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Forum: Ernährung & Diäten

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (1376 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo


Ich habe ein großes Problem, was in letzer Zeit zu einem noch viel riesigerem geworden ist.
Ich bin 17 Jahre alt und bin seit knapp 3 Jahren magersüchtig. Vor einem halben Jahr habe ich wieder angefangen "normal" zu essen, nachdem mich die Ärtze schon in eine Klinik einweisen wollten. Damals wog ich bei einer Größe von 1,68m nur noch 39kg. Ich habe dann zugenommen und wog bei der selben Größe 57kg.
Seit ein paar Wochen geht es mir jedoch wieder total schlecht. Ich habe mittlerweile 5kg abgenommen und wiege nun 52kg.
Schon nach der kleinsten Mahlzeit habe ich ein schlechtes Gefühl, fühle mich dreckig und muss mich sofort übergeben gehen. Mittlerweile habe ich einen regelrechten Ekel gegen Nahrung entwickelt.
Meine Mutter weiß davon und macht sich natürlich Sorgen, aber sie hat auch keine Ahnung, wie sie mir helfen soll.


Eine Therapie hatte ich schon 2 Jahre lang.


Bitte helft mir... Ich will es endlich schaffen, wieder normal zu werden!!


Liebe Grüße Curses

Antworten zu diesem Thema:

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Autor
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  • (391 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Du solltest deine Therapie dringend (!) wieder aufnehmen! Ich habe den Eindruck, dass dein Grundproblem nicht zufriedenstellend gelöst wurde.
Eine stationäre Therapie ist nicht das Schlechteste. Eine anschließende ambulante Betreuung durch einen Psychotherapeuten und eine Oecotrophologin ist sehr zu empfehlen.
Alles Gute!
LG Annabelle

  • (255 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,
Du solltest schnellst möglich wieder mit einer Therapie anfangen.Vielleicht wurde Dein Grundproblem noch nicht gefunden..Ich bin selber zum 2.mal in Therapie. Nach der ersten hatte ich auch wieder einen Rückfall,aber jetzt habe ich mit meinem Therapeuten das Grund-Problem finden können und wir können jetzt intensiv daran arbeiten.Vielleicht wäre bei Dir eine Stationäre Therapie angebracht,die können dann sicherlich Deiner Mutter Tipps geben wie sie Dich unterstützen kann.
Ich wünsche Dir alles Gute.

  • (259 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo, die Therapie fortzuführen wäre sinnvoll. Vielleicht wäre eine stationelle Therapie vom Vorteil weil man da eher die Zeit hat sich den Tag und das Verhalten anzugucken. Vielleicht gibt es ja auch traumatische Ereignisse die aufgearbeitet werden müssen. Ich fühlte mich genauso wie Du und bin dann in die Klinik gegangen. Jetzt hab ich meine Eßstörung im Griff. Ich hab vieles zu meiner Eßstörung an anhand von Verhaltenanalysen erkannt und berarbeitet. Ich wünsche Dir viel Kraft, Mut und Erfolg!!!

  • (141 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hi!
die schlechten gefühle, über die du schreibst kenne ich sehr genau. Diese wirst du nur los, wenn dein grundproblem in der therapie geklärt wird. auch wenn therapie (gerade stationär) sehr anstrengend ist, es lohnt sich auf jeden fall!!!
viel glück!

  • (138 mal gelesen)
  • Status: Med-Senior SternSternSternStern

Habe einige Bücher über Familienstellen gelesen. Dort wird bei Magersucht folgendes vorgeschlagen: Man nimmt zum Essen einen Teelöfel. Dann stellt man sich vor das man bei seinem Vater auf dem Schoss sitzt. Bei jedem Löffel sagt man innerlich zu seinem Vater:"bei dir Papa, da schmeckts mir".
Versuch doch das einmal.

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