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Forum: Ernährung & Diäten

Eröffnungsbeitrag des Themas:

Titel
Autor
Datum
Alexa
  • (255 mal gelesen)
  • Status:

Hallochen!


Sicher wurde hier schon 1500 Mal über die Einnahme von Vitaminpillen diskutiert und manch einen langweilt sicher das Thema.......aber ich mag nun mal auch Eure Meinung hören zu diesem Glaubensspagat in der Gesellschaft. Es gibt Theorieanhänger, welche meinen, man bräuchte unbedingt Vitamine/ Mineralstoffe zur Nahrungsergänzung, da sich die Zeiten geändert haben, wir vielerlei mehr Umweltgiften ausgesetzt sind als vor 20 Jahren und auch sonst sehr viel Chemie im Kochtopf haben........daneben die andere Fraktion, welche sich sicher ist, wenn wir uns gesund und ausgewogen ernähren, seien diese Mittelchen überflüssig und ja sogar auf Dauer schädlich....diese synthetisch hergestellten Teufelspillen.
Mich interessiert einfach, nehmt Ihr zur Nahrungsergänzung abends Euer Magnesium.....oder am Morgen zum Frühstück ein Multivitaminpillchen...oder streut Ihr Euch in den Salat ne Extraportion Ascorbinsäure....???
Oder tut Ihr gar nichts dergleichen??


Würde mich freuen über Eure Meinung


Liebe Grüße

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
Manuele
  • (83 mal gelesen)
  • Status:

Guten Abend Alexa


Es ist schon so, dass unsere Lebensmittel nicht mehr so "reich" sind, wie früher. Gemüse und Früchte werden in ihrem Wachstum getrieben, so das sie kaum Zeit finden, genügend Mineralien aufzunehmen und die wichtigen Vitamine und Fermente zu bilden. Dafür enthalten sie Rückstände von Kunstdünger un von Schädlingsbekämfpungsmitteln. Diese Produktionsmethoden verwöhnen uns mit Erdbeeren im Winter, mit Nüsslisalat im Sommer usw. So natürlich ist das alles schon nicht mehr.


Der Hauptvorteil der natürlichen Vitalstoffträger liegft in der Mischung der verschiedenen Substanzen. So kann unser Körper mit allem Notwendigem versorgt wrden.
Syntehtische Vitalstoffträger haben den Vorteil, dass dem Körper mit einzelnen Substanzen nachgeholfen werden kann. Bei ganz bestimmten Mankos ist das wertvoll.
Ich finde, für die tägliche Basisernährung sollte man isch an die natürlichen Vitallstoffträger halten.
Aber man sollte die "Pillen" nicht verallgemeinern, den es gibt ja verschiedene Arten von "Pillen". Kommt immer darauf an, was für "synthetische" Sachen man zu sich nimmt.


Ich persönlich nehme nichts solches zu mir. Meine Vitalstoffe kommen also nur direkt von meiner Nahrung in meinen Körper. Apfel und Birnen kann ich nicht so gut vertragen, nehme deshalb manchal im Winter Spirulina. Aber als "syntethisch" erachte ich das nicht. Jeder sollte selbst entscheiden, was und wieviel er zu sich nimmt. Ich denke aber, unsere wichtige Elemente sollte immer noch möglichst von unserer Nahrung kommen und nicht aus der Apotheke oder Supermarkt.


Wie machst du es denn?


Beste Grüsse
Manuele

franco
  • (73 mal gelesen)
  • Status:

Hi alexa,naja mit den Vitaminzusätzen,das kann bei Krankheit sinnvoll sein,ich machs als gesunder nicht,ich fahre mit meiner Vollwertkost gut,und hoffe es bleibt so
aber trotzdem Lob an Dich für diese Grundsatzdiskusion
Mfg Franco

Thomy
  • (59 mal gelesen)
  • Status:

sehe ich auch so.

w_paul
  • (76 mal gelesen)
  • Status:

hi franco,
Lob auch an dich für deine standfeste Haltung
Gruss
Paul

franco
  • (65 mal gelesen)
  • Status:

Hör ich da ironie raus ,lieber Paul

Alexa
  • (54 mal gelesen)
  • Status:

Ich teile Deine Einstellung, den Vitaminbedarf möglichst aus der Nahrung zu decken.....ich bin eh so ein "Natur-ist-immernoch-am-besten-Mensch"........allerdings muss ich persönlich ab und an mit ein paar Pillchen nachhelfen, da ich durch med.Eingriffe nicht mehr so gut funktioniere wie früher und manchmal Problemchen mit dem Magen-Darm-Trakt habe......das heißt, nicht alle Obst- u. Gemüsesorten vertrage, ohne dabei fast zu platzen...g
Und dann schmeiß ich schon mal eine Multipräparat ein, weil ich sonst nicht mal annähernd auf den Vitaminbedarf komme, welcher empfohlen wird.
Apropo Vitaminbedarf.....da streiten sich ja auch die Gemüter, wieviel ist eigentlich genug??? Sicher auch wieder eine individuelle, körperabhängige Frage.....ich denke, um seinen persönlichen Vitaminbedarf zu ermitteln und um festzustellen, was in welcher Menge an diesen Stoffen fehlt, müsst jeder von uns zur Blutentnahme und zum Vitaltest.....dass man bei zusätzlicher Einnahme eines Pillchens auch das nachfüllt, was auch wirklich fehlt.....


Liebe Grüße

Petronius
  • (56 mal gelesen)
  • Status:

nichts dergleichen

bluemoon64
  • (47 mal gelesen)
  • Status:

Hieß es nicht ursprünglich "Glaubenskrise"? Na egal, zwischen nur Obst und Gemüse in ihrer Reinform und Multivitaminpillen aus dem Labor gibt es ja auch noch die rein natürlichen Nahrungsergänzungen, die nur aus Obst und Gemüse hergestellt sind und die Vitalstoffe in ihrer natürlichen Zusammensetzung enthalten, einschließlich der wichtigen sekundären Pflanzenstoffe.
Leider ist ja so, dass die empfohlenen 5 Portionen am Tag (die schon wenig genug sind), von den wenigsten verzehrt werden .Der Durchschnitt der Bevölkerung nimmt nach einer aktuellen Untersuchung gerade mal 1 bis max. 2 Port, zu sich. Das wäre selbst dann nicht genug, wenn sie noch so reich an Nährstoffen wären, wie sie es mal waren.


Ich selber nehme seit über 3 Jahren eine natürliche Nahrungsergänzung - will aber jetzt keine Werbung machen. Ich esse zusätzlich Obst und Gemüse - und mir geht es gut.

Alexa
  • (42 mal gelesen)
  • Status:

ich mach mir darüber schon Jahre Gedanken......aber zu einem eindeutig- richtigen Ergebnis kommt man niemals, weil ständig ein FÜR und WIEDER auftaucht......und trotzdem kein Mensch wirklich beweisen kann, wieviel wir wovon unbedingt brauchen. Sicher gibt es Erfahrungswerte einzelne Vitamine bei bestimmten Fehlfunktionen einzusetzen und dessen positive Wirkweise kann auch nachvollzogen werden........aber der ultimative Nachweis und auch die Langzeitauswirkungen bei Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.....oder Verzicht dieser Zusatzmittelchen ,fehlt einfach........und von daher kann man nur tun, was man für das Richtige hält.........

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