke, es muss jeder für sich entscheiden. Ich will hier nicht zur Impfungsbefürworterin werden. Allerdings finde ich es sehr leichtsinnig, sehr wohl nachgewiesene Todesfälle einfach mal so abzutun. Man kann Viren sehr genau nachweisen und muss dafür nicht "ins Blaue raten". Das ist zumindest meine Meinung.
Danke für eure Beiträge.
Tja was ich nun mache weiß ich ncht, aber ich werde mal im Oktober mit meinem Arzt sprechen.
Habe dann einen Termin bei einem Antroposophischen Arzt (oder so ähnlich) und werde da mal nachfragen.
Liebe Grüße !
Evaluna
Drei Herztote nach Schutzimpfung in den USA
In den Usa sin drei Menschen nach einer Pockenimpfung an einem Herzinfarkt gestorben.Das teilte das Us-Verteidigungsministerium mit,Ausserhalb der Streitkräfte sind diese Impfungen zur Vorbereitung auf einen möglichen Terrorangriff freiwillig.Gesundheitsexperten empfahlen das Programm mit Pockenviren zu verlangsamen.
Gruss Franco
Hallo evaluna,
ich denke ein antroposophischer Arzt ist gegen das Impfen und mit Recht.
Du kannst Dein Immunsystem auch gut anders aktivieren,sodass Du mit Sicherheit gut durch den Winter kommst. Du kannst uns ja mal wissen lassen, wie er Dich beraten hat.
Und das was Ikarus dazu geschrieben hat, habe ich schon von vielen anderen "Grippegeimpften" gehört. Die Impfgegner haben doch nicht so unrecht.
Liebe Grüße
CMS
Erfahren Sie im Ratgeber mehr rund um das Thema gesunde Ernährung, Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertangaben. mehr ...
Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.