Sie befinden sich hier:

Startseite > Foren > Forum Ernährung & Diäten > ausgewogene Ernährung bei Unverträglichkeiten...

Forum: Ernährung & Diäten

Eröffnungsbeitrag des Themas:

Titel
Autor
Datum
Nathalie
  • (427 mal gelesen)
  • Status:

Hallo,
vielleicht bekomme ich von euch ein paar Tips bezüglich einer möglichst ausgewogenen Ernährung. Ich habe Neurodermitis, durch die viele Lebensmittel von meiner Liste gestrichen wurden, weil sie einen neuen Schub auslösen oder/und das Hautbild verschlechtern - auch körperlich reagiere ich auf manches, aber da blicke ich noch nicht so ganz durch. Ich habe keine Nahrungsmittelallergien, dennoch reagiere ich auf manches. Wo liegt denn genau der Unterschied zwischen Allergie und Unverträglichkeit? Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Experten und/oder Betroffenen...
Ich darf z.B. nur bestimmtw wenige Obstsorten essen - Bananen, Melonen und Weintrauben, das wars. An Gemüse nur Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Schwarzwurzel (die ich aber nicht vertrage = Magenkrämpfe und Blähungen). Hülsenfrüchte nur in Maßen. Fleisch nur Geflügel, Fisch gar nicht. zucker kaum. Säfte sind auch gestrichen. Irgendwie bleibt nicht viel. Wenn ich Schoki esse, muß ich damit rechnen, dass sich meine Haut rötet und wenns dumm läuft verschlechtert. Irgenwie hab ich das Gefühl, dass ich mich nicht wirklich ausgewogen ernähren kann. BITTE helft mir!!!! Bin da echt bißchen planlos...und sorry, falls mein Beitrag etwas konfus klingt, aber ich bin in Eile. Danke schon mal und schönes Wochenende noch!!!
Nathalie

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
Parmenion
  • (92 mal gelesen)
  • Status:

Gut gekontert, das muß der Neid dir lassen ;-)

Johana
  • (70 mal gelesen)
  • Status:

Ich habe selbst Neurodermitis, wie fast alle schon seit meiner Kindheit. Lange wusste ich nicht was machen, mal war es schlimm, mal weniger. Aber jedenfalls muss ich Lennox recht geben, denn seit 8 Monaten lasse ich jegliches (probiere es wenigstens) tierische Eiweiss von meinem Speiseplan weg. Neurodermitis ist zwar nicht völlig "weg", jedoch habe ich seit kurz nach dieser Zeit eine Verbesserung erlebt, die ich voher noch nie erlebt hatte.

Jedenfalss rate ich dir Nathalie, tierisches Eiweiss einfach mal für ein zwei Monaten völlig auszuschliessen und abzuwarten. Vielleicht hilft es dir, vielleicht auch nicht. Aber ein Versuch ist es sicher Wert.


Gute besserung wünscht dir
Johanna

Lennox
  • (81 mal gelesen)
  • Status:

Lieber Petronius


Ich glaube kaum, dass du weisst, wer Dr. Klapper und seine Klinik ist. Dr. Klapper hat keine Klinik für Neurodermitis. Vielleicht bist du schon einmal auf die Idee gekommen, dass nicht alle Frauen zu Hause gebären und viele in die Klinik gehen um zu gebären.....

Petronius
  • (83 mal gelesen)
  • Status:

hoch interessant


wo kann man das nachlesen?


find ich toll, daß sich biochemiker so für medizin und ernährungslehre interessieren ;-)

Petronius
  • (72 mal gelesen)
  • Status:

hi lennox,


nein, ich kenne hrn. klapper und seine schwarzwaldklinik nicht


ich habe mich nur auf das bezogen, was manuele in deinem zitat sagt - und da war von einer gebärklinik nicht die rede


verzeih also bitte meine unbedarftheit, nicht sofort zu erkennen, daß ein derartiger spezialist für neurodermitis im brotberuf geburtshelfer sein muß ;-)



nein, jetzt mal im ernst: da macht ein leiter einer gebärklinik (wenn ich das jetzt richtig verstanden habe) "beobachtungen" an seinen patientinnen, und das soll dann als beleg dafür dienen, daß neurodermitis durch den verzehr von tierischem eiweiß hervorgerufen wird?


sorry, aber solch anekdotische beweisführung ärgert mich einfach

h.frieberg
  • (76 mal gelesen)
  • Status:

Hallo Petronius,


Du scheinst mir ja ein richtiger Schlaumeier zu sein, zumindestens meist Du zu fast jedem Beitrag irgendeinen unqualifizierten Beitrag abgeben zu müssen.
Ich esse Herbalife seit zwei Jahren und merke das es mir gut tut und das ich die Sachen weitergebe an Leute die mich ansprechen, auf Grund meiner positiven Veränderung, ist doch wohl normal. Du empfiehlst doch sicher auch Sachen an andere weiter die Dir persönlich gefallen.
Beschäftige Dich erst einmal mit dem Thema Ernährung und dann gebe Deine Kommentare ab.

Petronius
  • (77 mal gelesen)
  • Status:

"Du scheinst mir ja ein richtiger Schlaumeier zu sein"


oh, danke für das kompliment


"Du empfiehlst doch sicher auch Sachen an andere weiter die Dir persönlich gefallen"


klar, aber ich mache kein geschäft daraus


"Beschäftige Dich erst einmal mit dem Thema Ernährung"


danke für den tip, ich hatte bisher doch glatt geglaubt, hier wäre das forum der brieftaubenzüchter ;-)


"und dann gebe Deine Kommentare ab"


viel lieber, als kommentare abzugeben, hätte ich antworten auf meine fragen. wie schauts aus: warum bist du der meinung, daß


1. nathalie mangelerscheinungen hat und
2. herbalife das ideale mittel ist, um genau nathalies (vermeintliche) probleme zu lösen?


auf deine (gern ausführliche) antwort freut sich


der arbiter



Parmenion
  • (73 mal gelesen)
  • Status:

Es gibt übrigens noch weitere Völker die sich nahe zu ausschliesslich von tierischen Produkten ernähren, z.B. die Masai parasitieren ihre Rinder.

Juppes
  • (61 mal gelesen)
  • Status:

Hallo Nathalie,
versuch einmal, Sachen, die Du verträgst, in die Obst-Fasten-Woche einzubeziehen. Wenn Du Harzer Käse verträgst, dann kannst Du ihn als Eiweißlieferant nehmen.
wenn Du magst, kannst Du ja beim Obst-Käse-Fasten mitmachen. Damit nehmen neben mir auch einige im Forum ohne zu Hungern ab:


Es geht es darum, einen bis drei Schalttage in der Woche einzulegen, an denen allerdings genügend Eiweiß und auch gute Kohlehydrate Pflicht sind, um keinen Eiweißmangel entstehen zu lassen.


Auf leere Kohlehydrate wie Brötchen, Gelee, Zucker und gesüßte Limonaden und sonstige Süßigkeiten möchten wir an den Schalttagen verzichten, und versuchen, diese an den anderen Tagen so geschickt mit guten Kohlehydraten zu kombinieren, dass die Blockierung der Fettverbrennung durch unnötige Insulinausschüttung vermieden wird.


Nach dem sich einige nicht mit Käse anfreunden konnten und begeisterte Käsefans bei Joghurt das Gesicht verzogen, haben wir uns dazu entschieden, dass jeder eigenverantwortlich über die Zusammenstellung seines Speiseplanes in dem vorgegebenen Rahmen entscheiden kann.


So sollte das Frühstück neben Vollkornbrot Käse und Schinken, Eier und Müsli und frisches Gemüse und Obst nach Wahl enthalten.


Das Mittagessen kann aussehen wie das Frühstück wenn man kalt essen möchte.
Wer gekocht essen möchte, sollte die Gemüseportion drei bis vier mal so groß wie die Beilagen wie Kartoffeln, Reis, Nudeln, gestalten. Als Nachtisch frisches Obst, Salat und Joghurt.


Wichtig ist, dass man sich zum Frühstück und zum Mittagessen richtig satt isst und weder Kalorien noch Fett zählt. Nüsse und Sonnenblumenkerne haben allerdings einen sehr hohen Fettgehalt und es müssen ja nicht Haxen oder Schweinebauch sein.


Ab Mittag sollten keine Kohlehydrate mit Ausnahme von Obst und Gemüse gegessen werden. Blatt- und Gemüsesalate, Fisch, Fleisch und Käse und Milchprodukte sind zum Abendessen in mäßigen Mengen erlaubt.



Ich habe hier einige weitere Ernährungserkenntnisse aufgeschrieben, nach denen Du ohne Hungergefühle abnehmen kannst:


[www.m-ww.de]


Wichtig ist, dass Du Dich morgens und mittags richtig satt isst, sonst überstehst Du den Abend nicht.


Viel Erfolg
Juppes

RSS-IconBeobachten Sie die aktuellsten Beiträge dieses Forums als RSS-Feed. Geben Sie hierzu die folgende Adresse in Ihren RSS-Newsreader ein: http://www.onmeda.de/foren/forum-ernaehrung/rss.xml

Das könnte Sie auch interessieren

Ernährung

Ernährung

Erfahren Sie im Ratgeber mehr rund um das Thema gesunde Ernährung, Lebensmittelkennzeichnung und Nährwertangaben. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Sudoku

Sudoku

Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...

Weitere Themen:

PartnerangeboteAnzeige

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.